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Fortbildung: Hilfe, wo ist meine Zielgruppe? – Beteiligung von "bildungsbenachteiligten" Jugendlichen – Gesicht Zeigen

https://www.gesichtzeigen.de/fortbildung-hilfe-wo-ist-meine-zielgruppe-2/

Hilfe, wo ist meine Zielgruppe? Zielgruppenspezifische Angebote für die Arbeit mit „bildungsbenachteiligten“ Jugendlichen Gesicht Zeigen! Fortbildungsreihe in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung – Verstärker-Netzwerk Einladung als PDF     Wie motiviere ich meine Zielgruppe? Beteiligung von „bildungsbenachteiligten“ Jugendlichen Gesicht Zeigen! verfügt über vielfältige Erfahrungen in der pädagogischen Praxis zu Demokratieerziehung, Partizipation und Anti-Diskriminierung. […]
Mit unseren eigens dafür entwickelten Spielen eröffnen wir neue Wege in der Bildungsarbeit

Kurzkommentar von Uwe-Karsten Heye zu den fremdenfeindlichen Übergriffen in Mügeln – Gesicht Zeigen

https://www.gesichtzeigen.de/pressemitteilung-2/

Immer das gleiche Ritual Berlin, 21.08.2007 Wieder einmal ist das Erschrecken groß: Acht Menschen, zufällig aus Indien, werden beim Altstadtfest durch Mügeln gehetzt. Wieder einmal ein Bürgermeister, der abwiegelt und zurückweist und mitteilt, dass die Horde der alkoholisierten Täter nicht aus dem anständigen Mügeln kommen könnte, denn dort kenne man sich doch. Ein sich wiederholendes […]
unbehelligt wachsen, was sich dann irgendwann entlädt, am liebsten, wenn Alkohol im Spiel

Gesicht Zeigen! fordert nationalen Aktionsplan gegen Rechts – Gesicht Zeigen

https://www.gesichtzeigen.de/gesicht-zeigen-fordert-nationalen-aktionsplan-gegen-rechts/

PRESSEMITTEILUNG     Der Befund ist alarmierend, den die Friedrich-Ebert-Stiftung in ihrer aktuellen Studie über rechtsextremistische Einstellungen meldet. Autoritäre Einstellungen erreichen höchste Zustimmungswerte bis weit in die Mitte der Gesellschaft. Islamfeindlichkeit hat Konjunktur. Mehr als die Hälfte aller Deutschen möchte die Religionsausübung für Muslime erheblich einschränken. In den neuen Ländern sind es mit 75,7 Prozent […]
die Vertreter der deutschen Wirtschaft im öffentlichen Diskurs keinerlei Rolle spielen