Kostümbildnis der Luise, Erzherzogin von Österreich-Toskana | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/medien/kostumbildnis-der-luise-erzherzogin-von-osterreich-toskana
Aber wie in vielen anderen Familien geriet …
Aber wie in vielen anderen Familien geriet …
Üppigkeit und Prunk in Einrichtung und Ausstattung dienten der Demonstration des Herrschaftsanspruchs, als Sujets besonders beliebt waren monumentale Historienbilder. Hans Makart, der „Malerfürst“ der Ringstraßenzeit, verlieh dem Wunsch des Bürgertums nach einem dem Adel möglichst gleichwertigen repräsentativen Wohnambiente den entsprechenden Dekor. In seinem orientalisch
Pilgerstätte, die täglich gegen Eintrittsgeld besichtigt werden konnte, und zum Vorbild vieler
Herzog Leopold III. Herzog Albrecht II. Erzherzog Ernst Philipp I. Ferdinand I. Albrecht IV.
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Die habsburgische Jagdlust hinterließ Spuren in und um Wien. Dass Reste der Aulandschaft entlang der Donau sowie das Naturreservat des Wienerwaldes bis zum heutigen Tag in unmittelbarer Nähe zur Großstadt Wien erhalten blieben, ist der Jagdleidenschaft der Habsburger zu verdanken. Auch der Prater hat seinen Ursprung als Jagdpark: Die erste regulierende Maßnahme in der Wildnis
des Adels und landesfürstliches Vorrecht, sondern auch eine persönliche Vorliebe vieler
Isabella war die Tochter des portugiesischen Königs Manuel I. und Marias von Kastilien – somit war Isabella mütterlicherseits eng mit Karl verwandt, denn die Mütter der Brautleute waren Schwestern. Die Ehe der beiden war eine rein politische Partnerschaft. Isabella fungierte während der langen Abwesenheiten Karls von Spanien wiederholt als Regentin. Aus der 13 Jahre währenden
.: Ein Erbe vieler Kronen Karl V.: Ehe und Nachkommen Karl V.: Das Reich, in dem
Affären waren im Hochadel nichts Ungewöhnliches: Ehen wurden meist aus so genannter „Vernunft“ geschlossen, bedeuteten jedoch alles andere als lebenslange Treue und Harmonie. Entgegen dem bürgerlichen Eheideal waren außereheliche Liebschaften keine Ausnahme – die Ausschweifungen der männlichen Familienmitglieder wurden zumeist toleriert, wenn nicht sogar gefördert. Frauen
geheimnisvollem Wege kamen und auf noch geheimnisvollere Weise verschwanden… Wie viele
1784 brachten 20.000 Leibeigene ihren Unmut gegen die ungarischen Grundherren zum Ausdruck. Das Zentrum dieses Bauernaufstandes war Zlatna/Kleinschlatten in Siebenbürgen (heute Rumänien). Die Anführer wurden jedoch verraten und im Februar 1785 grausam hingerichtet: Ihnen wurden Arme und Beine zerschmettert und anschließend die Eingeweide herausgerissen – 2.000 Bauern mussten
den Franzosen, die rasch das ganze Land bis zur Maas eroberten – der erste von vielen
Der Plan zum „Kaiserforum“ entstand im Zuge der Schleifung der Stadtmauern. Ein groß angelegtes Forum sollte das bisher stückhaft gewachsene Hofburgensemble zu einem großen Ganzen vereinen. Mastermind und Architekt war Gottfried Semper. Im Kaiserforum sollten sowohl der Machtanspruch des Herrscherhauses als auch das nationenübergreifende Konzept des Vielvölkerstaates einen
Geld, die ArbeiterInnen forderten Mindestlohn und durch den Ersten Weltkrieg waren viele
Am 5. August 1765 fand in Innsbruck die Hochzeit von Leopold und Maria Ludovica von Bourbon-Spanien statt. Der Vollzug der Hochzeitsnacht musste allerdings ausbleiben, Leopold war von einer Diarrhö angeschlagen. Obersthofmeister Khevenhüller-Metsch schrieb in sein Tagebuch: „Da aber der Erzherzog Leopold sich noch immer schwächlich befände, so darffte man es nicht wagen, ihn
Leopold und seine Frau Maria Ludovica setzten insgesamt 16 Kinder in die Welt, ebenso viele
Der Druck, der das Museum des Ferrante Imperato zeigt, ist eine der ältesten erhaltenen Abbildungen einer Sammlung der Frühen Neuzeit. Zu sehen sind die Ingredienzien einer Wunderkammer: Bücher, Präparate, auch Missbildungen, die in Regalen und Kästen verstaut sind und sogar von der Decke hängen. Vermutlich führt auf dem Bild der Besitzer selbst seine Sammlung vor, die zu
selbst seine Sammlung vor, die zu einer der berühmtesten Europas zählte und von vielen