Informationen für Beschäftigte // Universität Oldenburg https://uol.de/beschaeftigte
führen jetzt schrittweise das neue Login-System ein, welches das Uni-Netz zukünftig viel
führen jetzt schrittweise das neue Login-System ein, welches das Uni-Netz zukünftig viel
außerhalb der Universität, die man nicht so häufig zu sehen bekommt, die aber sehr viel
Sprachen sind oft variabler, als wir uns das vorstellen. Im Interview spricht Slawist Gerd Hentschel über deutsche Lehnwörter im Oberschlesischen und das Streben der Oberschlesier, Wertschätzung für ihr Idiom zu erfahren.
Selbst in unserer deutschen Standardsprache gibt es viel mehr Variationen, als wir
Tausende Studierende bewerben sich gerade an deutschen Universitäten um einen Studienplatz. Doch wie fühlt es sich an, wenn man Erstsemester ist? Regina Wall, Rita Sonnenberg und Rachel Hänßler begannen letztes Wintersemester ihr Studium an der Universität Oldenburg und berichten von ihren Erlebnissen.
Für Rachel bedeutet das: Sie muss viel mehr russische Grammatik und Vokabeln pauken
Sie liebt Sprachen und Kulturen, hat aber auch ein ausgeprägtes Faible für Zahlen: Erstsemester Johanna van Koningsveld ist im Dezember Deutsche Meisterin im Kalenderrechnen geworden.
Niederlanden und habe die Sprache in der Schule gelernt.“ Ein Austausch habe ihr ebenfalls viel
Stop-Motion-Filme, die ausgestellte Museumstiere lebendig werden lassen, und Papiertheater, in denen sich Tiere auf die Suche nach der Freiheit begeben – diese Arbeiten von Studierenden sind zur Zeit im Landesmuseum Natur und Mensch zu sehen.
Doch waren die Pappkameraden erstmal fertig, hatten die Studierenden viel Spaß daran
40 Studierende nehmen seit 2012 jährlich ihr Medizinstudium an der Universität auf: Anke Strautmann und André Fitze sind zwei von ihnen. Sie studieren im zweiten Semester „Humanmedizin“, den ersten Medizinstudiengang Deutschlands, der grenzüberschreitend stattfindet.
Macht euch nicht zu viel Stress, auch wenn der Anfang holprig verläuft und eine Klausur
Forschung, die das Fach Erziehungswissenschaften stärkt und sich auf das Bildungssystem vor Ort auswirkt, ist Ziel des Projekts CERM-ESA in Kenia. Die Koordinatorinnen Susan Kurgat und Malve von Möllendorff sehen nach zehn Jahren klare Erfolge.
wenig zur Lösung von Problemen im kenianischen Bildungssystem beigetragen hätte und viel
Luisa Fischer studiert Umweltwissenschaften und verbringt aktuell ein Semester auf der Insel im westlichen Pazifik. Sie ist begeistert vom Studienangebot, den freundlichen Menschen und der herrlichen Natur.
Luisa Fischer In Taiwan isst man viel außer Haus.
Viele Jugendliche fühlen sich mit ihren Fragen zu sexueller Aufklärung alleingelassen
„Viel Leidenschaft für das eigene Projekt“ Zusätzlich tauschte sich das Team mit