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Menschen wieder ins Boot holen: Demokratische Regression abwenden

https://infopoint-europa.de/de/articles/rueckblick-podiumsdiskussion-zu-rechtsstaatlichkeit-in-der-eu

Zu der Frage „EU-Recht als Schutz oder Hürde: Wie lässt sich Rechtsstaatlichkeit in einer pluralistischen Gesellschaft sichern?“ diskutieren Prof. Dr. Alexander Thiele, Dr. Julia Reuschenbach, André Trepoll und Prof. Dr. Peter Niesen an der Business & Law School Hamburg.
übertragen wurden, seien es Internationale Organisationen, Gerichte, Zentralbanken, die viele

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Hat die Europäische Union ein Demokratiedefizit?

https://infopoint-europa.de/de/articles/hat-die-europaeische-union-ein-demokratiedefizit

Dieser Beitrag versucht mit Vorurteilen hinsichtlich eines europäischen Demokratiedefizits aufzuräumen und die demokratische Legitimation der EU genauer zu beleuchten. Es soll aufgezeigt werden, warum die EU in vielerlei Hinsicht demokratisch legitimiert ist, wie jede:r einzelne Unionsbürger:in die Union durch Ausübung ihres/seines Wahlrechts mitgestalten kann und warum eine Teilnahme an der unmittelbar bevorstehenden Wahl von großer Bedeutung ist.
, steht der demokratischen Legitimation schon deshalb nicht im Wege, da dies in vielen

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Getreideabkommen

https://infopoint-europa.de/de/articles/getreideabkommen

Am Samstag, den 29. Oktober 2022, setzte Russland sein Abkommen über den Export von Getreide mit der Ukraine aus. Grund hierfür soll ein Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte gewesen sein. Jetzt hat Russland nach eigenen Angaben die Teilnahme am Abkommen wieder aufgenommen. 
Globale Lebensmittelpreise in vielen, vor allem ärmeren, Ländern werden durch die

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Unstimmigkeit bei Milliardenhilfen für Ukraine

https://infopoint-europa.de/de/articles/unstimmigkeit-bei-finanzhilfen

Die Finanzminister der EU konnten sich bei ihrem Treffen am 05. Dezember 2022 in Brüssel nicht auf die Auszahlung von 18 Milliarden Euro weiterer Hilfen an die Ukraine einigen. Für die Entscheidung wäre Einstimmigkeit notwendig gewesen, der ungarische Finanzminister Mihaly Varga stimmte bei dem Treffen jedoch gegen die Freigabe.
Viele Mitgliedstaaten sehen in Ungarns Blockade dennoch einen Erpessungsversuch.

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