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"Als Adam grub und Eva spann…" | Die Welt der Habsburger

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Die ‚gottgewollte Ordnung‘ der Gesellschaft geriet seit dem Spätmittelalter immer mehr ins Wanken. In der Frühen Neuzeit brachen zwischen Bauern und Feudalherren in ganz Europa immer mehr Konflikte auf. Nach der ‚alten‘ Ordnung, der Rezeption des Römischen Rechtes, mussten die Bauern Ernteerträge an die Obrigkeiten abliefern, im Gegenzug wurde ihnen von den Herren Schutz
herrschaftlichen Gütern und Gesindezwangdienste mussten unentgeltlich abgeleistet werden; viele

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Ein ‚edler‘ Räuber ohne Grenzen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-edler-raeuber-ohne-grenzen

Die Napoleonischen Kriege verstärkten den täglichen Kampf einer breiten Bevölkerung ums Überleben. Beamte kamen immer wieder in die Dörfer, um junge Männer als Soldaten anzuwerben. Die Obrigkeit schob die Schuld an den enormen sozialen Problemen den Menschen selbst zu, anstatt zu erkennen, dass der geringe Verdienst oft nicht zum Überleben reichte. Kleindiebstähle und Betteln
Kleindiebstähle und Betteln gehörten daher für viele Menschen zu alltäglichen Überlebensstrategien

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Feine Sitte und manierliches Benehmen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/feine-sitte-und-manierliches-benehmen

Manierenbücher wie „Das Buch vom guten Ton“ leiteten im 19. Jahrhundert zum richtigen Verhalten in der Gesellschaft an. Diese Ratgeberschriften wandten sich insbesondere an das Bürgertum, welches in Anlehnung an die strenge Etikette des Hofstaates (hauptsächlich Mitglieder des vererbbaren Adels) ebenfalls Verhaltensweisen und -normen geschaffen hatte. Gerade weil sich die
Viele von ihnen waren Unternehmer, Bankiers, Financiers, Juristen und Professoren

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