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(Beitrag von Jens-Steffen Scherer) Warum regnet es so viel?
(Beitrag von Jens-Steffen Scherer) Warum regnet es so viel?
Ansonsten bringt ganz viel Neugier und gute Laune mit, damit es wieder ein schöner
Seine zählt zu den vielen ungehörten Stimmen, die die Erschließung der „Prize Papers
Auf den zweiten Blick sei es aber viel mehr: Zum einen zeige es beispielhaft, dass
3 Schüler der Klassen 7 und 8 haben ihren Zukunftstag am Institut für Chemie verbracht.
Das war tatsächlich zu einer Zeit, als noch viel mehr von typischen Männer- und Frauenberufen
„College-Leben in Amerika erleben“: das wollte Katharina Bieloch, als sie sich entschied, ein Auslandssemester an der Longwood University in Virgina zu verbringen. Zuvor war eine Menge Papierkram zu erledigen. Doch für die Oldenburger Studentin hat sich der Aufwand mehr als nur gelohnt.
„Es ist nicht zu unterschätzen, wie viel Papierkram da zu erledigen ist: Versicherungen
In Kisten, auf dem Dachboden oder ganz hinten im Schrank sind sie zu Hause: die „übrigen Dinge“. Studierende des Masterstudiengangs Museum und Ausstellung zeigen sie in ihrer Ausstellung „Was übrig bleibt – vom Aufheben, Verstauen und Zurücklassen“. Nina Tillhon vom Organisationsteam im Gespräch.
Aufruf im Dezember über Zeitungen, das Internet und über Aushänge erhielten wir viel
Nach einem spannenden und bewegenden Vortrag gab es viel Zeit, um das Klimahaus und
Naturwissenschaftler die Elektrizität und elektrische Phänomene, da noch nicht viel
Sie studiert an der Universität Oldenburg BWL – und holte am 7. August bei den Olympischen Spielen in London die Silbermedaille: Wir sprachen mit Kristina Sprehe über ihren Medaillenerfolg und über die Herausforderung, Spitzensport und Studium zusammenzubringen.
Jede Menge Einladungen und viel Pressearbeit warten nun auf mich.
Die BWL-Studentin Franziska Wolff bewirbt sich bei der Internationalen Studierenden Organisation AIESEC für ein Praktikum in Indien. Fünf Monate lang ist sie vor Ort, arbeitet bei einer Firma für Personalvermittlung. Als sie zurückkehrt, ist sie tief beeindruckt.
„Ich habe unwahrscheinlich viel telefoniert, Kontakte aufgebaut und meinen Chef regelmäßig