Dein Suchergebnis zum Thema: steuern

Windenergie

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/energie/forschungsgebiete-energie/windenergie

Das Motto „Vom Wind zum Drehmoment mit dem Smart Rotor“ beschreibt den Fokus in der DLR-Windenergieforschung. Diese setzt dabei ihr Know-how und die Erfahrungen aus umfangreichen Aktivitäten auf den Feldern der Luftfahrtforschung ein, um leistungsstärkere, leisere und leichtere Windkraftwerke der Zukunft zu entwickeln.
Diese Vorhersagen helfen Windrad- und Netzbetreibern ihre Anlagen optimal zu steuern

Versuchsanlagen

https://www.dlr.de/de/ra/ueber-uns/abteilungen/versuchsanlagen

Auf der einzigartigen ESA und DLR-eigenen Testinfrastruktur werden Triebwerke und Triebwerkskomponenten getestet. Die Kompetenz liegt im Betreiben und Beherrschen sowie in der kontinuierlichen Anpassung und Weiterentwicklung der Prüfstandsanlagen für die zukünftigen Anforderungen an moderne Raumfahrtantriebe.
Sie messen die Daten, steuern, regeln und überwachen die Triebwerke während der Versuche

Wärmeträgermedien

https://www.dlr.de/de/ff/forschung-und-transfer/themen/waermetraegermedien

Bei der solaren Herstellung von Kraftstoffen wird solare Energie eingesetzt, um chemische Produktionsprozesse anzutreiben. Für die Übertragung der Sonnenenergie auf die Reaktionssysteme gibt es zwei Ansätze: den direkten Weg über optische Systeme oder den indirekten Energietransfer über Wärmeträger.
Rolle, weil sie helfen, die Reaktionen genau im gewünschten Temperaturbereich zu steuern

Hubschrauber – die „Akrobaten der Lüfte“

https://www.dlr.de/de/next/luftfahrt/hubschrauber/hubschrauber-die-akrobaten-der-luefte

Hubschrauber sind so etwas wie die „Akrobaten der Lüfte“. Anders als Flugzeuge können sie in der Luft auf der Stelle „stehen“, wenn’s sein muss auch mal rückwärts fliegen und eben auch da landen, wo es gar keine Landebahn gibt. Das macht sie unverzichtbar, wenn es zum Beispiel um Rettungseinsätze geht: auf der Autobahn oder irgendwo im Gelände.
Denn sie müssen den Hubschrauber in jeder Sekunde des Fluges aktiv steuern.

ROKVISS

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/arme/rokviss

Mittels des robotischen Arms ROKVISS (Robotikkomponenten-Verifikation auf der ISS) wurden Steuerungskonzepte der Telepräsenz sowie die Zuverlässigkeit der hoch entwickelten Gelenkelektroniken geprüft. Ziel ist es, in Zukunft Roboter zu bauen, die auf der Raumstation oder auch in weiter entfernten Umlaufbahnen arbeiten können.
sich der Roboterarm mit einem Joystick mit sogenannter Kraftrückmeldung an der ISS steuern