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Biodiversitätskonvention (CBD) – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/wissensbeitraege/biodiversitaetskonvention

Eines der wichtigsten internationalen Naturschutzabkommen ist das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD). Das Abkommen, auch Biodiversitätskonvention genannt, wurde 1992 in Rio de Janeiro verabschiedet und bis zum Mai 2012 von 193 Staaten (inkl. EU) unterzeichnet. Die Biodiversitätskonvention verfolgt drei Hauptziele: die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile… Weiterlesen »
Plan 2011 und 2020 inklusive der Aichi-Biodiversitätsziele wird hier umfassend mit

Fledermäuse im Netz – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2020/fledermaeuse-im-netz

Fledermäuse nutzen Streuobstwiesen als Nahrungshabitat. Um herauszufinden, welche Arten auf der Streuobstwiese heimisch sind, fand im September ein professioneller Fledermausnetzfang statt. Organisiert hat die Veranstaltung unser Projektpartner, der Landschaftspflegeverband Biosphärenreservat Thüringische Rhön. Für vier Schülerinnen des Rhöngymnasiums Kaltensundheim war das ein spannendes Erlebnis. Im Rahmen einer Seminarfacharbeit über das Ökosystem Streuobstwiese erfassten die Schülerinnen Fledermaus-,… Weiterlesen »
Der Grund dafür ist der halboffene Charakter von Streuobstwiesen, der für viele Arten

Ein gern gesehener Gast auf der Streuobstwiese – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2021/ein-seltener-gast-auf-der-streuobstwiese

Das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön ist ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Auf unserer Projektfläche tauchte nun ein seltenes kleines Krabbeltier auf: der Trauer-Rosenkäfer (Oxythyrea funesta). Munter turnt er auf den Blüten so mancher Wildpflanze herum und ernährt sich von deren Pollen. Bevorzugt sitzt der ein Zentimeter große Käfer auf weißen oder roten Blüten,… Weiterlesen »
Unter den vielen bunten Wiesenpflanzen findet der Käfer sicher seine Lieblingspflanze

Wildnis in den Biosphärenreservaten – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/wissensbeitraege/wildnis-in-den-biosphaerenreservaten

Im Kontrast zu den anthropogen geprägten Kulturlandschaften der Nationalen Naturlandschaften stehen die kleinflächigen Wildnisgebiete. Solche Reste „natürlicher Natur“, wie Hochmoore oder Urwaldrelikte, sind zwischen Kiefern- oder Fichtenforsten, im Altersklassenwald oder intensiv genutzten Ackerflächen oft schwer zu entdecken. Hierzulande kann großflächige Wildnis nur als „Sekundärwildnis“, „aus der Kultur heraus“ entstehen. Das bedeutet, dass mehr oder weniger… Weiterlesen »
Geeignete Flächen für diese Entwicklung sind schnell gefunden: auf vielen ehemaligen

Marla Schulz – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/team/geschaeftsstelle/marla-schulz

Marla Schulz studierte Geographie im Bachelor an der Universität Göttingen und absolvierte ihren Master in nachhaltiger Regionalentwicklung an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Ursprünglich kommt sie aus Wiesbaden, einer Stadt, die auch als Tor zum Rheingau bekannt ist, fühlt sich aber mittlerweile im „Berliner Dschungel“ zu Hause. Bereits als studentische Hilfskraft fand Marla ihren… Weiterlesen »
bedeuten für mich nicht nur einen wertvollen Erholungs- und Freizeitraum, in dem ich viele