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Ausbau der politischen Jugendbildung im Kinder- und Jugendplan

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Als Mitglied der Gemeinsamen Initiative der Träger Politischer Jugendbildung im bap (GEMINI) wirkte der Bundesjugendring aktiv an der Stellungnahme mit: Wir nehmen den Koalitionsvertrag ernst! Kern der Forderung ist eine bedarfsgerechte Ausstattung und ein Ausbau der politischen Jugendbildung im Kinder- und Jugendplan.
Sie sind aus unserer Sicht sehr viel geeigneter, um schnelle Wirkungen angesichts

Corona: Junge Menschen müssen mehr in den Fokus

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Beim Jugenddialog-Event „Ein Jahr Corona – Wie es uns geht und was wir jetzt brauchen“ kamen junge Teilnehmer*innen und Verantwortliche aus Politik und Verwaltung online zusammen. Mit dabei waren die beiden Bundestagsabgeordneten Beate Walter-Rosenheimer (Bündnis 90/die Grünen) und Susann Rüthrich (SPD) sowie Dr. Lars Schulhoff (Abteilungsleiter Gestaltung der Jugendhilfe in der Sozialbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg) und Andreas Gladisch (Jugendamtsleiter in Berlin-Neukölln). Insgesamt wurde bei dem Jugenddialog-Event ein weiteres Mal deutlich, dass junge Menschen mehr in den Fokus der Politik müssen.
Es ist wichtig nicht nur über, sondern viel mehr mit jungen Menschen zu reden und

Zwischenruf zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft

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Das Bundesjugendkuratorium (BJK) fordert in einem Zwischenruf, die Verantwortung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wahrzunehmen und Jugendpolitik in Europa zu stärken. Als Mitglied des BJK-Vorstands war unsere Vorsitzende Lisi Maier an der Stellungnahme beteiligt und hat die Perspektive der Jugendverbände eingebracht. Wir veröffentlichen hier den Zwischenruf.
Es ist aktuell viel von Solidarität in Europa die Rede.

"Wir können es uns nicht erlauben, Angst zu haben"

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Unser Partnerjugendring in Belarus, der Nationale Jugendrat RADA, musste seine Arbeit im Land einstellen. Marharyta Vorykhava, Vorsitzende von RADA, hat im Interview mit ijab.de die Situation der Zivilgesellschaft geschildert. Sie sagt: „Wir werden den gewaltlosen Widerstand gegen die Menschenrechtsverletzungen in Belarus fortsetzen.“
Es gibt weiterhin Probleme mit der Visa-Vergabe, auch wenn besonders Litauen viel

Dominik Naab zieht Bilanz nach seiner Zeit im Rat für Nachhaltige Entwicklung

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Für den Bundesjugendring war Dominik Naab kooptiertes Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung. Er vertrat die Interessen junger Menschen im Beratungsgremium der Bundesregierung. Nun ist die Amtszeit zu Ende. Wir sprachen mit ihm über die Zeit.
Es gibt noch so viel mehr Themen, die angepackt werden müssen.