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Lodovico Ottavio Burnacini | Die Welt der Habsburger

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Lodovico Ottavio Burnacini stammte aus oberitalienischem Adelsgeschlecht. Ab 1652 lebte er in Wien, wo bereits sein Vater Giovanni als Theaterarchitekt am Hof Ferdinands III. tätig war. 1655 wurde er dessen Nachfolger, in der Folge „Kaiserlich erster Hofingenieur“ und kaiserlicher Mundschenk. Er gestaltete Opernhäuser und stattete über 100 Opern, Oratorien sowie höfische Feste
In seinen „Maschere“, einem Maskenbuch, hat er viele seiner Kostümentwürfe für die

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Begrenzt grenzenlos | Die Welt der Habsburger

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Reine Menschenliebe steckte wohl nicht dahinter, als Maria Theresia einige hohe Zölle abschaffen ließ – wirtschafts- und machtpolitisches Kalkül schon eher. Die zahlreichen Zölle und Mauten, die zwischen den und innerhalb der einzelnen Länder der Habsburgermonarchie bezahlt werden mussten, waren für die Obrigkeiten zwar finanziell recht einträglich. Sie erschwerten und
Jahrhunderts Thema Begrenzt grenzenlos Ein Herrschaftsgebiet mit vielen Grenzen

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Gesellschaftlicher Aufbruch in der Aufklärung | Die Welt der Habsburger

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Eines der politischen Ziele der Aufklärung – die vor allem als intellektuelle und künstlerische Strömung des 18. Jahrhunderts bekannt wurde – war der Ausbau einer zentralstaatlichen Verwaltung. Die diesbezüglichen Reformen Maria Theresias und Josephs II. standen deshalb ganz im Zeichen von Nützlichkeitserwägungen. Mit dem Toleranzpatent von 1781 sollte beispielsweise der
Da viele dieser Reformen einseitig am staatlichen Interesse ausgerichtet waren, konnten

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„Eine Art von Raserey“ | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresia, ihre Hofdamen, ihre Schneiderin und vielleicht sogar deren Dienstmädchen hatten eines gemeinsam: die Liebe zum Tanz. Die Kaiserin divertierte sich auf Hofbällen in den Redoutensälen, auch kirchliche Feiern standen auf der Tagesordnung. Die unteren Bevölkerungsschichten vergnügten sich derweil im Hetzamphitheater, doch teilten auch sie die Tanzleidenschaft der
Viele Menschen besuchten Tanzveranstaltungen, Kaffeehäuser und die Attraktionen des

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Tu felix Austria nube | Die Welt der Habsburger

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„Bella gerant alii, tu felix Austria nube.“ – „Kriege führen mögen andere, du, glückliches Österreich, heirate.“ Dieser berühmte Spruch wird zitiert, wenn der Aufstieg der Habsburger durch erfolgreiche Heiratspolitik charakterisiert werden soll. Die jungen Erzherzoge und Erzherzoginnen wurden häufig schon im Kindesalter mit Mitgliedern anderer Dynastien oder auch mit
Der Spruch verschleiert aber die vielen Zufälle, die diesen habsburgischen Aufstieg

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Wie wohnt der Kaiser? | Die Welt der Habsburger

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Bei jedem Herrscherwechsel war es üblich, die kaiserlichen Appartements neu einzurichten. Dabei musste auf Traditionen und Erwartungshaltungen Rücksicht genommen werden, denn die Wohnung des Herrschers war – zumindest für einen exklusiven Teil der Öffentlichkeit – zugänglich und diente gewissermaßen auch als Medium, um Botschaften zu vermitteln. Einerseits musste der Glanz des
Die Wohnkultur im Hause Habsburg war jedoch wie in vielen Bereichen des kaiserlichen

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Karl V. und der Traum von der Universalmonarchie | Die Welt der Habsburger

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In der Person Karls erreichten die Habsburger erstmals den Status einer Weltmacht. Angesichts der extremen Ausdehnung des Herrschaftsgebietes über mehrere Kontinente sprachen die Zeitgenossen von einem Reich, „in dem die Sonne nie unterging“. Die Machtbasis war Spanien: Da er erstmals in einer Person die Kronen von Kastilien, Navarra und Aragón vereinte, gilt Karl als der
sorgen, der gesamten Christenheit Frieden und Eintracht zu erhalten…Ich habe darum viele

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(Mittel-)Europa ordnen | Die Welt der Habsburger

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Napoleon musste weg – und Europa musste nach den Napoleonischen Kriegen neu geordnet werden. Der Zeitraum vom Wiener Kongress 1814/15 bis zum Untergang der Monarchie 1918 war geprägt durch eine Reihe von politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen. Im Gefolge der Französischen Revolution und der Napoleonischen Kriege waren die konservativen europäischen Großmächte darauf
einen Höhepunkt: Wiederum ausgehend von Frankreich entluden sich in diesem Jahr an vielen

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Franz Joseph: Kindheit und Erziehung | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Franz I., der stolze Großvater, regierte bei der Geburt des Knaben bereits seit 38 Jahren. Sein Sohn (und Franz Josephs Onkel), der designierte Kronprinz Ferdinand, war körperlich und geistig von schwacher Konstitution und galt als wenig geeignet für die Regentschaft. Aus dessen Ehe war keine Nachkommenschaft zu erwarten. Daher wurde von Ferdinands nächstälterem Bruder,
Die Erziehung Franz Josephs wird von vielen seiner Biografen als regelrechte Dressur

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Das Bildnis des Franz Joseph | Die Welt der Habsburger

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Der Auftrag zum Anfertigen eines Staatsporträts war eine der ersten Handlungen eines neuen Monarchen. Die Aufgabe dieser Porträts war es, eine physische Anwesenheit des Herrschenden zu erzeugen und sein Bildnis allgegenwärtig zu machen. Repliken des offiziellen Porträts hingen überall dort, wo die Staatsmacht gegenwärtig sein sollte: in ausländischen Residenzen und Schlössern
mit ihren Staatsporträts auch Modetrends – Franz Josephs Backenbart fand sich in vielen

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