13. März 2024 – Jubiläum 20 Jahre Bundesschüler*innenkonferenz – Bundesschüler*innenkonferenz https://bundesschuelerkonferenz.com/20-jahre-bundesschuelerkonferenz/
Fabricius, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, fest: “Es wird immer noch viel
Fabricius, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, fest: “Es wird immer noch viel
Die aktuelle Situation erfordert jedoch viel Flexibilität und stellt eine extreme
In Deutschland entscheidet noch immer viel zu oft das Elternhaus darüber, welche
Vertreter der Bundesschüler*innenkonferenz waren mit einem Stand auf Europas größter Bildungsmesse vertreten, die vom 11. bis 15. Februar 2025 in Köln stattfand.
Es gab viel Austausch und interessante Gespräche mit anderen Akteuren in der Bildungslandschaft
außerunterrichtlichen Angeboten Schulbauten mit Rückzugsräumen, guter Akustik, viel
Seit Jahren vernachlässigt: Warum Deutschland Kindern viel schuldig bleibt | Berliner
Bildungsnotstand: Sanierungsstau, mangelnde Digitalisierung, veraltete Lehrpläne und viel
Bildungsnotstand: Sanierungsstau, mangelnde Digitalisierung, veraltete Lehrpläne und viel
Der Kulturpass sorgt für Chancengerechtigkeit bei jungen Menschen. “Es kann nicht sein, dass nur die Kinder von Ärzten und Anwälten ins Theater und ins Kino gehen können”, sagt Quentin Gärtner. Damit raubt man Jugendlichen, die am dringendsten die Unterstützung brauchen, eine wichtige Lebenschance – vielleicht die einzige Chance, Kultur unmittelbar zu erleben. Dass der Kulturpass für 18-jährige gestrichen wird, ist ein Schlag ins Gesicht für uns Schüler*innen. Wir müssen den Preis für die verfehlte Haushaltsplanung der Bundesregierung zahlen. Erneut stellt man uns an das Ende der Prioritätenliste.
Wir haben jetzt schon viel zu wenig bezahlbare Kulturangebote für junge Menschen.
Als Bundesschüler*innenkonferenz sehen wir, dass Social Media zur immer schlechter werdenden psychischen Gesundheit von Jugendlichen einen erheblichen Beitrag leistet. Das kann man nicht ignorieren. Trotzdem löst ein Verbot allein das Problem nicht. An erster Stelle muss bessere Medienbildung in Schulen stehen, denn sonst ist das Verbot nichts anderes als eine Problemverschiebung.
Er sagte, er habe grundsätzlich „viel Sympathie“ für ein solches Verbot.