Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Lebensmittel-Einkauf 4.0: Nachhaltig oder nicht? | oeko.de

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Können digitale Plattformen für mehr Nachhaltigkeit im Lebensmittelmarkt sorgen? Hierzu hat das Öko-Institut 15 Anbieter analysiert. Die Autorinnen fassen hier im Blog die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
AmazonFresh und REWE gehen einen Schritt weiter: Sie schaffen einen virtuellen Marktplatz

„Umweltwirkungen von KI sollten sichtbarer werden“ | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/umweltwirkungen-von-ki-sollten-sichtbarer-werden/

Spätestens seit der Veröffentlichung der ersten Version von ChatGPT Ende 2022 ist Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. Dabei sind intelligente Software-Anwendungen schon seit vielen Jahren im Einsatz: Lieblings-Playlist zusammenstellen, Spam-Mails aussortieren, die beste Route suchen, Textübersetzung oder Produktempfehlungen auf Basis vorheriger Online-Käufe. Jens Gröger, Senior Researcher im Bereich Produkte & Stoffströme, erläutert im aktuellen Podcast „Wenden bitte!“ des Öko-Instituts die Vor- und Nachteile von KI, wenn es um den Umweltnutzen geht.
Wissen um die Umweltwirkung von digitalen Anwendungen lassen sich dann im zweiten Schritt

Energiewende und Klimapolitik in Deutschland | oeko.de

https://www.oeko.de/themen/energiewende-und-klimapolitik/deutschland/

Wo die Sektoren in ihrer Zielerreichung stehen und welche Lösungsansätze und Politikmaßnahmen nötig sind, um Lücken zu schließen, beschreibt das Öko-Institut in seiner wissenschaftlichen Arbeit. Dafür entwickeln die Wissenschaftler*innen Szenarien entsprechend den deutschen Klimazielen und bewerten ihre ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen.
bzw. die Finanzierung von innovativem Klimaschutz sollte dabei immer der letzte Schritt

Wer mit Waldholz heizt, verbrennt einen wertvollen CO2-Speicher! | oeko.de

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Das Europäische Parlament will Energieholz aus dem Wald auf dem heutigen Stand deckeln. Biomasse-Forscher Dr. Klaus Hennenberg unterstützt dies, denn Wälder sollten als langfristige CO2-Speicher genutzt und nicht verfeuert werden.
Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments wollte sogar noch einen Schritt weiter