Obsessionen. R. B. Kitaj (1932–2007) | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/katalog-obsessionen-r-b-kitaj-1932-2007
Katalog zur Ausstellung
Berlin T +49 (0)30 259 93 300 Öffentliche Verkehrsmittel: U1, U6 (bis Hallesches Tor
Katalog zur Ausstellung
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Eine repräsentative Umfrage ergab, dass 89 Prozent aller Menschen wenigstens auf die eine oder andere Weise abergläubisches Verhalten an den Tag legen. Und wenn die 13. Ausgabe einer Zeitschrift ausgerechnet an einem Freitag, den 13. erscheint? Dann sollte man sie dem Thema Aberglauben widmen. In dieser Ausgabe unseres JMB Journals geht es jedoch nicht allein um Pechsträhnen und Glücksbringer. Vielmehr betrachten unsere Autor*innen die oft schmalen Grenzen zwischen Glaube und Aberglaube, Religion und Magie.
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Kurzinterview und Foto mit dem Porträt aus der Ausstellung Frédéric Brenner – ZERHEILT
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Die Jungle Jazz Band spielt auf zum Festkonzert
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museums and the internet
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Nachbar schaft – Menschen teilen sich Wohn raum, Straßen, Plätze, besuchen den Laden im Erd geschoss und das Café an der Ecke. Das Jüdische Museum Berlin erlebt gemeinsam mit seinen Nach bar*innen den Wandel und die Dynamik eines ganz besonderen Stadt viertels in Kreuz bergs Norden.
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Über die Video-Projektion Outside (mit Video-Mitschnitt, auf Englisch)
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Presseinformation
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Wir gestalten unsere Zeit, feiern Feste, halten inne, erinnern uns an vergangene Tage, entwickeln Rituale, die den Wochen und Jahren ihren Rhythmus geben. Der Schabbat strukturiert die Woche, die hohen Feiertage das Jahr. Im privaten Leben sind die sogenannten „rites de passage“ mit Bedeutung aufgeladen und werden demensprechend gefeiert; im Leben der Gemeinschaft zählt die geteilte Erinnerung an Ereignisse, wie etwa bemerkenswerte Fußballspiele. Ein Heft über Zeiten.
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Eine Virtual-Reality Medienkunst-Installation von Alexander Stublić
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