FAKT DER WOCHE https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2015/05042015/
Das CERN begleitet alle Schritte mit Bildern und Kommentaren auf seiner Webseite
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Die Schritte in der Grundlangenforschung sind klein.
Ein kleiner Teil des großen Ganzen Caverne des LHCb-Detektors Foto: CERN Die Schritte
Die Schritte in der Grundlangenforschung sind klein.
Ein kleiner Teil des großen Ganzen Caverne des LHCb-Detektors Foto: CERN Die Schritte
Dieser „Run“ der Testkollisionen ist einer der letzten wichtigen Schritte auf dem
Dazu sind viele Schritte nötig, und ein Meilenstein wurde jetzt erreicht.
Dieser „Run“ der Testkollisionen ist einer der letzten wichtigen Schritte auf dem
Dazu sind viele Schritte nötig, und ein Meilenstein wurde jetzt erreicht.
2010 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die Wissenschaftler am LHC. Riesige Datenmengen wurden gesammelt, der Beschleunigermannschaft ist es gelungen, mehr Protonen pro Sekunde kollidieren zu lassen als vorgesehen, und der erste Betrieb mit Blei-Ionen lief so reibungslos, dass sogar die alten Hasen staunten.
März bei einer Schwerpunktsenergie von 7 Teraelektronenvolt ging es mit riesigen Schritten
2010 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die Wissenschaftler am LHC. Riesige Datenmengen wurden gesammelt, der Beschleunigermannschaft ist es gelungen, mehr Protonen pro Sekunde kollidieren zu lassen als vorgesehen, und der erste Betrieb mit Blei-Ionen lief so reibungslos, dass sogar die alten Hasen staunten.
März bei einer Schwerpunktsenergie von 7 Teraelektronenvolt ging es mit riesigen Schritten
42 Millionen Kollisionen pro Sekunde und 600 000 Auslesekanäle – wahnsinnige Datenmengen entstehen bei jedem der Experimente am LHC. Doch kann man alles, was bei den Kollisionen entsteht speichern? Muss man das alles überhaupt speichern? Entsteht in jeder Kollision etwas Spannendes? Etwas, das die Wissenschaftler unbedingt genauer untersuchen wollen? Die Antwort lautet ganz klar Nein. In vielen Kollisionen entsteht nur etwas, das die Wissenschaftler als Untergrund bezeichnen. Und um diesen Untergrund vom Rest zu trennen haben nutzen sie ein mehrstufiges System, dass die Entscheidungen trifft – den Trigger.
Mit diesem Wissen trennt der Trigger in mehreren Schritten und innerhalb kürzester
42 Millionen Kollisionen pro Sekunde und 600 000 Auslesekanäle – wahnsinnige Datenmengen entstehen bei jedem der Experimente am LHC. Doch kann man alles, was bei den Kollisionen entsteht speichern? Muss man das alles überhaupt speichern? Entsteht in jeder Kollision etwas Spannendes? Etwas, das die Wissenschaftler unbedingt genauer untersuchen wollen? Die Antwort lautet ganz klar Nein. In vielen Kollisionen entsteht nur etwas, das die Wissenschaftler als Untergrund bezeichnen. Und um diesen Untergrund vom Rest zu trennen haben nutzen sie ein mehrstufiges System, dass die Entscheidungen trifft – den Trigger.
Mit diesem Wissen trennt der Trigger in mehreren Schritten und innerhalb kürzester