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Dominik Naab zieht Bilanz nach seiner Zeit im Rat für Nachhaltige Entwicklung

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Für den Bundesjugendring war Dominik Naab kooptiertes Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung. Er vertrat die Interessen junger Menschen im Beratungsgremium der Bundesregierung. Nun ist die Amtszeit zu Ende. Wir sprachen mit ihm über die Zeit.
Es gibt noch so viel mehr Themen, die angepackt werden müssen.

Ratschlag Kinderarmut verabschiedet gemeinsame Erklärung

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Der Ratschlag Kinderarmut ist ein Zusammenschluss aus 51 Akteur*innen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft, darunter auch der Bundesjugendring. In einer gemeinsamen Erklärung fordert der Ratschlag ein konsequentes Umdenken der Politik im Kampf gegen die Armut von Kindern und Jugendlichen. Bund, Länder und Kommunen müssen endlich gemeinsam an einem Strang ziehen! Weg von einem Kooperationsverbot zwischen den föderalen Ebenen und hin zu einem Kooperationsgebot!
Jahrzehnten verharrt die Kinder- und Jugendarmut in unserem reichen Land auf einem viel

Inklusion

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Die DBJR-Vollversammlung hat am 25./26. Oktober 2013 die Position „Inklusion – auch für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen!“ beschlossen:
beispielsweise: 2012 – Position 87: Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie ist noch viel

Bericht zur Jugenddialog-Veranstaltung „Move & Grow: Eure Anliegen für mehr Bildung und Bewegung in Oberhavel“ am 13.12.2023 in Zehdenick

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Was brauchen Kinder und Jugendliche, um glücklich zu sein? Diese Frage kann wohl niemand besser beantworten als die Kinder und Jugendlichen selbst. Daher konnten die Teilnehmenden im Rahmen der Kinder- und Jugendkonferenz „Gemeinsam glücklich – Mitbestimmen in Oberhavel“ in zehn verschiedenen Workshop diskutieren und ihre Ideen einbringen. Der Jugenddialog bot ebenfalls zwei Workshops an. Zum einen „Schule – und was danach?“ und zum anderen „Warten auf den Bus – Voll cringe“. Nach einem gemeinsamen Einstieg ging die Gruppe in zwei Kleingruppen und diskutiere zu den verschiedenen Themen.
Viel Kritik bezieht sich auf die Taktung des Busses, denn zum einen seien die Busfahrzeiten