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DLR – Datenmessung für den Rückbau der Seute Deern

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2019/04/20191105_dlr-unterstuetzt-beim-rueckbau-des-museumsschiffs-seute-deern

Strahlendblauer Himmel über Bremerhaven. Die Seute Deern, derzeit noch größtes Schiff im Museumshafen der Stadt , liegt ruhig im Wasser und sieht ihrem baldigen Rückbau entgegen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) trägt dazu bei, dass das historische Denkmal nach ökologischen Anforderungen abgebaut werden kann. Am 30. Oktober 2019 war das DLR mit seiner Seekatze, einem 3,50 Meter langen, autonomen U-Boot, vor Ort, um ein Tiefenprofil des Hafenbeckens zu generieren.
Bremerhaven können die DLR-Wissenschaftler von ihrer Messstation an Land die Seekatze steuern

DLR Projektträger

https://www.dlr.de/de/das-dlr/projekttraeger/

Damit der Wissens- und Innovationsstandort Deutschland sein Potenzial entfalten kann, bedarf es kompetenten Managements auf allen Ebenen von Politik, Programmen und Projekten. Der DLR Projektträger hat sich genau darauf spezialisiert: Mit umfassenden wissensbasierten Dienstleistungen bereitet er Forschung, Bildung und Innovation den Weg in die Zukunft.
Seine Expertinnen und Experten unterstützen Wissenstransfer, steuern Dialogprozesse

DLR Projektträger

https://www.dlr.de/de/das-dlr/projekttraeger

Damit der Wissens- und Innovationsstandort Deutschland sein Potenzial entfalten kann, bedarf es kompetenten Managements auf allen Ebenen von Politik, Programmen und Projekten. Der DLR Projektträger hat sich genau darauf spezialisiert: Mit umfassenden wissensbasierten Dienstleistungen bereitet er Forschung, Bildung und Innovation den Weg in die Zukunft.
Seine Expertinnen und Experten unterstützen Wissenstransfer, steuern Dialogprozesse

Mission Martian Moons eXploration (MMX)

https://www.dlr.de/de/wr/forschung-transfer/projekte/planetenforschung/mission-martian-moons-exploration-mmx

Die Mission Martian Moons eXploration (MMX) unter der Leitung der japanischen Weltraumagentur JAXA hat zum Ziel, den Ursprung und die Entwicklung der Marsmonden Phobos und Deimos zu erforschen und Proben von Phobos zur Erde zurückzubringen. Das DLR steuert ein Radiometer sowie ein Raman Spektrometer zum Rover IDEFIX bei.
Für Untersuchungen vor Ort steuern das Centre National d’Études Spatiales (CNES)

Das Ramanspektrometer RAX

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-ramanspektrometer-rax

Minerale auf der Oberfläche eines festen Himmelskörpers, wie die eines Mondes, stehen in enger Verbindung mit seiner Entstehungsgeschichte und den Umgebungsbedingungen. Der Nachweis eines bestimmten Minerals kann zum Beispiel belegen, dass einst ein anderer Himmelkörper eingeschlagen haben muss, dass der Körper auch Material aus anderen Regionen des Planetensystems enthält oder dass flüssiges Wasser vorhanden war.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

Technologien für die Wirtschaft: DLR auf der Hannover Messe 2026

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/technologien-fuer-die-wirtschaft-dlr-auf-hannover-messe-2026

Luftfahrt, Quantentechnologie, Sicherheit, Raumfahrt, Energie und Verkehr – und dazu Beispiele aus der Robotik sowie Ausgründungsprojekte: Das DLR zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe einen Querschnitt aus seiner Forschung und insbesondere Technologien für die Wirtschaft. Das DLR präsentiert sich in Halle 11, Stand D49. In der Halle stehen „Forschung & Innovationstransfer“ im Mittelpunkt. Zusätzlich sind Projekte des DLR an weiteren Ständen vertreten. Das Motto der Hannover Messe, die vom 20. bis 24. April 2026 stattfindet, lautet diesmal „Think Tech Forward“.
CNES und DLR steuern zusammen den 25 Kilogramm schweren Rover Idefix bei.

Technologien für die Wirtschaft: DLR auf der Hannover Messe 2026

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/technologien-fuer-die-wirtschaft-dlr-auf-hannover-messe-2026/

Luftfahrt, Quantentechnologie, Sicherheit, Raumfahrt, Energie und Verkehr – und dazu Beispiele aus der Robotik sowie Ausgründungsprojekte: Das DLR zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe einen Querschnitt aus seiner Forschung und insbesondere Technologien für die Wirtschaft. Das DLR präsentiert sich in Halle 11, Stand D49. In der Halle stehen „Forschung & Innovationstransfer“ im Mittelpunkt. Zusätzlich sind Projekte des DLR an weiteren Ständen vertreten. Das Motto der Hannover Messe, die vom 20. bis 24. April 2026 stattfindet, lautet diesmal „Think Tech Forward“.
CNES und DLR steuern zusammen den 25 Kilogramm schweren Rover Idefix bei.

DLR Parabelflug

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumforschung/forschung-unter-weltraumbedingungen/forschungsplattformen/parabelflug

Forschende nutzen die 22 Sekunden langen Phasen der Schwerelosigkeit für Forschungsprojekte aus Biologie, Humanphysiologie, Materialforschung und Physik. Außerdem werden Geräte und Strukturen vor ihrem Einsatz auf der ISS oder anderen Raumflugkörpern getestet, ob sie in Schwerelosigkeit verlässlich funktionieren.
Vor allem aber können sie ihre Experimente an Bord selbst durchführen und steuern

Daten & Fakten

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/daten-fakten

Die japanische Mission MMX (Martian Moons eXploration) soll klären, wie die beiden Marsmonde Phobos und Deimos entstanden sind und wie die Planetenbildung in unserem Sonnensystem abgelaufen ist. Der Fokus: den Entwicklungsprozess der Marssphäre besser zu verstehen. Das DLR entwickelt mit CNES den MMX Rover IDEFIX, ein wesentlicher Beitrag zur Mission.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

Intelligente Räder – sichere Fortbewegung auf unbekanntem Terrain

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/intelligente-raeder-sichere-fortbewegung-auf-unbekanntem-terrain

Das Fahren unter niedriger Schwerkraft stellt eine besondere Herausforderung an den MMX-Rover. Die Anziehungskraft von Phobos ist etwa tausend Mal geringer als die der Erde. Entsprechend langsam und vorsichtig muss die Fortbewegung ausfallen, um nicht „abzuheben“, denn was auf der Erde als „Wheelie“ sportlich anmutet, ist auf Phobos fatal. Eine weitere Besonderheit ist der weiche Sandboden – durch die geringe Gravitation liegt dieser lockerer als auf der Erde und sorgt so für ein starkes Einsinken der Räder.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.