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Alles bereit für das Abschiedsgeschenk (BNN) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Entrückt und aufgewühlt blickte Uwe Gensheimer zur Hallendecke, an die das Plakat mit seinem Namen und der Nummer 3 hochgezogen worden war, dann brachen erst die Dämme und später seine Stimme. Als nach den „Uwe-Uwe“-Sprechchören der 13 200 Zuschauer aus den Lautsprechern die Songzeile „Niemals geht man so ganz“ dröhnte, pustete der Kapitän der Rhein-Neckar Löwen durch und wischte sich mit dem Trikot die nicht nur schweißnassen Augen trocken.
Abschiedsgeschenk (BNN) Im letzten Heimspiel von Gensheimer machen die Löwen den vorletzten Schritt

Alle wollen Gensheimer (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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VESZPREM/MANNHEIM. Schon wer die Aufwärmphase vor der knappen 29:30-Niederlage der Rhein-Neckar Löwen im ungarischen Veszprem beobachtet hatte, wusste bescheid. Uwe Gensheimer feuerte die Kollegen an, klatschte seine Mitspieler immer wieder aufmunternd und energisch ab. Ganz klar, hier war der Kapitän des Champions-League-Teilnehmers bei der Arbeit. Die Frage ist allerdings: Wie lange noch? 
Hamburg und Steffen Weinhold aus Flensburg, der Konkurrenz ab 2014 wieder einen Schritt

Der Anführer und sein Blick aufs große Ganze (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Dass er kein Handball-Ästhet, sondern ein Handball-Athlet ist – mit dieser Rolle hat sich Oliver Roggisch längst abgefunden. In seiner Brust schlägt ein Kämpferherz, er liebt das Duell Mann-gegen-Mann, das Ringen um jeden Zentimeter. Keine Frage: Roggischs Offensivqualitäten sind bescheiden, für das Spektakel sorgen die anderen. Das weiß der Modellathlet. „Ich bin überhaupt nicht böse darüber, dass ich fast nur in der Deckung spiele“, sagt der Weltmeister von 2007: „Ich habe mich auf meine Stärken besonnen und aus meinen Möglichkeiten das Maximale herausgeholt.“
„Jetzt müssen wir den nächsten Schritt machen.

Dieses Polster ist mehr als dünn (SOAK) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Durchatmen und Kräfte sammeln: Nach dem 33:32 (15:13)-Erfolg der Rhein-Neckar Löwen gegen Frisch Auf Göppingen ist das Halbfinale um den EHF-Cup nach dem Hinspiel offener als erwartet. Vor allem mit Blick auf die Abwehrleistung haben die Löwen noch Luft nach oben und werden sich am kommenden Freitag beim Rückspiel auch auf der Torwartposition steigern müssen, um das Finale zu erreichen.
Auch im zweiten Durchgang gelang es den Löwen letztlich nicht, den entscheidenden Schritt

Drama gegen Flensburg entscheidet sich nach der Schlusssirene – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Spitzenspiel? Spitzenspiel! Die Rhein-Neckar Löwen erleben gegen die SG Flensburg-Handewitt eine wilde Achterbahnfahrt, führen in Halbzeit eins mit sieben Toren, kassieren dann zu Beginn der zweiten Hälfte sieben Treffer am Stück und das entscheidende Gegentor nach der Schlusssirene. Unter dem Strich stehen ein spektakuläres 31:31 (19:13) und ein epischer Eintrag in die Geschichtsbücher der Handball-Bundesliga, zumal es das erste Remis zwischen diesen beiden Teams in der HBL-Historie ist.
Der Ball kommt zwei Sekunden vor Schluss zu Wanne, Schmid macht einen großen Schritt

Bei den Löwen saß der Schock tief (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Hamburg. Nikola Manojlovic hatte auf der Bank sitzend sein Gesicht längst in einem Handtuch vergraben. Uwe Gensheimer, ebenfalls ausgewechselt, starrte ins Nichts. Zwanzig Meter daneben hüpfte Martin Schwalb, Trainer des HSV Hamburg, wie ein Gummiball vor der Bank umher. Als das Topspiel der Handball-Bundesliga zwischen den Hamburgern und den Rhein-Neckar Löwen noch lief, machten die Bilder der Protagonisten deutlich, wer die Oberhand gewonnen hatte. Mit 38:25 (19:13) überrollte der HSV die Badener und drängte die dadurch auf den fünften Platz der Tabelle ab. Mögliche Titelambitionen haben sich für die Löwen damit erst einmal erledigt.
„Wir waren immer einen Schritt langsamer als die Hamburger“, hatte Ekdahl du Rietz

Enttäuscht, aber auch stolz – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Die Tür blieb zu. Keiner kam mehr raus, keiner wollte mehr raus. Die Stimmung war im Keller nach diesem 30:30-Remis, nach der gefühlten Niederlage in der Königsklasse gegen Kiel. Die Rhein-Neckar Löwen verschanzten sich in der Kabine. Drin war es still, mucksmäuschenstill. Niemand brüllte, niemand fluchte. Jeder schien mit sich selbst beschäftigt zu sein, versuchte zu verarbeiten, was kaum zu verarbeiten ist. Es war wie ein Déjà vu-Erlebnis, ein Backflash. Gestern Hamburg, heute Kiel: Beide Male scheiterte man auf der Zielgeraden, belohnte sich nicht für einen starken Auftritt.
Jeder Schritt fiel ihm schwer.