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1848 Zeitreise | Der 6:1 Sieg gegen den BVB im Jahr 1985 | VfL Bochum 1848

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Derby-Zeit anne Castroper! Am 14. Spieltag der Saison 1985/86 empfang unser VfL das Tabellenschlusslicht aus Dortmund. Schon nach fünf Minuten dann der Traumstart: Uwe Wegmann mit dem 1:0 für Bochum. Doch nach 13 Minuten dann der Ausgleich. Sollte es hier etwa noch spannend werden? Der 2:1-Halbzeitstand schien durchaus einen spannenden zweiten Durchgang zu versprechen. Doch Stefan Kuntz erhöhte kurz nach Wiederanpfiff auf 3:1. Gleich dreimal musste BVB-Keeper Eike Immel dann zwischen der 73. und 77. Minute hinter sich greifen: Auf das 4:1 von Frank Benatelli folgten zwei weitere Treffer von Kuntz. Kein Wunder, dass der sich am Ende der Saison Torschützenkönig nennen durfte! Für die Dortmunder ging es nach 34 Spieltagen in die Relegation. Hier setzten sich unsere Nachbarn dann aber gegen den SC Fortuna Köln durch und schafften es, die Klasse zu halten.
:1 Sieg gegen den BVB im Jahr 1985 20.06.2020 1848 Zeitreise | Werner Balte "Tor

1848 Zeitreise | Madsen knipst die Bayern aus | VfL Bochum 1848

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Valentinstag 2004. Wo verbringt man den im Optimalfall mit der oder dem Liebsten? Klar, anne Castroper. Und das auch noch in gebührendem Rahmen, denn die großen Bayern sind zu Gast. Zehn Tage später steht für den Rekordmeister das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid an. Wir können vorwegnehmen: Es wird für den FCB erfolgreicher laufen als beim Gastspiel im Ruhrstadion. Die Bayern reisen mit dem Titan, den beiden Weltmeistern Lizarazu und Sagnol sowie Edelknipser Makaay an. Juckt Dariusz Wosz, Rein van Duijnhoven und Co. herzlich wenig. Denn die Blau-Weißen sind extrem gut drauf, am Ende der Saison steht zum zweiten Mal der Einzug in den UEFA Cup zu Buche. Platz 5 in der Endabrechnung, vor dem BVB und Schalke. Aber nun zu diesem 14. Februar. Das Spiel ist gerade mal 9 Minuten alt, da unterläuft Robert Kovac ein folgenschwerer Bock. Ballverlust im Mittelfeld. Slawo Freier kommt auf der rechten Außenbahn an die Kirsche. Pass ins Zentrum, wo Kuffour den Ball vor Vahid Hashemian wegspitzelt. Freier setzt nach, zieht in die Mitte. Und dann der Pass, der auf Ewigkeit belegt, warum Slawo völlig zu Recht 19 Länderspiele in der Vita stehen hat. Zuckerpässchen in die Schnittstelle auf den einlaufenden Peter Madsen. Zum Zungeschnalzen. Der Däne, am Ende mit starken 13 Saisontoren für die Blau-Weißen, umkurvt den dreimaligen Welttorhüter Kahn und schiebt ein. Das 1:0, der einzige Treffer des Tages. Riesenjubel. In der Kurve, auf dem Platz. Der VfL hat mal wieder den großen FC Bayern geschlagen. Bis dato zum letzten Mal übrigens.
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