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Schädliche Nebenwirkungen durch unkonventionelle Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schaedliche-nebenwirkungen-durch-unkonventionelle-geldpolitik-665148

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat zu besonderer Vorsicht beim Einsatz unkonventioneller geldpolitischer Instrumente gewarnt. „Diese Mittel sind mit mehr schädlichen Nebenwirkungen verbunden als die Standardwerkzeuge der Geldpolitik“, sagte Weidmann bei einem Bankenkongress in Frankfurt am Main.
Schon seit geraumer Zeit würden Notenbanker in vielen Ländern eine höhere Inflationsrate

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Bundesbank: Finanzsystem hat Zinswende bisher gut verkraftet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-918354

Die aktuell gute Gewinnlage ermöglicht es den Instituten, ihr Kapital und damit ihre Resilienz gegenüber negativen Entwicklungen weiter zu stärken, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch anlässlich der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2023. Auch in negativen Szenarien sollten die Institute ausreichend kapitalisiert und liquide sein, um Schocks aus eigener Kraft abfedern zu können. Resilienz erfordere zudem Investitionen in die IT-Infrastruktur, um auch gegen Cyberrisiken gewappnet zu sein.
Viele Institute profitieren von den gestiegenen Zinsen und verzeichnen aktuell höhere

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Weidmann: Kein Beleg für erhöhte Verteilungsungleichheit durch geldpolitische Sondermaßnahmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-kein-beleg-fuer-erhoehte-verteilungsungleichheit-durch-geldpolitische-sondermassnahmen--796860

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat darauf hingewiesen, dass geldpolitische Sondermaßnahmen diverse Effekte auf die Verteilung von Einkommen und Vermögen haben können. „Die Sondermaßnahmen dürften – ähnlich wie die herkömmliche Zinspolitik – die ungleiche Verteilung der Einkommen eher reduziert haben“, sagte er.
Viele Bankkunden hätten die niedrigen Zinsen genutzt, um die Zinsbindung ihrer Darlehen

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Bundesbank-Prognose: Robuster Aufschwung dank guter Binnenkonjunktur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognose-robuster-aufschwung-dank-guter-binnenkonjunktur-664950

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft bleiben günstig. Nach der neuen halbjährlichen Prognose der Bundesbank sorgt vor allem die lebhafte Binnennachfrage für einen robusten Aufschwung. Ab 2017 werden auch die Ausfuhren wieder an Fahrt gewinnen.
"So kamen weiterhin sehr viele Zuwanderer aus der EU, die sich verhältnismäßig schnell

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Coronakrise lässt TARGET2-Saldo auf über eine Billion Euro steigen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/coronakrise-laesst-target2-saldo-auf-ueber-eine-billion-euro-steigen-840790

Der TARGET2-Saldo der Bundesbank ist seit März wieder deutlich gestiegen und hat im Juli den Wert von einer Billion Euro überschritten. Der abermalige Anstieg in den vergangenen Monaten geht maßgeblich auf die Erweiterung der Ankaufprogramme des Eurosystems in Reaktion auf die Covid-19-Pandemie zurück.
innerhalb eines Tages führen dazu, dass No­ten­ban­ken des Eu­ro­sys­tems eine Viel­zahl

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Deutsche Konjunktur verbessert sich leicht, aber im Kern noch schwach | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-konjunktur-verbessert-sich-leicht-aber-im-kern-noch-schwach-930578

Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal 2024 leicht zugenommen haben, heißt es im Monatsbericht April. Die etwas höhere Industrieproduktion und die gestiegenen Warenexporte stützen die deutsche Wirtschaft. Darüber hinaus ließ eine außergewöhnlich milde Witterung im Februar die Bauproduktion außerordentlich stark steigen. Insgesamt lasse sich noch keine anhaltende Besserung für die deutsche Wirtschaft erkennen.
Allerdings ist die Industrieproduktion in vielen Wirtschaftsbereichen weiterhin schwach

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Schäuble: Euro bleibt Kern der europäischen Finanz­architektur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schaeuble-euro-bleibt-kern-der-europaeischen-finanz-architektur-664850

Bundes­finanzminister Wolfgang Schäuble hat bei einer Rede an der Goethe-Universität Frankfurt seine Sicht auf die Zukunft von Europas Finanz­architektur dargestellt. „Der Kern der europäischen Finanzarchitektur ist und bleibt die gemeinsame Währung“, sagte Schäuble vor mehreren hundert Gästen des Center for Financial Studies.
Vertragsänderungen, die nur durch Einstimmigkeit und nationale Ratifizierung in vielen

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Finanzstabilitätsbericht 2019: Deutsches Finanzsystem bleibt verwundbar | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-814862

Die Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems haben im Laufe des Jahres 2019 weiter zugenommen. Ein unerwarteter Konjunktureinbruch und abrupt steigende Risikoprämien könnten das deutsche Finanzsystem empfindlich treffen, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts.
Entsprechend gering ist die seit vielen Jahren rückläufige Risikovorsorge der Banken

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Finanzstabilitätsbericht 2017: Marktteilnehmer dürfen Risiken nicht unterschätzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-2017-marktteilnehmer-duerfen-risiken-nicht-unterschaetzen-665556

Angesichts der positiven gesamtwirtschaftlichen Aussichten sind die Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems derzeit gering. Die Bundesbank warnt allerdings davor, dass Marktteilnehmer aufgrund der seit Jahren niedrigen Zinsen und der robusten konjunkturellen Lage entstehende Risiken für die Finanzstabilität unterschätzen könnten.
Vor dem Hintergrund der im europäischen Vergleich niedrigen Ertragskraft vieler deutscher

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