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Brexit-bezogene Informationen für Finanzinstitute | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/einzelaspekte/brexit-bezogene-informationen-fuer-finanzinstitute

Zum 31. Januar 2020 hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union (EU) verlassen. Wie im Austrittsabkommen vereinbart, hat zur gleichen Zeit eine Übergangsfrist begonnen, die bis zum 31. Dezember 2020 befristet ist. Vorerst ändert sich damit für Finanzintermediäre nichts. Allerdings sollten betroffene Finanzintermediäre diesen Zeitraum nutzen, um sich angemessen auf die Zeit nach dem Ende der Übergangsphase vorzubereiten.
und dem Vereinigten Königreich abzuschließen, das deren künftiges Verhältnis in vielen

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Brexit-bezogene Informationen für Finanzinstitute | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/einzelaspekte/brexit-bezogene-informationen-fuer-finanzinstitute/brexit-bezogene-informationen-fuer-finanzinstitute-597826

Zum 31. Januar 2020 hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union (EU) verlassen. Wie im Austrittsabkommen vereinbart, hat zur gleichen Zeit eine Übergangsfrist begonnen, die bis zum 31. Dezember 2020 befristet ist. Vorerst ändert sich damit für Finanzintermediäre nichts. Allerdings sollten betroffene Finanzintermediäre diesen Zeitraum nutzen, um sich angemessen auf die Zeit nach dem Ende der Übergangsphase vorzubereiten.
und dem Vereinigten Königreich abzuschließen, das deren künftiges Verhältnis in vielen

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Bits & Bargeld in Heidelberg: Wahlfreiheit beim Bezahlen muss bleiben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bits-bargeld-in-heidelberg-wahlfreiheit-beim-bezahlen-muss-bleiben-953756

Die Wahlfreiheit beim Bezahlen muss erhalten bleiben. Darin waren sich Bundesbankvorstand Burkhard Balz, der Finanzminister des Landes Baden-Württemberg Danyal Bayaz und Martin Dallmeier, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt, einig. Sie diskutierten zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe Bits & Bargeld in Heidelberg rund um Bargeld, Zahlungsverkehr und den digitalen Euro. Sissi Hajtmanek moderierte.
Kartenzahlungen in Europa über nicht-europäische Anbieter abgewickelt, wodurch viele

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Weidmann: Konjunkturelle Erholung wird sich fort­setzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-konjunkturelle-erholung-wird-sich-fort-setzen-664632

Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht vor allem in den USA und im Euro-Raum eine Fortsetzung der Konjunkturerholung. Am Ende der IWF-Jahrestagung in Lima‎ betonte er zugleich, dass die Geldpolitik zur Behebung von Wachstumsschwächen kein Wundermittel sei.
Auch wenn in vielen Ländern die gegenwärtig sehr lockere Geldpolitik nach der schweren

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25 Jahre deutsch-deutsche Währungsunion | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/25-jahre-deutsch-deutsche-waehrungsunion-664522

Der 1. Juli 1990 markierte den Tag als die D-Mark die offizielle Währung in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik und zu einem Symbol der deutschen Einheit wurde. Der Bundesbank kam bei der Währungsumstellung eine entscheidende Rolle zu.
Juli 1990 ist ein historisches Datum: Damals warteten viele Bürger der Deutschen

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Nagel: Große Fortschritte in Richtung Preisstabilität | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-grosse-fortschritte-in-richtung-preisstabilitaet-937014

Deutschland befinde sich auf einem guten Weg in Richtung Preisstabilität, sagt Bundesbankpräsident Joachim Nagel in einem Interview im RTL Nachtjournal Spezial. Zwar sei das Inflationsziel von zwei Prozent noch nicht erreicht, die Preise seien Nagel zufolge aber signifikant gesunken. Im Interview spricht der Bundesbankpräsident außerdem über die wirtschaftliche Lage Deutschlands und die Herausforderungen, denen sich der Wirtschaftsstandort stellen müsse.
Gleichzeitig hätten sich viele Unternehmen bereits Fortschritte bei einer nachhaltigeren

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Nagel: Die Zinsen könnten noch in diesem Jahr steigen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-die-zinsen-koennten-noch-in-diesem-jahr-steigen-885196

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, zu lange mit einer Normalisierung der Geldpolitik zu warten. Im Interview mit DIE ZEIT wies er auf deutliche Risiken hin: „Später müssten wir nämlich kräftiger und in höherem Tempo die Zinsen anheben“, sagte Nagel.
Er führte viele Gründe an, weshalb die Inflationsrate deutlich gestiegen ist.

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