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Angst vor dem Absturz (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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LÜBBECKE. Gudmundur Gudmundsson flüchtete sich in Galgenhumor. „Es hätte schlimmer ausgehen können. Wir müssen nur zurückschauen“, erinnerte der Trainer der Rhein-Neckar Löwen nach dem 24:24-Remis in der Handball-Bundesliga beim TuS N-Lübbecke an jene denkwürdige Begegnung vom 19. November 2011, als seine Mannschaft in den letzten 56 Sekunden an gleicher Stelle ein 31:30 verspielte und 31:32 verlor. Doch sein Lächeln wirkte gequält, er war unzufrieden. Diesmal hatte sein Team bei einer 17:11-Führung mit dem Feuer gespielt – und einen Großbrand ausgelöst.
Letztendlich werden Spiele maßgeblich durch Über- und Unterzahlsituationen entschieden

"Es geht immer noch ein bisschen besser" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Karlsruhe. Diese Saison wird Uwe Gensheimer wohl so schnell nicht vergessen. Der Linksaußen der Rhein-Neckar Löwen, der seinen Vertrag vorzeitig bis 2014 verlängert hat, bestritt bei der EM in Österreich sein erstes Turnier mit der A-Nationalmannschaft des Deutschen Handball-Bundes. Zudem spielte der gebürtige Mannheimer eine überragende Runde und ist mit bislang 204 Treffern der Top-Torjäger im Team von Trainer Ola Lindgren. Im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Christof Bindschädel lässt der Publikumsliebling die Runde Revue passieren und wagt einen Ausblick auf die neue Runde.
Gerade wenn ich an die ersten Spiele denke, in denen ich lange auf mein erstesTor

Außen im Aufwind (Rheinpfalz) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Noch zwei Siege bis zum Final Four! Die Rhein-Neckar-Löwen treffen heute Abend (19 Uhr, SAP-Arena) im Achtelfinale des DHB-Pokals auf den Ligarivalen SC Magdeburg.Ende Oktober spielten beide Teams schon in der Bundesliga gegeneinander, die Löwen zeigten ein erstklassiges Heimspiel und gewannen 30:22. „Da haben wir von dem 11:3-Start profitiert. Magdeburg kam nicht mehr als auf drei Tore heran.
beste Spiel seit meinem Comeback war, weiß ich nicht, ich habe auch andere gute Spiele

Eulen kurz vor Derby dezimiert – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kurz vor dem Derby hat sich das Lazarett von Löwen-Gegner Eulen Ludwigshafen deutlich gefüllt. Wie die Eulen am Montag bekannt-gaben, haben sich gleich drei Rückraumkräfte verletzt und fallen für Mittwochabend und den letzten Spieltag aus.
Bei den Löwen sind die vergangenen drei Spiele nach fast demselben Muster abgelaufen

"Ein Titel wäre ein Traum" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Nach dem Prestigeerfolg gegen den THW Kiel war der Spaßfaktor im Lager der Rhein-Neckar Löwen hoch. Unmittelbar danach trafen sie sich dann noch im Buisness-Club der Mannheimer SAP Arena. Sie lachten, speisten, war einfach nur stolz. Manager Thorsten Storm schaute auch vorbei, Dauergrinsen inklusive. Denn die Gratulanten standen Spalier, freuten sich mit den Gelbhemden. Mittlerweile hat es sich aber ausgefeiert: Schon heute ruft wieder die Pflicht. Um 15.30 Uhr gastiert der RK Celje zum Champions-League-Duell im Ufo. Im Vorfeld der Partie, nach der die Mannschaft geschlossen beim „Ball der Sterne“ im Rosengarten vorbeischauen wird, nahm sich Thorsten Storm Zeit für ein Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung.
> Jesper Nielsen machte die letzten schweren Spiele zu den Wochen der Wahrheit.

„Dieses Jahr werde ich nie vergessen“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Seit September 2010 steht Trainer Gudmundur Gudmundsson bei den Rhein-Neckar Löwen auf der Kommandobrücke. Aber erst in der zurückliegenden Spielzeit konnte der Isländer eine Mannschaft aufs Parkett schicken, die weitgehend seinen persönlichen Vorstellungen entsprach. Der Erfolg gab dem 52-Jährigen recht, der nach dem 35:22-Abschlusssieg gegen Balingen-Weilstetten in folgendem Interview auf die erfolgreichste Löwen-Saison seit deren Bundesliga-Zugehörigkeit zurückblickt und sich bereits Gedanken über die nächste Spielzeit macht.
In der Rückrunde folgte das Aus im DHB-Pokal und auch die Spiele gegen die Top-Teams