Dein Suchergebnis zum Thema: viel

Soziologe sieht Gegentendenzen zum Bedeutungsverlust der Kirche – EKHN

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Der Religionssoziologe Detlef Pollack hält den Bedeutungsverlust von Kirche für umkehrbar. „Es gibt eine ganze Reihe von Gegentendenzen“, sagte der Seniorprofessor der Universität Münster am Mittwoch auf einer Veranstaltung zum Buß- und Bettag in Trier.
Viele Menschen in Deutschland könnten mit Religion und Kirche nicht mehr so viel

Förderfonds: Lebensräume auf Kirchengelände für bedrohte Pflanzen schaffen – EKHN

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Rund 9.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten sind in Deutschland gefährdet. Auch auf Kirchengrundstücken lässt sich die biologische Vielfalt schützen. Das wird mit einem Förderfonds unterstützt.
Während der Fasten- und Passionszeit will die Aktion „unter dem Motto ‚So viel du

Hessen-Nassau bittet queere Menschen um Vergebung – EKHN

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Die EKHN bekennt ihre Schuld gegenüber queeren Menschen und bittet sie um Verzeihung für Diskriminierung und Leid, das sie erfahren haben. Damit gibt die EKHN auch zu, in der Vergangenheit selbst Zurücksetzung und Demütigung verursacht zu haben. Gleichzeitig erklärt sie, dass Homosexualität, Bisexualität, Trans- und Intersexualität, non-binäre und queere Lebensformen ein Teil der Schöpfung sind.
Und weiter: „Viel zu lange hat auch die EKHN die Vielfalt der Geschlechter, unterschiedlicher

Epiphanias: Was wir am 6. Januar feiern und warum der Tag so wichtig ist – EKHN

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Am 6. Januar steht im evangelischen Kirchenjahr „Epiphanias“ im Mittelpunkt – das Fest der Erscheinung Christi. Es erinnert an die Weisen aus dem Morgenland, die dem Stern nach Bethlehem folgten. In der katholischen Tradition ist dieser Tag als Dreikönigstag bekannt, eine Bezeichnung, die im allgemeinen Sprachgebrauch weit verbreitet ist. Epiphanias markiert zugleich das Ende der Weihnachtszeit und macht sichtbar, wie Gott in der Welt erfahrbar wird. Bis heute ziehen vielerorts Kinder als Sternsinger von Haus zu Haus und bringen Segen in die Familien.
So viel Aufwand im Universum für diese bescheidene Szene? 

Gastbeitrag: Unterwegs zu nachhaltiger Gerechtigkeit – EKHN

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Wo tun sich Inmitten globaler Machtkämpfe und Neuordnungen Potentiale für gerechte und nachhaltige Entwicklungen auf? Welchen Beitrag können jüdische, christliche, muslimische und buddhistischer Traditionen für die gemeinsame Zukunft leisten? Wie Frauen verschiedener Generationen aus Wissenschaft und Kultur zwischen Theorie und Praxis aus ganz Europa Perspektiven eröffnen, zeigt Dr. Annette Mehlhorn, Pfarrerin i.R., in ihrem Gastbeitrag. Sie schildert, wie Frauen nach Wegen suchen, auf denen gläubige Menschen zu Kanälen der Weitergabe „lebendigen Wassers“ werden können.
Aber es ist noch viel zu tun. Deshalb rufen die Evangelischen Frauen am 9.