Dein Suchergebnis zum Thema: viel

Die Ehre der Münze | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/numismatik/glanzstuecke/die-ehre-der-muenze-607348

Der preußische König Friedrich II. war eine der führenden Persönlichkeiten seiner Zeit: Mit nur 28 Jahren bestieg er den Thron. Schon nach wenigen Regierungsjahren gaben ihm seine Zeitgenossen den Beinamen „der Große“, denn unter seiner Herrschaft stieg Preußen zur Großmacht auf.
war der französische Louis d’or, aber die Wurzeln der preußischen Goldmünze sind viel

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Digitale Transformation in Zentralbanken – Ein Rückblick | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/digitale-transformation-in-zentralbanken-ein-rueckblick--881928

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in Zentralbanken enorm vorangebracht. 30 Experten tauschten sich in einem Adhoc Expert Panel zu ihren Erfahrungen zum Digitalisierungsprozess aus. Die Bundesbank gab Einblicke in das neue InnoWerk.
„Dies ermöglicht uns, nun noch viel mehr zukunftsweisende Technologien von Anfang

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Der Kaiserliche | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/numismatik/glanzstuecke/der-kaiserliche-607236

Als der aus dem Geschlecht der Staufer stammende sizilianische König Friedrich II. ab 1231 Goldmünzen prägen ließ, war dies ein außergewöhnlicher Schritt, denn das christliche Abendland war jahrhundertelang von einer reinen Silberwährung geprägt worden. Die Augustalen genannten Goldmünzen Friedrichs II. waren etwas Besonderes. Die Qualität von Bild und Prägung ist für ihre Zeit einzigartig. Die Augustalen sind außergewöhnliche Münzen eines außergewöhnlichen Herrschers.
Friedrich II. fühlte sich diesem Land nicht nur zeitlebens viel stärker verbunden

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Destatis: Deutsche Wirtschaft wächst 2022 um 1,9 Prozent | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/destatis-deutsche-wirtschaft-waechst-2022-um-1-9-prozent-903100

Trotz Inflation, Ukraine-Krieg und anhaltender Lieferprobleme ist die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr gewachsen. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg um 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach ersten Berechnungen mitteilte. Kalenderbereinigt habe das Wirtschaftswachstum 2,0 Prozent betragen. „Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den extremen Energiepreiserhöhungen“, sagte Ruth Brand, seit 1. Januar 2023 Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, bei einer Pressekonferenz.
Die Importe hätten gleichzeitig sehr viel stärker zugelegt – um preisbereinigt 6,7

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Buch: Mögliche Risiken nicht unterschätzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/buch-moegliche-risiken-nicht-unterschaetzen-797198

Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch hat davor gewarnt, mögliche Risiken für die Stabilität des Finanzsystems zu unterschätzen. Im Zuge des ungewöhnlich lang anhaltenden Aufschwungs seit der Finanzkrise besteht die Gefahr, dass Abwärtsszenarien zunehmend aus dem Blick geraten sind, sagte Buch bei einer Konferenz in Frankfurt am Main.
„Allerdings gibt es immer noch viel zu tun“, merkte er an.

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Der große Aufbruch ins Digitale | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-grosse-aufbruch-ins-digitale-664868

Die neue digitale Welt stelle die Kreditwirtschaft vor Herausforderungen, sagte Bundesbankvorstand Thiele in Hachenburg. Innovative Bezahlmöglichkeiten und zahlreiche neue Anbieter für Bank- und Zahlungsdienste eroberten den Markt abseits etablierter bargeldloser Zahlungsmittel.
Es sei viel zu hören von neuen Anbietern für Bank- und Zahlungsdienste, von innovativen

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Im Zeichen der Lilie | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/numismatik/glanzstuecke/im-zeichen-der-lilie-607402

Constans war der jüngste Sohn Konstantins I. des Großen. Bereits im Kindesalter ernannte ihn sein Vater zum Caesar (Unterkaiser). Als Konstantin I. 337 starb, nahmen seine drei Söhne Konstantin II., Constantius II. und Constans den Augustustitel an und teilten das Reich unter sich auf.
Dafür war der Wert eines Goldguldens viel zu hoch. Er entsprach im 14.

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EZB-Rat beschließt umfangreiche geldpolitische Maßnahmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-beschliesst-umfangreiche-geldpolitische-massnahmen-663990

Der EZB-Rat hat am 5. Juni beschlossen, den Leitzins im Euro-Raum auf 0,15 % zu senken. Erstmals gilt zudem für Banken ein negativer Zinssatz von -0,1 % für ihre Einlagen bei den Zentralbanken des Eurosystems. Um die Kreditvergabe im Euro-Raum zu unterstützen, stellt das Eurosystem Banken darüber hinaus umfangreiche Refinanzierungs­maßnahmen zur Verfügung.
Dadurch können alle Banken bei den Notenbanken des Eurosystems in vollem Umfang so viel

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Bankenstresstest: Deutsche Banken auch im harten Krisenszenario robust | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bankenstresstest-deutsche-banken-auch-im-harten-krisenszenario-robust-850994

Der Bankensektor im Euroraum könnte einen schweren Wirtschaftsabschwung durchstehen. Das ist das Ergebnis des Stresstests der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Die deutschen Institute zeigten sich laut BaFin und Bundesbank auch im besonders harten Krisenszenario als robust.
unterstützen die EZB außerdem bei der Aktualisierung der Empfehlungen an die Banken, wie viel

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