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Schwerpunkt Afrika und Naher Osten – Zusammenarbeit mit der marokkanischen Zentralbank und dem Arabischen Währungsfonds (AMF) | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/schwerpunkt-afrika-und-naher-osten-zusammenarbeit-mit-der-marokkanischen-zentralbank-und-dem-arabischen-waehrungsfonds-amf--926150

Zu den Themen Finanzstabilität, Bankenaufsicht und Bargeld fand eine dreiteilige Seminarreihe bei der Bank Al-Maghrib unter Leitung von Expertinnen und Experten der Bundesbank statt. Beim AMF stand das Thema Green Finance im Fokus.
Bank Al-Maghrib sowie von Teilnehmenden aus Botswana, Ghana, Oman, Tansania und vielen

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Schädliche Nebenwirkungen durch unkonventionelle Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schaedliche-nebenwirkungen-durch-unkonventionelle-geldpolitik-665148

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat zu besonderer Vorsicht beim Einsatz unkonventioneller geldpolitischer Instrumente gewarnt. „Diese Mittel sind mit mehr schädlichen Nebenwirkungen verbunden als die Standardwerkzeuge der Geldpolitik“, sagte Weidmann bei einem Bankenkongress in Frankfurt am Main.
Schon seit geraumer Zeit würden Notenbanker in vielen Ländern eine höhere Inflationsrate

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Bundesbank: Finanzsystem hat Zinswende bisher gut verkraftet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-918354

Die aktuell gute Gewinnlage ermöglicht es den Instituten, ihr Kapital und damit ihre Resilienz gegenüber negativen Entwicklungen weiter zu stärken, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch anlässlich der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2023. Auch in negativen Szenarien sollten die Institute ausreichend kapitalisiert und liquide sein, um Schocks aus eigener Kraft abfedern zu können. Resilienz erfordere zudem Investitionen in die IT-Infrastruktur, um auch gegen Cyberrisiken gewappnet zu sein.
Viele Institute profitieren von den gestiegenen Zinsen und verzeichnen aktuell höhere

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Weidmann: Kein Beleg für erhöhte Verteilungsungleichheit durch geldpolitische Sondermaßnahmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-kein-beleg-fuer-erhoehte-verteilungsungleichheit-durch-geldpolitische-sondermassnahmen--796860

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat darauf hingewiesen, dass geldpolitische Sondermaßnahmen diverse Effekte auf die Verteilung von Einkommen und Vermögen haben können. „Die Sondermaßnahmen dürften – ähnlich wie die herkömmliche Zinspolitik – die ungleiche Verteilung der Einkommen eher reduziert haben“, sagte er.
Viele Bankkunden hätten die niedrigen Zinsen genutzt, um die Zinsbindung ihrer Darlehen

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Bundesbank-Prognose: Robuster Aufschwung dank guter Binnenkonjunktur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognose-robuster-aufschwung-dank-guter-binnenkonjunktur-664950

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft bleiben günstig. Nach der neuen halbjährlichen Prognose der Bundesbank sorgt vor allem die lebhafte Binnennachfrage für einen robusten Aufschwung. Ab 2017 werden auch die Ausfuhren wieder an Fahrt gewinnen.
"So kamen weiterhin sehr viele Zuwanderer aus der EU, die sich verhältnismäßig schnell

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Schmuck und Schutz | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/numismatik/glanzstuecke/schmuck-und-schutz-607640

Die 1663 eingeführten Guineas waren bis 1816 die wichtigsten Goldmünzen Englands. Sie entstanden nach dem Englischen Bürgerkrieg (1642-1649). Während des Bürgerkrieges wurde England zum „Freien Commonwealth“ erklärt, doch die englische Republik hielt keine 20 Jahre.
Viele Ausgaben tragen daher auf der Vorderseite ihr Emblem, einen Elefanten, als

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Schwerpunkte der deutschen G20-Präsidentschaft | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schwerpunkte-der-deutschen-g20-praesidentschaft-643688

Deutschland setzt bei seiner G20-Präsidentschaft einen besonderen Fokus auf die Themen Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Volkswirtschaften, Gestaltung der Digitalisierung sowie Förderung von Investitionen, insbesondere in Afrika.
Für viele Entwicklungsländer leisten solche Zahlungen einen wichtigen Beitrag zur

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Finanzpuffer ermöglichen ausgeglichenes Bilanzergebnis der Bundesbank | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geschaeftsbericht-925032

Der Anstieg der Leitzinsen hat im vergangenen Jahr den Jahresabschluss der Bundesbank geprägt. Für das Geschäftsjahr 2023 weist sie ein ausgeglichenes Bilanzergebnis aus, weil Belastungen im zweistelligen Milliardenbereich über ihre Finanzpuffer abgefedert werden konnten. Dazu löste die Bundesbank ihre Risikovorsorge vollständig auf und verringerte ihre Rücklagen. Wir gehen davon aus, dass die Belastungen für das laufende Jahr erneut erheblich sein werden. Sie dürften die verbliebenen Rücklagen übersteigen, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Bilanz.
Nagel betonte: Wenn wir Preisstabilität erreichen, machen wir vielen Menschen das

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ECMS Community Readiness Monitoring: Vorbereitungsstand des deutschen Marktes | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/ecms-community-readiness-monitoring-vorbereitungsstand-des-deutschen-marktes--887558

Im Bereich Veröffentlichungen bieten wir Ihnen eigene Publikationen bezüglich Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung sowie ausgewählte Dokumente anderer Institutionen.
Treiber dieser Entwicklung dürften insbesondere die vielen kleinen Institute sein

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Der Brexit und seine Folgen für den Finanzsektor | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-brexit-und-seine-folgen-fuer-den-finanzsektor-824572

Am 31. Januar 2020 hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen. Während einer Übergangsfrist bleibt das Vereinigte Königreich noch Mitglied des Binnenmarktes und der Zollunion – danach könnte der Brexit aber auch für den Finanzsektor weitreichende Folgen haben.
Viele im Vereinigten Königreich ansässige, internationale Banken haben sich frühzeitig

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