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Nachhaltiger Konsumieren: so kann’s klappen

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Umweltfreundlich konsumieren – geht das überhaupt? Kann das gute „grüne“ Leben gelingen, ohne Askese oder Verzicht zu üben?  Und bringt das überhaupt etwas, für die Umwelt, das Klima, für einen selbst? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zahllose Unterrichtsmaterialien. Besonders pfiffige führt der Materialkompass des Verbraucherzentrale Bundesverbandes vzbv. Sie wurden von unabhängigen Bildungsexperten auf Herz und Nieren geprüft und taugen für den Unterricht in verschiedenen Fächern. Eine Auswahl.
Die Jugendlichen untersuchen zum Bei-spiel den Produktionsweg eines Joghurts oder

Verbraucherbildung und Digitales: Auf Agenda weiter nach oben gerückt

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2016 ist die politische Unterstützung für die Vermittlung von Alltagskompetenzen in der Schule zwar weiter gestiegen. Oft blieb es aber bei Lippenbekenntnissen. Ähnlich verhielt es sich mit der digitalen Bildung: Auf der politischen Agenda rückte sie zwar ein gutes Stück nach oben, die Finanzierung ist aber weiterhin unklar. Was das Jahr noch brachte, zeigt der Jahresrückblick.
Dass diese Kompetenzen in der Schule eine deutlich größere Rolle spielen müssen,

„Wir nehmen Jugendlichen ihre Berührungsängste bei Finanzfragen“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/wir-nehmen-jugendlichen-ihre-beruhrungsangste-bei-finanzfragen

Durchblick im Finanzdschungel und Know-how in Wirtschaftsfragen – das bringt die Stiftung Warentest Jugendlichen über ihr Projekt „Finanztest macht Schule“ nahe. Wo diese Defizite haben und wie das Projekt sie zu schließen versucht, weiß Bettina Dingler von der Stiftung Warentest. Fünf Fragen an sie.  
dass es kein „generelles 14-tägiges Umtauschrecht“ gibt oder wenn sie in einem „Spiel