Protokoll: Workshop III – Führen ohne Weisungsbefugnis // Universität Oldenburg https://uol.de/bufak/protokoll-workshop-iii-fuehren-ohne-weisungsbefugnis
Uni zu Köln:Kommunikationsproblem – Feedbackumfragen nerven mich persönlich, zu viel
Uni zu Köln:Kommunikationsproblem – Feedbackumfragen nerven mich persönlich, zu viel
Nicht nur Ozeane speichern Kohlenstoffdioxid, das bei der Erderwärmung eine Rolle spielt, sondern auch tropische Flusssysteme. Diesen neuen Baustein für das Verständnis des globalen Kohlenstoffkreislaufs entdeckte nun ein internationales Forscherteam, an dem auch der Oldenburger Meeresforscher Jürgen Rullkötter beteiligt war.
Da in den feuchtwarmen Bedingungen des tropischen Regenwalds Pflanzen viel CO2 aufnehmen
Ende August findet in Kalifornien das Finale des internationalen Hyperloop-Wettbewerbs statt. Mit im Rennen um das schnellste Gefährt für das Transportmittel der Zukunft ist ein Team Studierender der Universität Oldenburg und der Hochschule Emden/Leer.
gerüstet sein“, betont der Physiker, der dem Team für den Wettbewerb in Kalifornien viel
Tatsächlich rechnet Matlab aber mit sehr viel mehr Stellen.
Ob Klassiker, Bestseller oder Fachlektüre: In der „Bücherzelle“ vor dem Mensagebäude gibt es Lesestoff für (fast) jeden Geschmack. Wer etwas findet, kann die Bücher kostenlos mitnehmen – oder selbst ausrangierte Bücher dazustellen.
„Die Zusammenarbeit hat super funktioniert und viel Spaß gemacht“, sagt er über die
Das Einsammeln von Investitionen nimmt sehr viel Zeit und Ressourcen in Anspruch.
unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel
Seit gut zehn Jahren setzt die Universität ein ambitioniertes Energiekonzept um – und senkt so deutlich ihren Kohlendioxid-Ausstoß bis 2020.
Nachhaltigkeitsanspruch der Universität gerecht zu werden, geht es auch darum, so viel
Zum fünften Mal hat die EWE Stiftung in Kooperation mit der Universität Oldenburg den Helene-Lange-Preis für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen in MINT-Disziplinen verliehen. Die Preisträgerin weist herausragende Erfolge in der Werkstoffmechanik vor.
Dadurch würde viel Potential verschenkt, was sich der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort
Im Projekt „TOPKO” entwickeln Forschende der Universität um den Chemiker Michael Wark aus Abfallbiomasse neuartige Pflanzen- und Hydrokohlen, die künftig den heute in Gartenerden noch oft verwendeten Torf ersetzen sollen.
der Allerweltsmetalle Wasserstoff per Elektrolyse herzustellen verbraucht bisher viel