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Kulturpass gestrichen – das ist ein ausgestreckter Mittelfinger an die junge Generation – Bundesschüler*innenkonferenz

https://bundesschuelerkonferenz.com/kulturpass-gestrichen/

Der Kulturpass sorgt für Chancengerechtigkeit bei jungen Menschen. “Es kann nicht sein, dass nur die Kinder von Ärzten und Anwälten ins Theater und ins Kino gehen können”, sagt Quentin Gärtner. Damit raubt man Jugendlichen, die am dringendsten die Unterstützung brauchen, eine wichtige Lebenschance – vielleicht die einzige Chance, Kultur unmittelbar zu erleben. Dass der Kulturpass für 18-jährige gestrichen wird, ist ein Schlag ins Gesicht für uns Schüler*innen. Wir müssen den Preis für die verfehlte Haushaltsplanung der Bundesregierung zahlen. Erneut stellt man uns an das Ende der Prioritätenliste.
Wir haben jetzt schon viel zu wenig bezahlbare Kulturangebote für junge Menschen.

Verbote sind keine Lösung – Bundesschüler*innenkonferenz

https://bundesschuelerkonferenz.com/verbote-sind-keine-loesung/

Als Bundesschüler*innenkonferenz sehen wir, dass Social Media zur immer schlechter werdenden psychischen Gesundheit von Jugendlichen einen erheblichen Beitrag leistet. Das kann man nicht ignorieren. Trotzdem löst ein Verbot allein das Problem nicht. An erster Stelle muss bessere Medienbildung in Schulen stehen, denn sonst ist das Verbot nichts anderes als eine Problemverschiebung.
Er sagte, er habe grundsätzlich „viel Sympathie“ für ein solches Verbot.