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Wie funktioniert ein ambitionierter EU-Klimaschutz?
In Schweden gibt es eine Steuer von 120 Euro pro Tonne CO2 für Benzin und Diesel.
Wie funktioniert ein ambitionierter EU-Klimaschutz?
In Schweden gibt es eine Steuer von 120 Euro pro Tonne CO2 für Benzin und Diesel.
Um die Klima- und Energieziele zu erreichen, ist eine absolute Reduktion des Energieverbrauchs (Energie-Suffizienz) unabdingbar. Politikmaßnahmen, die dorthin führen können, sind nun in einer Datenbank gesammelt. „Suffizienz muss als politische Strategie gedacht werden“, sagt Carina Zell-Ziegler vom Öko-Institut.
machen, inklusive staatlicher Kofinanzierung und Unterstützung im Home-Office Steuer
Können Elektroautos verkehrsbedingte Umweltprobleme lösen und sind die kontroversen Debatten darüber gerechtfertigt? Solche Fragen rund um die Elektromobilität erreichen Lukas Minnich regelmäßig. Mit seinem Team hat er sie in einem Faktencheck beantwortet.
großen Dieselfahrzeugen die durch die Autohersteller angebotenen Preise und die steuerlichen
Interview mit Piotr Barczak (EEB)
unserer Sicht der Marktwert von Plastik künstlich erhöht werden, etwa über eine Steuer
Ambitionierter Klimaschutz im Verkehrssektor ist mit konsequentem politischem Handeln möglich und mit einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung verbunden. Wenn Investitionen in den Verkehr und das Steuersystem für den Verkehrssektor klimafreundlich ausgerichtet werden, kann eine Trendwende mit deutlichen Emissionsminderungen von heute über 145 auf 80 bis 85 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente im Jahr 2030 erfolgen. Das ergibt eine neue Studie von Öko-Institut und INFRAS im Auftrag des Umweltbundesamtes, die in zwei Szenarien darstellt, wie die bestehenden Lücken für die Klimaschutzziele im Verkehrssektor möglichst zügig geschlossen werden können.
Neukauf von Autos in Abhängigkeit der CO2-Emissionen der Fahrzeuge eine höhere Kfz-Steuer
Ambitionierter Klimaschutz im Verkehrssektor ist mit konsequentem politischem Handeln möglich und mit einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung verbunden. Wenn Investitionen in den Verkehr und das Steuersystem für den Verkehrssektor klimafreundlich ausgerichtet werden, kann eine Trendwende mit deutlichen Emissionsminderungen von heute über 145 auf 80 bis 85 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente im Jahr 2030 erfolgen. Das ergibt eine neue Studie von Öko-Institut und INFRAS im Auftrag des Umweltbundesamtes, die in zwei Szenarien darstellt, wie die bestehenden Lücken für die Klimaschutzziele im Verkehrssektor möglichst zügig geschlossen werden können.
Neukauf von Autos in Abhängigkeit der CO2-Emissionen der Fahrzeuge eine höhere Kfz-Steuer
Das neue Veranstaltungsformat „Wissenschaftsforum des Öko-Instituts“ beleuchtet verschiedene Facetten des Themas „Circular Economy“. Dies geschieht in drei digitalen Foren, in denen wir gemeinsam mit unseren Mitveranstaltern die notwendigen Transformationen in verschiedenen Sektoren beleuchten sowie im Rahmen einer halbtägigen Abschlussveranstaltung in Berlin.
Die Transformation zu einer Circular Economy erfordert gezielte ökonomische und steuerliche
Eine gute Zusammenarbeit in internationalen Projekten ist stets ein Geben und Nehmen. Das Öko-Institut arbeitet seit vielen Jahren in mit Partnern und Netzwerken in Afrika, Asien und Lateinamerika, dabei sind diese Art der Projekte viel mehr als klassische Wissenschaft und Beratung. Meist arbeitet das Öko-Institut sehr eng mit lokalen Partnern zusammen, die ähnlich wissenschaftlich und werteorientiert aufgestellt sind wie das Öko-Institut und vor Ort gut vernetzt sind. Gemeinsam werden Probleme und Lösungsansätze analysiert und diskutiert, die dann von den Akteuren der jeweiligen Länder weiterverfolgt werden. Wie internationale Projekte ablaufen, welche beidseitigen Interessen daran bestehen und wie sich die Zusammenarbeit im Lauf der Jahre verändert hat, erklärt Andreas Manhart in der neuen Folge des Podcasts „Wenden bitte!“.
beispielsweise in Äthiopien ein System das E-Fahrzeuge gegenüber Verbrennern sehr stark steuerlich
Das neue Veranstaltungsformat „Wissenschaftsforum des Öko-Instituts“ beleuchtet verschiedene Facetten des Themas „Circular Economy“. Dies geschieht in drei digitalen Foren, in denen wir gemeinsam mit unseren Mitveranstaltern die notwendigen Transformationen in verschiedenen Sektoren beleuchten sowie im Rahmen einer halbtägigen Abschlussveranstaltung in Berlin.
Die Transformation zu einer Circular Economy erfordert gezielte ökonomische und steuerliche
Mit welchen Mitteln kann die einst schnell beschlossene Energiewende bis zum Jahr 2050 sinnvoll umgesetzt werden?
Darüber hinaus sollte dringend die steuerliche Förderung solcher Investitionen wieder