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Männer sind Handwerker – und Frauen? Frauen- und Männerarbeit im städtischen Handwerk | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maenner-sind-handwerker-und-frauen-frauen-und-maennerarbeit-im-staedtischen-handwerk

Bildliche Quellen des 15. und 16. Jahrhunderts wie das 1568 erschienene „Ständebuch“ von Jost Amman und Hanns Sachs vermitteln ein statisches Bild des städtischen Handwerks. Frauen werden höchstens als Zuarbeiterinnen bzw. Hilfskräfte oder als Kundinnen gezeigt. Seitens der Zünfte wurden Frauen am Übergang zur Neuzeit zusehends verdrängt und von den politischen Rechten, die
Ständebuch"), 1568 Jost Amman: Weber ("Ständebuch"), 1568 Frauenarbeit ist in vielen

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Mortalitas Magna – das große Sterben – Die Pestepidemie 1348/49 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mortalitas-magna-das-grosse-sterben-die-pestepidemie-134849

Auf dem Gebiet des heutigen Österreich trat die Pestepidemie im Sommer 1348 zunächst in Kärnten und der Steiermark, 1349 dann flächendeckend auf. Ausgegangen war die Seuche von der Stadt Caffa auf der Insel Krim, wohin Tataren, welche die Stadt belagerten, die Pest aus Mittelasien eingeschleppt hatten. Durch genuesische Händler breitete sie sich auf dem Land- und Seeweg in
Besonders viele Menschen starben in Gegenden mit Transitverkehr.

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Ludwig Salvator – Der "König von Mallorca" | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ludwig-salvator-der-koenig-von-mallorca

Der mehr als hundertjährigen Herrschaft der toskanischen Habsburger wurde mit den italienischen Einheitsbestrebungen 1859 ein Ende gesetzt. Nachdem 1866 die Restaurationsversuche in der Toskana aufgegeben werden mussten, wurde der als unangepasst, lebenslustig und teilweise exzentrisch geltende Zweig der Familie zum Leidwesen des konservativen Kaisers dem habsburgischen
förderte den Weinbau; doch sein großzügiger Umgang mit Geld sorgte dafür, dass vieles

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Wie Arbeitslosigkeit zum sozialen Problem wurde | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wie-arbeitslosigkeit-zum-sozialen-problem-wurde

Um das Arbeitspotenzial der Untertanen mittels merkantistilistischer Bevölkerungspolitik ausschöpfen zu können, wurden die Untertanen der Monarchie statistisch erfasst und die ‚Armut‘ als soziales Problem in Angriff genommen. Wie im wirtschaftlich erfolgreichen England und in den Niederlanden sollte auch in der katholischen Habsburgermonarchie ein neues, an Fleiß und
Nachdem viele Arbeitsfelder noch ungeregelt waren, vermuteten Staatsökonomen wie

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Auf zu den ‚heiligen Orten‘ – Wallfahrten und Pilgerreisen im Mittelalter | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/auf-zu-den-heiligen-orten-wallfahrten-und-pilgerreisen-im-mittelalter

Seit dem 5. Jahrhundert unternahmen die Christen und Christinnen aus Frömmigkeit und Gelübden oder zwecks Buße vermehrt Wallfahrten, von denen sie sich auch die Heilung bzw. Linderung körperlicher Gebrechen versprachen. Im Mittelalter besuchten die PilgerInnen vor allem Orte mit berühmten Reliquien, später wurden hauptsächlich solche mit Heiligenerscheinungen angesteuert.
für die Körperpflege und spezielle Pässe, Almosen für Bedürftige, Votivgaben und vieles

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Kolonisationsversuch am Balkan | Die Welt der Habsburger

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Ein Gefecht bei Livno in Bosnien am 15. August 1878: Der Balkan war im 19. Jahrhundert Schauplatz zahlreicher solcher kriegerischen Auseinandersetzungen. Nach den großen Gebietsgewinnen Russlands im Krieg gegen das Osmanische Reich kam es im Juni 1878 zum Berliner Kongress. Hier sollte versucht werden, das Gleichgewicht der Mächte auf dem Balkan wieder herzustellen.
Nov 1918 Zeitraum & Aspekt Die nationalen Bewegungen in vielen Teilen Europas verändern

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Ich will mehr! Leserevolution im 18. Jahrhundert | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ich-will-mehr-leserevolution-im-18-jahrhundert

Bis ins 17. Jahrhundert lasen die Menschen wenige Texte wie die Bibel oder Erbauungsbücher, diese dafür immer wieder. Bürgerliche Intellektuelle tradierten eine neue, extensive Form des Lesens, die insbesondere durch die Zeitungen gefördert wurde. Für dieses Milieu stellte Bildung ein erstrebenswertes Gut dar, sie hatten Geld für Bücher und Zeit für Lektüre. Im 18. Jahrhundert
intensiven mehrmaligen Lesens weniger Bücher trat ein extensives Leseverhalten, bei dem viele

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Alle lernen das Ein mal Eins! | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/alle-lernen-das-ein-mal-eins

Mit der Allgemeinen Schulordnung 1774 wurde in der Habsburgermonarchie die Unterrichtspflicht auf alle Bevölkerungsschichten ausgeweitet. Wo bislang eine elitäre schulische Erziehung nur geistlichen Auszubildenden und Adeligen vorbehalten gewesen war, ermöglichte und verpflichtete das neue Gesetz alle Mädchen und Jungen ab dem sechsten Lebensjahr zu sechs Jahren
Staatlicherseits erfolgte ein Ausbau der Infrastruktur, Schulen wurden in vielen

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Ringstraßenpalais | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ringstrassenpalais

Die Ringstraße wurde zur Adresse der ‚zweiten Gesellschaft‘: Hier siedelten sich unter anderem vom alten Adel belächelte Parvenus an, nachträglich geadelte, teils jüdische Aufsteiger der Monarchie: Fabrikanten, Großkaufleute und Bankiers. Ihre Palais und Mietshäuser lagen nun in der Nähe des Hofes und des Hochadels – eine Nachbarschaft, welche das Großbürgertum ‚auf Augenhöhe‘
Viele Palais führten renommierte Salons, in denen Kunstwelt und Finanzaristokratie

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