Effort Sharing: Hohe Kosten ohne ambitionierten Klimaschutz | oeko.de https://www.oeko.de/news/aktuelles/effort-sharing-hohe-kosten-ohne-ambitionierten-klimaschutz/
Das obere Ende der Kostenschätzung orientiert sich an CO2 Steuern in der Schweiz
Das obere Ende der Kostenschätzung orientiert sich an CO2 Steuern in der Schweiz
Die Bundesregierung hat ein Entlastungspaket beschlossen , welches Bürger*innen vor den Härten gestiegener Energiepreise schützen soll. Es kombiniert verschiedene Ansatzpunkte und richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen. Aber wie sozialverträglich ist das Paket tatsächlich? Das beantworten Wissenschaftler*innen aus dem Öko-Institut.
einmaliges Energiegeld in Form einer Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro (vor Steuern
Wir müssen Parkraum stärker bewirtschaften, Sharing-Angebote sinnvoll steuern und
Die Digitalisierung bietet viele Möglichkeiten für den Naturschutz. Forschende können Daten leichter sammeln, auswerten und mit anderen austauschen. Naturschutzaspekte können durch Geodaten in Planungen besser berücksichtigt und digitalisierte Datensammlungen der Öffentlichkeit leichter zur Verfügung gestellt werden.
vielfältige Methoden wie Drohnen und Satellitenbilder eingesetzt, um Ernteerträge zu steuern
Effizienzstandards für Lkw, eine an den CO2-Emissionen orientierte Ausgestaltung von Steuern
Dazu gehört, klimaschädliche Steuern und Subventionen abzubauen und die realen Kosten
der energieintensiven Industrien sowie in der besonders niedrigen Belastung durch Steuern
Mit einem stetig und deutlich steigenden CO2-Preis sowie reformierten Abgaben, Steuern
der energieintensiven Industrien sowie in der besonders niedrigen Belastung durch Steuern
anderem weitgehende Effizienzvorgaben für Pkw und Lkw sowie grundlegende Reformen der Steuern