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ZiZ-Newsletter – Dezember 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/international-central-bank-dialogue-881942

Intensiver Austausch zur digitalen Transformation in Zentralbanken sowie zu „Finanzstabilität, Ausfallwahrscheinlichkeiten und COVID-19“, neue Gesichter in unseren Auslandsvertretungen und Ausblick auf die neuen Kurse 2022.
Wir sind sehr dankbar, für die zahlreichen Veranstaltungen und Begegnungen mit vielen

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Juni 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-juni-2021-868340?index=-1

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie mehr über den neuen Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Dr. Julian Reischle, die Arbeiten zum digitalen Euro sowie über die Community Readiness bei den Projekten T2/T2S-Konsolidierung und ECMS.
Der Zahlungsverkehr und die Wertpapierabwicklung stellen für viele Zentralbanken

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Abschaffung des Bargelds löst Wachstums­schwächen nicht | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/abschaffung-des-bargelds-loest-wachstums-schwaechen-nicht-664490

Die Abschaffung des Bargelds ist aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann kein geeignetes Mittel, um die schleppende Wirtschaft in einigen Ländern des Euro-Raums anzukurbeln. Entscheidend sei, die wirtschaftlichen Wachstumsschwächen anzugehen, sagte Weidmann beim Zahlungsverkehrssymposium der Bundesbank.
Die flauen Wachstumsaussichten vieler Volkswirtschaften seien schließlich eine der

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Deutsche Konjunktur nimmt deutlich an Fahrt auf | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-konjunktur-nimmt-deutlich-an-fahrt-auf-664404

Der drastische Ölpreisrückgang und die Euro-Abwertung haben das Wachstum der deutschen Wirtschaft zum Jahreswechsel stimuliert. Im Vergleich zum Vorquartal stieg das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2014 real um 0,7 % gegenüber dem Vorquartal. Nach Einschätzung der Bundesbank wird der konjunkturelle Aufwind auch nach dem Jahreswechsel anhalten, heißt es im aktuellen Monatsbericht.
den überraschend erweiterten Ausgabenspielraum scheinen nach Ansicht der Ökonomen viele

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Bundesbank feiert 25 Jahre deutsch-deutsche Währungsunion | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-feiert-25-jahre-deutsch-deutsche-waehrungsunion-664488

Die Bundesbank hat in Leipzig das 25-jährige Bestehen der deutsch-deutschen Währungsunion mit einem Festakt begangen. Festredner waren unter anderen der ehemalige Finanzminister Theodor Waigel und Carl-Ludwig Thiele, Mitglied des Vorstands der Bundesbank. Bei einer Podiumsdiskussion berichteten Zeitzeugen von ihren Erfahrungen bei der Währungsumstellung.
Viele ostdeutsche Unternehmen hätten nach der Einführung der D-Mark schließen müssen

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"Maastricht-Regeln müssen gestärkt werden" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-maastricht-regeln-muessen-gestaerkt-werden--664970

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, das Brexit-Votum als Argument zu nutzen, die Haushaltsregeln in der Europäischen Währungsunion aufzuweichen. Es sei wichtig, dass sich die Mitgliedstaaten an die gemeinsamen Verabredungen halten, sagte er in einem Interview mit dem „Focus“.
"Viele Menschen haben aber in Bezug auf Europa das Gefühl, dass sie nicht davon profitieren

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Deutsche Bundesbank feiert 60‑jähriges Bestehen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-bundesbank-feiert-60-jaehriges-bestehen-665206

Am 1. August 1957 wurde die Deutsche Bundesbank gegründet. Seit nunmehr 60 Jahren setzt sie sich für eine stabile Währung ein. Im Jahr 2017 würdigt die Bundesbank dieses Jubiläum mit einem vielfältigen Angebot für die Bürgerinnen und Bürger.
Sowohl online als auch in gedruckter Form und in vielen Veranstaltungen in ganz Deutschland

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Brexit-bezogene Informationen für Finanzinstitute | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/einzelaspekte/brexit-bezogene-informationen-fuer-finanzinstitute

Zum 31. Januar 2020 hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union (EU) verlassen. Wie im Austrittsabkommen vereinbart, hat zur gleichen Zeit eine Übergangsfrist begonnen, die bis zum 31. Dezember 2020 befristet ist. Vorerst ändert sich damit für Finanzintermediäre nichts. Allerdings sollten betroffene Finanzintermediäre diesen Zeitraum nutzen, um sich angemessen auf die Zeit nach dem Ende der Übergangsphase vorzubereiten.
und dem Vereinigten Königreich abzuschließen, das deren künftiges Verhältnis in vielen

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