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Rage Farming – webhelm

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Wenn man in die Kommentarspalten von beliebten Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram oder YouTube schaut, fällt schnell auf, dass sich hier oft vor allem negative Kommentare finden lassen. Nutzer*innen regen sich auf, kritisieren oder machen sich über Personen und Inhalt lustig. Solch starke Reaktionen auf Social-Media-Content wie Reels oder TikToks sind nicht immer Zufall, sondern teilweise von den Creator*innen geplant. Man spricht hier von Rage Farming oder auch Rage Baiting.
Es scheint teilweise so, als würden sich viele Nutzer*innen dazu berufen fühlen,

Selbstdiagnosen auf Social Media – webhelm

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TikTok ist längst mehr als eine Plattform für Tanzvideos oder Comedy-Clips. Immer häufiger tauchen dort Inhalte auf, die sich mit ernsten Themen wie psychischen Erkrankungen oder ADHS beschäftigen. Betroffene teilen darin ihre Erfahrungen mit, geben Tipps im Umgang mit Symptomen und rufen teils sogar zur Selbstdiagnose auf.
Viele der Videos zeigen alltagsnahe Beispiele von Betroffenen und schaffen so eine

Glaube auf Social Media – Sportler*innen und Influencer*innen als Botschafter*innen der Kirche – webhelm

https://webhelm.de/glaube-auf-social-media-sportlerinnen-und-influencerinnen-als-botschafterinnen-der-kirche/

Nicht nur auf dem Spielfeld, auch auf Social Media bekennen sich immer mehr Fußballprofis offen zu ihrem Glauben. Einige nutzen ihre Reichweite und den damit verbundenen Einfluss gezielt, um andere für den Glauben zu gewinnen. Gerade mit Blick auf jüngere Zielgruppen sollte dieser Umgang kritisch hinterfragt werden. 
Und auch der schon seit einiger Zeit anhaltende, Tradwife-Trend, welcher in vielen