Die große Vereinheitlichung https://www.weltmaschine.de/physik/supersymmetrie/die_grosse_vereinheitlichung/index_html
lohnt.“ Mnich weiß aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass es die vielen einzelnen Schritte
lohnt.“ Mnich weiß aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass es die vielen einzelnen Schritte
Teilchenphysik ist spannend. Und im Moment ganz besonders – schließlich dringt der LHC in neue, bisher nicht erreichte Energiebereiche vor und ermöglicht damit den Blick auf bisher nicht entdeckte Physik. Ein „Hubbel“, also eine Häufung von Messergebnissen bei einem bestimmten Wert, bei dem nach bisherigem Wissen nichts erwartet wurde, sorgt da besonders schnell für Aufmerksamkeit. Ist es neue Physik? Oder ein Fehler in der Auswertung? Wurde irgendetwas nicht berücksichtigt? Oder wurde wirklich etwas fundamental Neues entdeckt?
Die einzelnen Schritte werden hier erklärt.
Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
DESY-Doktorandin bereits gezeigt, dass man mit den jetzt veröffentlichten Informationen die Schritte
Die CMS-Gruppe am Forschungszentrum DESY hat gerade die erste physikalische Messung am Large Hadron Collider (LHC) am CERN bei 13,6 Teraelektronenvolt, der höchsten jemals erreichten Energie, abgeschlossen. Sie haben Paare von Top-Quarks und Antiquarks untersucht, die in Proton-Proton-Kollisionen entstehen. Das DESY-Team hat eine neue Analysestrategie entwickelt und implementiert, die es möglich macht, die Qualität der vom CMS-Experiment gesammelten Daten effizient zu überprüfen.
einer Wartungsphase, in der der Beschleuniger und die Experimente in zahlreichen Schritten
Die CMS-Gruppe am Forschungszentrum DESY hat gerade die erste physikalische Messung am Large Hadron Collider (LHC) am CERN bei 13,6 Teraelektronenvolt, der höchsten jemals erreichten Energie, abgeschlossen. Sie haben Paare von Top-Quarks und Antiquarks untersucht, die in Proton-Proton-Kollisionen entstehen. Das DESY-Team hat eine neue Analysestrategie entwickelt und implementiert, die es möglich macht, die Qualität der vom CMS-Experiment gesammelten Daten effizient zu überprüfen.
einer Wartungsphase, in der der Beschleuniger und die Experimente in zahlreichen Schritten
Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
DESY-Doktorandin bereits gezeigt, dass man mit den jetzt veröffentlichten Informationen die Schritte
Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
DESY-Doktorandin bereits gezeigt, dass man mit den jetzt veröffentlichten Informationen die Schritte
Dieser „Run“ der Testkollisionen ist einer der letzten wichtigen Schritte auf dem
Dieser „Run“ der Testkollisionen ist einer der letzten wichtigen Schritte auf dem
Zwei internationale Forscherteams der Teilchenphysik-Experimente ATLAS und CMS haben heute am Europäischen Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN in Genf ihre neuesten Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Teilchen vorgestellt. Beide Experimente, die am LHC, dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt stehen, beobachten in ihren Nachweisgeräten ein bisher nicht bekanntes Teilchen, das eine Masse im Bereich von 125 bis 126 Giga-Elektronenvolt* hat.
Achim Stahl (RWTH Aachen), Sprecher des FSP CMS zu den nächsten Schritten: „Jetzt