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Herrschafts.Zeiten V | Die Welt der Habsburger

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In der Zeit um 1700 setzten die Habsburger ihren Aufstieg zur europäischen Großmacht fort. Die Epoche brachte der Dynastie einen gewaltigen Machtzuwachs: Seit dem Beginn des Dreißigjährigen Krieges wurde der Einfluss des Adels zurückgedrängt. Die Machtinstrumente des barocken Absolutismus – Bürokratie, Militär und die katholische Kirche als Herrschaftsstützen – wurden stärker.
Trotz der habsburgischen Machtsteigerung gab es viele Konflikte zwischen den Herrschern

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Die Habsburger in Bild und Ton | Die Welt der Habsburger

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Eine beliebte Möglichkeit der Repräsentation bot die bildende Kunst, insbesondere das Porträt. Ahnen- und Stammbaumdarstellungen sowie Familienbildnisse sollten die Herrschaft legitimieren sowie Identität und Herkunftsbewusstsein innerhalb der Dynastie stiften und auf die lange Geschichte des Hauses verweisen. Der habsburgische Ahnenstamm konnte bis zur olympischen Familie
Bis heute sind viele Zeugnisse der habsburgischen Herrschaftsrepräsentation erhalten

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Margarete von Österreich | Die Welt der Habsburger

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Die Tochter von Kaiser Maximilian I. und Maria von Burgund wurde am französischen Hof erzogen. Mit 17 Jahren wurde sie mit dem spanischen Infanten Don Juan von Asturien verheiratet, der schon nach fünf Monaten verstarb. 1500 ging sie in die Niederlande und heiratete erneut, doch auch der zweite Gemahl starb bald. Ihr Vater ernannte sie 1507 zur Regentin der Niederlande, wo sie
.: Ein Erbe vieler Kronen Philipp I.: Habsburgs Griff nach der spanischen Krone

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Aufstieg zur Großmacht | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/epochen/aufstieg-zur-grossmacht?adlt=strict&toWww=1&redig=E25630658779436BBAE46F038BF12E30&page=1

1477 fällt Karl der Kühne von Burgund, seine Erbin Maria heiratet den zukünftigen Kaiser Maximilian I. Mit Burgund fällt eine der blühendsten Regionen Westeuropas an die Habsburgermonarchie und ermöglicht ihr den Aufstieg zur europäischen Großmacht ersten Ranges. Maximilians Enkel Karl wird nicht nur Kaiser, sondern auch spanischer König, der zweite Enkel Ferdinand erhält die
.: Ein Erbe vieler Kronen Kapitel Margarete von Österreich: Ein Leben zur höheren

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Aufstieg zur Großmacht | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/epochen/aufstieg-zur-grossmacht?adlt=strict&toWww=1&redig=E25630658779436BBAE46F038BF12E30&page=2

1477 fällt Karl der Kühne von Burgund, seine Erbin Maria heiratet den zukünftigen Kaiser Maximilian I. Mit Burgund fällt eine der blühendsten Regionen Westeuropas an die Habsburgermonarchie und ermöglicht ihr den Aufstieg zur europäischen Großmacht ersten Ranges. Maximilians Enkel Karl wird nicht nur Kaiser, sondern auch spanischer König, der zweite Enkel Ferdinand erhält die
.: Ein Erbe vieler Kronen Kapitel Margarete von Österreich: Ein Leben zur höheren

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Franz Joseph: Kindheit und Erziehung | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Franz I., der stolze Großvater, regierte bei der Geburt des Knaben bereits seit 38 Jahren. Sein Sohn (und Franz Josephs Onkel), der designierte Kronprinz Ferdinand, war körperlich und geistig von schwacher Konstitution und galt als wenig geeignet für die Regentschaft. Aus dessen Ehe war keine Nachkommenschaft zu erwarten. Daher wurde von Ferdinands nächstälterem Bruder,
Die Erziehung Franz Josephs wird von vielen seiner Biografen als regelrechte Dressur

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Das Bildnis des Franz Joseph | Die Welt der Habsburger

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Der Auftrag zum Anfertigen eines Staatsporträts war eine der ersten Handlungen eines neuen Monarchen. Die Aufgabe dieser Porträts war es, eine physische Anwesenheit des Herrschenden zu erzeugen und sein Bildnis allgegenwärtig zu machen. Repliken des offiziellen Porträts hingen überall dort, wo die Staatsmacht gegenwärtig sein sollte: in ausländischen Residenzen und Schlössern
mit ihren Staatsporträts auch Modetrends – Franz Josephs Backenbart fand sich in vielen

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Philipp I. „der Schöne“ | Die Welt der Habsburger

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Philipp war der Sohn Kaiser Maximilians I. Er wurde in einer Doppelhochzeit mit der spanischen Infantin Johanna verheiratet, um ein Bündnis gegen das feindliche Frankreich zu besiegeln. Dank einer Reihe glücklicher Zufälle für die Habsburger wurde Philipp, der den Beinamen „der Schöne“ erhalten hat, König von Kastilien. Spanien und seine Nebenländer gingen damit auf die
.: Ein Erbe vieler Kronen Maximilian und die habsburgische Heiratspolitik Maximilian

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Besser ein mittelmäßiger Frieden als ein glorreicher Krieg | Die Welt der Habsburger

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Das 18. Jahrhundert war eine sehr kriegerische Zeit mit intensiver habsburgischer Beteiligung: Zirka 60 Prozent der Zeit von 1700 bis 1815 führten die Habsburger Kriege. Krieg war ein wesentlicher Bestandteil des Absolutismus, er wurde als legitimes Mittel „zum Wohle des Staates“ gerechtfertigt. Joseph II. etwa war zwar grundsätzlich auf Sparsamkeit bedacht, hohe Ausgaben für
Die vielen Kriege während ihrer Regentschaft widersprechen jedoch einer solchen Verherrlichung

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Wie wohnt der Kaiser? | Die Welt der Habsburger

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Bei jedem Herrscherwechsel war es üblich, die kaiserlichen Appartements neu einzurichten. Dabei musste auf Traditionen und Erwartungshaltungen Rücksicht genommen werden, denn die Wohnung des Herrschers war – zumindest für einen exklusiven Teil der Öffentlichkeit – zugänglich und diente gewissermaßen auch als Medium, um Botschaften zu vermitteln. Einerseits musste der Glanz des
Die Wohnkultur im Hause Habsburg war jedoch wie in vielen Bereichen des kaiserlichen

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