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Premiere im Panda Garden: Familienspaß im Dreierpack – Zoo Berlin

https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/premiere-im-panda-garden-familienspass-im-dreierpack

Große Freude für Pandafans, denn das Warten hat ein Ende: Ab Freitag, dem 31. Januar 2025, können Zoogäste – mit etwas Glück – die Panda-Zwillinge Leni und Lotti gemeinsam mit ihrer Mutter Meng Meng (11) beobachten. Nun können Pandafans die neugierigen Erkundungstouren, ausgedehnten Kuscheleinheiten und wohlverdienten Nickerchen der Zwillinge mit ihrer Mama selbst bestaunen. Die Familie kann wählen, ob und wann sie sich für Ruhezeiten in den rückwärtigen Stall zurückziehen möchte. Pandafans sollten daher etwas Geduld mitbringen. Die beste Chance, die Familie aktiv zu erleben, bietet sich am Vormittag. „Leni und Lotti entwickeln sich hervorragend,“ erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „In den letzten Wochen haben die Zwillinge alles gelernt, was sie brauchen, um ihrer Mutter eigenständig folgen zu können. Sie fangen inzwischen auch schon an, spielerisch am Bambus zu knabbern. Es ist eine Freude, den Dreien zuzuschauen.“ Routiniert Bambus kauend präsentiert sich Pandamutter Meng Meng derweil von ihrer gelassenen Seite, während die beiden Jungtiere in unmittelbarer Nähe ihre neuen Kletterkünste erproben. Hintergrund: Ohne Schutzmaßnahmen wäre der Große Panda mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits ausgestorben. Der Große Panda ist ein einzigartiger Spezialist mit spezifischen Bedürfnissen. Dank intensiver Maßnahmen gegen Wilderei und zur Förderung von Schutzgebieten und Verbindungskorridoren haben sich die Bestände zwar etwas erholt, jedoch wird der Große Panda auf der „Roten Liste“ der Weltnaturschutzunion (IUCN) mit knapp 2.000 Individuen im natürlichen Lebensraum als „gefährdet “eingestuft. Die Fragmentierung des Lebensraumes durch Straßen, Schienen und landwirtschaftliche Nutzflächen ist ein großes Problem für den Einzelgänger. Im Zoo Berlin leben seit Sommer 2017 Deutschlands einzige Große Pandas. Am 22. August 2024 brachte Panda-Dame Meng Meng zwei Baby-Pandas zur Welt. Sie waren der zweite Panda-Nachwuchs, der jemals in Deutschland geboren wurde.
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Frühlingserwachen in den Zoologischen Gärten Berlin – Zoo Berlin

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Frühlingserwachen in den Zoologischen Gärten Berlin: Die ersten warmen Sonnenstrahlen kitzeln die Nasen, zarte Krokusse sprießen aus dem Boden und ein sanfter Duft von Frühling liegt in der Luft. In Zoo und Tierpark Berlin erwacht nicht nur die Pflanzenwelt – auch das Tierreich begrüßt den Jahreszeitenwechsel. Im Tierpark Berlin tollt die Giraffen-Kita wieder über die weitläufige Savannenanlage, während ein verschlafenes Bärenkuskus-Jungtier behutsam aus dem weichen Fell seiner Mutter hervorschaut. Im Zoo Berlin begibt sich nicht nur ein kleines Kugelgürteltier auf seine ersten Entdeckungstouren, sondern auch die flinken Kängurus und anmutigen Säbelantilopen haben in diesem Jahr bereits Nachwuchs bekommen. Und das ist erst der Anfang – in den kommenden Wochen werden in beiden Parks noch viele weitere Jungtiere das Licht der Welt erblicken. „Der Frühling ist eine ganz besondere Zeit in unseren Einrichtungen“, betont Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Überall gibt es Neues zu entdecken – ob die ersten bunten Blüten oder quirlige Jungtiere, die neugierig ihre Umgebung erkunden. Man spürt bei einem Spaziergang durch Zoo und Tierpark, wie die Natur zu neuem Leben erwacht.“ Auch die Gastronomie erwacht an unterschiedlichen Ecken aus dem Winterschlaf: Der Eisverkauf startet angesichts der zweistelligen Temperaturen bereits an diesem Wochenende. Neben tierischem Nachwuchs, Eis und blühenden Landschaften erwartet kleine Gäste zwischen 8 und 12 Jahren in den Osterferien ein spannendes Ferienprogramm in beiden Einrichtungen. Die Themen-Tage widmen sich dem Nachwuchs in Zoo oder Tierpark, den Reptilien und Insekten oder dem tierischen Osterfest – hier kommt jede*r auf seine Kosten. Mit Blicken hinter die Kulissen, Experimenten und Bastelprojekten wird dabei das eine oder andere Geheimnis gelüftet. Der Frühling hält Einzug und mit ihm die Zeit des Staunens und Entdeckens in Zoo und Tierpark Berlin. Tickets und weitere Informationen gibt es online im Ticketshop von Zoo: Ferienprogramm Ostern – Zoo / Aquarium Berlin und Tierpark: Ferienprogramm Ostern – Tierpark Berlin
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Premiere im Panda Garden: Familienspaß im Dreierpack – Zoo Berlin

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Große Freude für Pandafans, denn das Warten hat ein Ende: Ab Freitag, dem 31. Januar 2025, können Zoogäste – mit etwas Glück – die Panda-Zwillinge Leni und Lotti gemeinsam mit ihrer Mutter Meng Meng (11) beobachten. Nun können Pandafans die neugierigen Erkundungstouren, ausgedehnten Kuscheleinheiten und wohlverdienten Nickerchen der Zwillinge mit ihrer Mama selbst bestaunen. Die Familie kann wählen, ob und wann sie sich für Ruhezeiten in den rückwärtigen Stall zurückziehen möchte. Pandafans sollten daher etwas Geduld mitbringen. Die beste Chance, die Familie aktiv zu erleben, bietet sich am Vormittag. „Leni und Lotti entwickeln sich hervorragend,“ erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „In den letzten Wochen haben die Zwillinge alles gelernt, was sie brauchen, um ihrer Mutter eigenständig folgen zu können. Sie fangen inzwischen auch schon an, spielerisch am Bambus zu knabbern. Es ist eine Freude, den Dreien zuzuschauen.“ Routiniert Bambus kauend präsentiert sich Pandamutter Meng Meng derweil von ihrer gelassenen Seite, während die beiden Jungtiere in unmittelbarer Nähe ihre neuen Kletterkünste erproben. Hintergrund: Ohne Schutzmaßnahmen wäre der Große Panda mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits ausgestorben. Der Große Panda ist ein einzigartiger Spezialist mit spezifischen Bedürfnissen. Dank intensiver Maßnahmen gegen Wilderei und zur Förderung von Schutzgebieten und Verbindungskorridoren haben sich die Bestände zwar etwas erholt, jedoch wird der Große Panda auf der „Roten Liste“ der Weltnaturschutzunion (IUCN) mit knapp 2.000 Individuen im natürlichen Lebensraum als „gefährdet “eingestuft. Die Fragmentierung des Lebensraumes durch Straßen, Schienen und landwirtschaftliche Nutzflächen ist ein großes Problem für den Einzelgänger. Im Zoo Berlin leben seit Sommer 2017 Deutschlands einzige Große Pandas. Am 22. August 2024 brachte Panda-Dame Meng Meng zwei Baby-Pandas zur Welt. Sie waren der zweite Panda-Nachwuchs, der jemals in Deutschland geboren wurde.
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Bereit fürs Nachtleben: Hier kommt Frida – Zoo Berlin

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Erdferkel-Nachwuchs im Zoo Berlin erkundet ihre Nachbarschaft Jetzt ist es offiziell: Das am 9. April im Zoo Berlin geborene Erdferkel-Jungtier ist ein Mädchen! Bei Erdferkeln ist das Geschlecht in den ersten Lebenswochen noch schwer zu erkennen, weshalb zunächst eher ein kleiner „Friedrich“ vermutet wurde. Nun steht fest: Das Jungtier hört auf den Namen Frida. „Der Name wurde streng demokratisch bei uns im Revier gewählt“, verrät Tierpfleger Peter Kalinke augenzwinkernd und fügt hinzu: „Wir sind froh, dass die Kleine sich ganz ohne unsere Hilfe so hervorragend entwickelt.“ Auch Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem zeigt sich erfreut über den Neuzugang: „Mir gefallen kurze, deutsche Namen, bei denen unsere Tiere ein Stück ihrer Berliner Wurzeln mit sich tragen, wenn sie irgendwann in die Welt hinausziehen.“ Frida wächst und gedeiht – und ist nun bereit fürs Berliner Nachtleben: Die kleine Entdeckerin bringt mit ihren spontanen Nachbarschaftsbesuchen bei Springhasen und Co. das WG-Leben ordentlich durcheinander. Für Fridas Eltern – die sechsjährige Erdferkel-Dame Memphis und den neunjährigen Kito – ist es das erste gemeinsame Jungtier und zugleich der erste Erdferkel-Nachwuchs im Zoo Berlin seit 13 Jahren. Besonders faszinierend: Tag und Nacht sind im Nachttierhaus um 12 Stunden vertauscht. Für die dort lebenden Tiere ist von ca. 9.00Uhr morgens bis 18.00 Uhr abends Nacht. Dann geht um 18 Uhr das Licht an und während es hell ist, schlafen die Tiere bis zum nächsten Morgen. So können Besucher*innen Frida und ihre Familie auch tagsüber bei ihren nächtlichen Streifzügen beobachten. Ein echtes Highlight, denn nur wenige Zoos weltweit verfügen über ein so großes und abwechslungsreich belebtes Nachttierhaus. Erdferkel stammen ursprünglich aus der afrikanischen Subsahara-Region. Als nachtaktive Einzelgänger spüren sie mit ihrer feinen Nase Termiten und Ameisen auf, die sie mithilfe ihrer bis zu 25 Zentimeter langen Zunge blitzschnell auflecken. Weltweit sind Erdferkel in zoologischen Gärten eine Seltenheit – der Zoo Berlin gehört zu den wenigen Einrichtungen, die diese besonderen Tiere erfolgreich halten und züchten. Wussten Sie, dass… …der wissenschaftliche Name des Erdferkels – Orycteropus afer – sich aus dem Griechischen ableitet und sich grob mit „Grabenfuß von Afrika“ übersetzen lässt? …Erdferkel über einen herausragenden Geruchssinn und sehr guten Hörsinn verfügen, so dass die Tiere sich bei drohender Gefahr bereits frühzeitig zurückziehen können? …exzellente Baumeister sind? Viele andere Tierarten wie Löffelhunde, Warzenschweine oder Schlangen wohnen in ehemaligen oder nicht genutzten Erdferkel-Höhlen. …dass das Erdferkel die einzige Art ist, die zur Ordnung der Röhrenzähner gehört?
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