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Der feine Unterschied: Hofball und Ball bei Hof | Die Welt der Habsburger

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Zum Hofball wurden an die 2000 Gäste erwartet: neben der eigentlichen Hofgesellschaft (d. h. der hoffähige Adel samt Hofwürdenträgern) konnten auch hohe Repräsentanten von Politik und Kirche sowie die aktiven Offiziere der Wiener Garnison teilnehmen: Es galt „Erweiterter Hofzutritt“, was eine gewisse Öffnung der sonst extrem exklusiven Hofgesellschaft darstellte. Eine
Der Ball war sehr voll, besonders viele Damen, auch tanzende, unter denen nicht viel

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Maria Theresias letzte Jahre: Witwenschaft und Tod | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maria-theresias-letzte-jahre-witwenschaft-und-tod

Maria Theresias unmittelbare Reaktion auf den Tod von Franz Stephan war tiefe Trauer. Von nun an trat sie nur mehr als Witwe auf, schnitt sich ihr Haar kurz und nahm den Witwenschleier. Sie folgte dem katholischen Tugendkatalog für Witwen, der eine Abkehr von weltlichen Vergnügungen forderte. Repräsentatives Auftreten galt demnach als für eine trauernde Witwe nicht schicklich.
Sie hatte viel von ihrem früheren Elan verloren.

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Das Logo eines Hoflieferanten – Werben mit dem Doppeladler | Die Welt der Habsburger

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Den k.k. Hoflieferanten war es erlaubt, das „höchste Wappen“ an ihrem Geschäft anzubringen und auf ihr Briefpapier zu drucken. Die Bezeichnung „höchstes Wappen“ war durchaus nicht eindeutig: Für die ungarischen HoflieferantInnen war das ungarische Wappen das höchste Zeichen, für die österreichischen der Doppeladler. Trotz ständiger Anfragen an das zuständige
Hoflieferanten Kapitel 30 kg Salami oder Wie viel isst ein Kaiser?

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Handeln & Kaufen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/aspekte/handeln-kaufen

Konsumieren ist immer in gesellschaftliche und kulturelle Kontexte eingebettet. Die Konsumgesellschaft ist ein relativ junges Phänomen des 19. und des 20. Jahrhunderts. Beim Kauf spielen das soziale Umfeld, die Werbungen und Produktimages und nicht zuletzt das verfügbare Einkommen eine Rolle. In der Ständegesellschaft waren die Konsummöglichkeiten vor allem vom sozialen Stand
Kapitel 30 kg Salami oder Wie viel isst ein Kaiser?

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Reformieren & Modernisieren | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/aspekte/reformieren-modernisieren

Gerne wird Geschichte als eine ständige Entwicklung zum Besseren interpretiert, als Abfolge von Neuerungen und technischem wie gesellschaftlichem Fortschritt. Welche Reformen prägten die Habsburgermonarchie? Wer reformierte und modernisierte was und warum, wer profitierte, wer verlor? Die Bandbreite der Innovationen auf dem Gebiet der Habsburgermonarchie im Lauf der
vor dem Proletariat Kapitel Neu im Programm: Wohnungen mit Wasseranschluss – Zu viel

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‚Shopping‘ zu Kaisers Zeiten | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/shopping-zu-kaisers-zeiten

Ob beim Luxusausstatter in gediegener Atmosphäre oder im prächtigen Warenhaus mit modernster Ausstattung, in Wien ließ es sich gut einkaufen – zumindest für diejenigen, die genug Geld hatten. Der „Wiener Geschmack“ war berühmt: Damit war beispielsweise das Luxus- und Kunsthandwerk gemeint. Das Wien des 19. Jahrhunderts kann durchaus als  ‚Konsumstadt‘ bezeichnet werden. Schon
Hoflieferanten Kapitel 30 kg Salami oder Wie viel isst ein Kaiser?

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Schönbrunn – Habsburgs imperiales Prunkstück | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/schoenbrunn-habsburgs-imperiales-prunkstueck

Schloss Schönbrunn wird Millionen von Gästen aus aller Welt als das Symbol habsburgischer Glorie und kaiserlicher Pracht präsentiert. Als ehrgeiziges Projekt mit imperialen Anspruch begonnen, gelang es erst Maria Theresia, der Anlage Geist einzuhauchen: Wie kein anderes Mitglied des Hauses Habsburg hat sie dieses Schloss geprägt. Ihr Lebenswerk Schönbrunn wurde von ihr als
Auch der Schönbrunner Schlosspark erzählt viel über die Habsburger.

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