Dein Suchergebnis zum Thema: viel

Die grausame Endphase des Krieges | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-grausame-endphase-des-krieges

Frankreich unterstützte schon in den 1620er Jahren die Gegner des Kaisers finanziell und diplomatisch. Die französische Politik wurde von Armand-Jean du Plessis de Richelieu, besser bekannt als Kardinal Richelieu, bestimmt. 1635 erklärte der französische König Ludwig XIII. dem spanischen König Philipp IV. den Krieg. Es ging ab nun um die europäische Vorherrschaft: Frankreich
Darüber viel Million Tausend unschuldiger Christen Blut umb Leib und Leben, Haab,

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ein portugiesischer Märchenprinz? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-portugiesischer-maerchenprinz

Am 13. Mai 1817 wurde Leopoldine zunächst in Wien „per procuram“ mit Dom Pedro vermählt. Bei dieser „Stellvertreter-Hochzeit“ wurde der Bräutigam von Leopoldinas Onkel Erzherzog Karl vertreten. Am 13. August 1817 fand in Livorno die feierliche Einschiffung statt, und nach einer abenteuerlichen Seereise von 81 Tagen traf Leopoldine am 5. November in Rio de Janeiro ein, wo sie
bei den Unterhaltungen werde ich mit Bedacht das Wort ergreifen, nie will ich viel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die gewünschte Stellung bei Hof: Mozart als k. k. Hofkompositeur | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-gewuenschte-stellung-bei-hof-mozart-als-k-k-hofkompositeur

„Don Giovanni“, eine Variation des Don-Juan-Themas, war in Prag ein Triumph. Wiederum wurde die Ouvertüre so knapp vor der Premiere fertig, dass keine Zeit zum Üben blieb. In Wien kam die Oper ein halbes Jahr später zur Aufführung. Hier war ihr kein großer Erfolg beschieden, die Musik war zu dunkel und schwierig. Düstere Themen waren wenig gefragt: Wirtschaft und Kulturleben
Er erhielt 800 Gulden Jahresgehalt, so viel wie Antonio Salieri als Direktor der

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ein Einhorn-Horn und der Heilige Gral: Der Schatz der Habsburger | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-einhorn-horn-und-der-heilige-gral-der-schatz-der-habsburger

Bereits im Mittelalter sammelten die Habsburger: Rudolf IV. begründete den ersten habsburgischen Hausschatz, der durch Ankäufe, Geschenke, Erbschaften und Beschlagnahmungen bereichert wurde. Unter Friedrich III. umfasste der Schatz unter anderem Gold- und Silberobjekte, Münzen, Ordensabzeichen, Edelsteine, Schmuckstücke, Urkunden, Handschriften und naturwissenschaftliche
habsburgische Schatz, den die Familie über lange Zeit angehäuft hatte, umfasste viel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Auf der Kaiserin Seite – der ‚weibliche‘ Hof | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/auf-der-kaiserin-seite-der-weibliche-hof

Das Appartement der Kaiserin im Leopoldinischen Trakt der Hofburg war eine fast spiegelbildliche Wiederholung der Raumfolge des Kaisers, bestehend aus zwei Vorzimmern, einem Audienzzimmer und dem prächtigen Spiegelzimmer als Empfangsraum für hochrangige Gäste. Die innersten Gemächer mit dem Schlafzimmer wurden als sogenannte Retirade vom Kaiserpaar gemeinsam genutzt. An der
die Kaiserin ihre innersten Gemächer verließ, bildeten sie die Begleitung, was viel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Franz Karl: Der Erzherzog im Hintergrund | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-karl-der-erzherzog-im-hintergrund

Franz Karl wurde als dritter Sohn Kaiser Franz’ II./I. aus dessen zweiter Ehe mit Maria Theresia von Neapel-Sizilien am 7. Dezember 1802 in Wien geboren. Die Eltern waren engstens mit einander verwandt: Die Mutter des Knaben war als Tochter von Franz’ Tante Erzherzogin Maria Karoline zugleich eine direkte Cousine des Vaters. Beide Elternteile waren sowohl mütterlicher- als
Doch auch Franz Karl war nicht viel besser dran: als hervorragendste Eigenschaft

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Öffentliche Tafel – ein Augenschmaus für die Menge | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-oeffentliche-tafel-ein-augenschmaus-fuer-die-menge

Die Tafeln und Bankette sollten den Betrachtern Glanz und Macht des Kaiserhofes vor Augen führen und folgten einer klaren Dramaturgie. Der Kaiser betrat mit seinem Gefolge unter Fanfarenklang den Saal mit der festlich gedeckten Tafel. Das Auftragen der einzelnen Gänge wurde mit einem Paukenschlag eingeleitet, während des Speisens erklang Tafelmusik. Bei den aufgetragenen
symbolisiert: Ob der Stuhl gepolstert war oder ob er über eine Lehne verfügte, sagte viel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Burg zu Buda – Symbol des Ausgleichs | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-burg-zu-buda-symbol-des-ausgleichs

Die Arbeiten an der Burg begannen im Jahr 1875 und sollten vor allem die Unterbringung eines größeren Verwaltungsapparates ermöglichen, der infolge des Ausgleichs benötigt wurde. Um den Umbau mit den Erweiterungen des Schlosses unter Maria Theresia um 1760 zu harmonisieren, kopierte man den damals errichteten Bauteil und stellte ihn dem Original wie ein Spiegelbild gegenüber.
Elisabeth sprach mit Marie Valerie vorwiegend Ungarisch und verbrachte viel Zeit

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Habsburgs HeldInnen und Musensöhne – Denkmäler an der Ringstraße | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/habsburgs-heldinnen-und-musensoehne-denkmaeler-der-ringstrasse

Wie die Bauten sind auch die an der Ringstraße errichteten Denkmäler dem historistischen Gesamtkunstwerksgedanken verbunden, auch sie zeigen den Dualismus von Herrscherhaus und Bürgertum. Denkmäler wie die von Maria Theresia und erfolgreichen Feldherren wie Erzherzog Karl und Prinz Eugen auf dem an die Ringstraße angrenzenden Heldenplatz sollten den Mythos des habsburgischen
Es war das größte und mit Kosten von 800.000 Gulden – achtmal so viel wie für ein

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden