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Ludwig Salvator – Der "König von Mallorca" | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ludwig-salvator-der-koenig-von-mallorca

Der mehr als hundertjährigen Herrschaft der toskanischen Habsburger wurde mit den italienischen Einheitsbestrebungen 1859 ein Ende gesetzt. Nachdem 1866 die Restaurationsversuche in der Toskana aufgegeben werden mussten, wurde der als unangepasst, lebenslustig und teilweise exzentrisch geltende Zweig der Familie zum Leidwesen des konservativen Kaisers dem habsburgischen
förderte den Weinbau; doch sein großzügiger Umgang mit Geld sorgte dafür, dass vieles

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Wie Arbeitslosigkeit zum sozialen Problem wurde | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wie-arbeitslosigkeit-zum-sozialen-problem-wurde

Um das Arbeitspotenzial der Untertanen mittels merkantistilistischer Bevölkerungspolitik ausschöpfen zu können, wurden die Untertanen der Monarchie statistisch erfasst und die ‚Armut‘ als soziales Problem in Angriff genommen. Wie im wirtschaftlich erfolgreichen England und in den Niederlanden sollte auch in der katholischen Habsburgermonarchie ein neues, an Fleiß und
Nachdem viele Arbeitsfelder noch ungeregelt waren, vermuteten Staatsökonomen wie

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Männer sind Handwerker – und Frauen? Frauen- und Männerarbeit im städtischen Handwerk | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maenner-sind-handwerker-und-frauen-frauen-und-maennerarbeit-im-staedtischen-handwerk

Bildliche Quellen des 15. und 16. Jahrhunderts wie das 1568 erschienene „Ständebuch“ von Jost Amman und Hanns Sachs vermitteln ein statisches Bild des städtischen Handwerks. Frauen werden höchstens als Zuarbeiterinnen bzw. Hilfskräfte oder als Kundinnen gezeigt. Seitens der Zünfte wurden Frauen am Übergang zur Neuzeit zusehends verdrängt und von den politischen Rechten, die
Ständebuch"), 1568 Jost Amman: Weber ("Ständebuch"), 1568 Frauenarbeit ist in vielen

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Mortalitas Magna – das große Sterben – Die Pestepidemie 1348/49 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mortalitas-magna-das-grosse-sterben-die-pestepidemie-134849

Auf dem Gebiet des heutigen Österreich trat die Pestepidemie im Sommer 1348 zunächst in Kärnten und der Steiermark, 1349 dann flächendeckend auf. Ausgegangen war die Seuche von der Stadt Caffa auf der Insel Krim, wohin Tataren, welche die Stadt belagerten, die Pest aus Mittelasien eingeschleppt hatten. Durch genuesische Händler breitete sie sich auf dem Land- und Seeweg in
Besonders viele Menschen starben in Gegenden mit Transitverkehr.

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Bauern gegen Grundherren – Die bäuerliche Bevölkerung beim Aufstand | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/bauern-gegen-grundherren-die-baeuerliche-bevoelkerung-beim-aufstand

Im Spätmittelalter nahmen Aufstände der bäuerlichen Bevölkerung gegen die Obrigkeiten zu. Während es im 14. Jahrhundert nur zu vier Erhebungen im Deutschen Reich kam, waren es in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts bereits 15 und in der zweiten Jahrhunderthälfte schon 25. In den Jahren zwischen 1500 und 1525 fanden gar 18 Aufstände statt. Die meisten der
Maximilian I. den Zusammenschluss nach der Anhörung – die Klagen reichten von zu vielen

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Sisis Sohn Rudolf | Die Welt der Habsburger

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Beide hatten dieselben Interessen, wenngleich sie diese unterschiedlich auslebten. Gemeinsam war ihnen auch die kritische Einstellung gegenüber den Traditionen der Monarchie, die sie zu Außenseitern in der Dynastie und bei Hof werden ließ. Trotz der Ähnlichkeit der Wesenszüge blieben sich diese beiden habsburgischen Ikonen jedoch zeitlebens fremd. Die Tragödie um Mayerling
bekannte Seiten des einzigen Sohnes von Kaiserin Elisabeth, der seiner Mutter in vielem

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Adel verpflichtet – adelige Karrieremuster | Die Welt der Habsburger

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Die prestigeträchtigsten Posten fanden sich in unmittelbarer Nähe zum Thron, wobei der Zenith einer adeligen Karriere mit der Ernennung zum Obersthofmeister, dem höchsten zu vergebenden Posten bei Hof, erreicht war. Inhaber dieses Postens galten als die engsten Vertrauten des Kaisers, als dessen Sprachrohr nach Außen und fungierten de facto als  Regierungschefs. Familien, die
Viele Führungsposten in Hof, Kirche und Militär waren für den Adel reserviert, wobei

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Schloss Schönbrunn wird verkabelt – Nachrichtenübermittlung per Telefon, Post und Telegrafie | Die Welt der Habsburger

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Ende der 1840er Jahre wurde die Monarchie verkabelt: Die ersten telegrafischen Leitungen gingen vom Telegraphenzentralbüro in der Wiener Innenstadt zum Innen-, Außen- und Kriegsministerium – und zum Schloss Schönbrunn. Die telegrafische Nachrichtenübermittlung war eine der ersten Anwendungen der Elektrizität und zunächst amtlichen Belangen wie der Kommunikation zwischen
Die Telegrafie war so erfolgreich, dass bald auch Leitungen für viele private Anschlüsse

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Erzherzog Ferdinand Maximilian: Das Los des Zweitgeborenen | Die Welt der Habsburger

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Geboren wurde Erzherzog Ferdinand Maximilian, wie sein Geburtsname lautete, am 6. Juli 1832 in Schloss Schönbrunn als zweiter Sohn von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie. Der junge Erzherzog zeigte früh eine gewisse künstlerische Begabung. Während Franz Josephs Erziehung darauf abzielte, einen perfekt funktionierenden Monarchen zu schaffen, ließ Sophie bei ihrem
verfügte über eine wache Entdeckungsfreude, und das Interesse an der Natur lag ihm wie vielen

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Karl Luegers Aufstieg zum Bürgermeister | Die Welt der Habsburger

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Dem Hofrat der Revolution, wie Victor Adler genannt wurde, stand der „Koloss von Wien“, Karl Lueger, gegenüber. Als Führer der Christlichsozialen rekrutierte er seine Wählerschaft aus den Kleingewerbetreibenden, die sich vor allem nach dem Börsenkrach von 1873 zunehmend durch den Kapitalismus bedroht fühlten. Lueger setzte auf eine antikapitalistische, antiindustrielle und vor
Viele der in Wien lebenden Juden konnten sich im Bildungs- und Wirtschaftsbürgertum

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