#LeaveNoOneBehind https://www.dbjr.de/artikel/leavenoonebehind
Die DBJR-Vollversammlung hat am 30./31.10 2020 die Position „#LeaveNoOneBehind“ beschlossen.
Viele Bewohner*innen waren gezwungen, sich selbst Unterkünfte zu bauen.
Die DBJR-Vollversammlung hat am 30./31.10 2020 die Position „#LeaveNoOneBehind“ beschlossen.
Viele Bewohner*innen waren gezwungen, sich selbst Unterkünfte zu bauen.
Im Namen der Sicherheit machen die Innenminister der EU-Mitgliedsstaaten die digitale Kommunikation unsicher. Sie haben die heftig umstrittenen Schlussfolgerungen zu „Sicherheit durch Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung“ des Rats ohne weitere Aussprache angenommen.
Im Kampf gegen Terrorismus, organisierte Kriminalität, sexuellen Missbrauch und viele
Der Bundesjugendring teilt den Schmerz der Menschen in Syrien und der Türkei nach dem Erdbeben am 6. Februar 2023. Die Arbeiter*innenjugendverbände im Bundesjugendring haben dazu einen Spendenaufruf veröffentlicht.
Viele Menschen können ihre Wohnungen nicht mehr betreten und sind der Kälte ausgeliefert
Im März sind junge Menschen aus ganz Europa bei der EU-Jugendkonferenz unter portugiesischer Ratspräsidentschaft zusammengekommen. Die drei EU-Jugendvertreter*innen aus Deutschland haben an dem virtuellen Treffen im Rahmen des EU-Jugenddialogs teilgenommen und schildern in einem ausführlichen Bericht ihre Eindrücke.
Erneut war es sehr eindrücklich, mit so vielen motivierten Menschen aus ganz Europa
Die am 16. Oktober 2024 vorgestellte 19. Ausgabe der Shell-Jugendstudie zeichnet ein differenziertes Bild der jungen Generation in Deutschland. Junge Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren stehen im Vergleich zur letzten Befragung unter stärkerem Einfluss globaler Krisen wie dem Ukraine-Krieg, der Klimakrise und der wirtschaftlichen Unsicherheit. Trotz dieser Herausforderungen zeigt die Studie, dass die Mehrheit der Jugendlichen pragmatisch und optimistisch bleibt. Ihr Vertrauen in die eigene Zukunft ist zwar etwas gesunken, doch gleichzeitig nehmen sie die Chancen wahr, die ihnen die Gesellschaft und der Arbeitsmarkt bieten.
Innerhalb der Generation bilden sich viele unterschiedliche Positionen ab.
In Bayern haben Kinder und Jugendliche den Landtag schon gewählt. Bei der U18-Wahl warfen rund 61.000 unter 18-Jährige in mehr als 450 Wahllokalen ihre Stimmzettel in die Urnen. Beim Ergebnis liegen CSU mit 24 Prozent und Grüne mit 23 Prozent nahezu gleichauf.
Ein hoher Stimmenanteil verteilt sich auf viele kleinere Parteien, vor allem im Bereich
Städte beherbergen heute schon mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Angemessener und bezahlbarer Wohnraum wird zunehmend knapp. Gleichzeitig bringen Städte besondere Umweltbelastungen mit sich, aber auch Anforderungen an den öffentlichen Nahverkehr.Die Vereinten Nationen wollen bis 2030 angemessenen Wohnraum für alle sicherstellen. Verkehrssysteme müssen zudem nachhaltig und für alle bezahlbar gestaltet sein.
Außerdem kann man bei einem Städteurlaub viele Orte des Austausches kennenlernen.
Zur Vollversammlung veröffentlichen wir jährlich unseren Bericht über die Tätigkeiten des Vorstandes. Im Interesse der Jugend ist der Titel. Dahinter steht, was wir seit Oktober 2019 im Interesse junger Menschen bewegt haben.
Gleichwohl liefen viele jugendpolitischen Prozesse weiter.
Unter dem Schwerpunktthema „Corona-Pandemie und Zivilgesellschaft“ schreibt unsere Geschäftsführerin Clara Wengert im aktuellen Newsletter vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) über die Rolle von Jugendverbänden in Zeiten von Corona. Ein Beitrag über digitale Singrunden, existenzbedrohende Situationen und die dringend notwendige Debatte um Alternativen zur Einschränkung von Grundrechten.
und Jugendliche, Freizeiten im Zelt, Seminare zur politischen Kampagnenplanung – viele
„Union und SPD machen der Jugend mit ihrem Regierungsprogramm kein überzeugendes Angebot”, sagt unsere Vorsitzende Lisi Maier. Der Blick in den Koalitionsvertrag hinterlässt mehr Enttäuschung als Zuversicht bei Millionen junger Menschen, die sich in dieser Gesellschaft engagieren.
vergangenen Legislatur war keine Bereitschaft zu einer kohärenten Jugendpolitik in vielen