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Wo liegt die Zukunft von PtX?
Eine Herstellung, die mit einem aufwändigen Verfahren verbunden ist: Ein erster Schritt
Wo liegt die Zukunft von PtX?
Eine Herstellung, die mit einem aufwändigen Verfahren verbunden ist: Ein erster Schritt
Es scheint für viele undenkbar: kein eigenes Auto zu besitzen. Wie man dennoch in der Stadt mobil sein kann, ohne einen Pkw zu besitzen, erklärt Dr. Manuela Weber im ersten Beitrag der neuen Serie #VerkehrswendeMythen.
Pop-Up-Radwege und weiteren Initiativen der Förderung aktiver Mobilität können so – Schritt
In der aktuellen eco@work befassen wir uns ausführlich mit dem „Bergbau in der Stadt“. Wir werfen dabei auch einen Blick nach Nigeria, wo das unsachgemäße Recycling von Blei-Säure-Batterien noch immer große Probleme für Menschen und Umwelt mit sich bringt.
Ein neuer Leitfaden zeigt dies Schritt für Schritt.
Elektroautos, Carsharing: Diese und weitere neue Mobilitätsangebote werden sich nur in der Stadt etablieren können – so der Mythos. Warum das nicht sein muss, erläutern Lukas Minnich und Manuela Weber.
das Land Bayern und den Landkreis kann so – bei weiter steigenden Nutzerzahlen – Schritt
Neben dem strahlenden Müll darf auch kein anderer toxischer Stoff das Grundwasser verschmutzen Außer radioaktiven Abfällen gelangen auch toxische Chemikalien in ein Atomendlager. “Sie sind beispielsweise in den Abfällen selbst und ihren Behältern enthalten, in Materialien für die Verfüllung des Bergwerks oder in der dortigen Infrastruktur“, erklärt Gerd Schmidt vom Öko-Institut. Um zuverlässig gewährleisten zu können, dass solche Stoffe auf Dauer keine Gefahr für das Grundwasser darstellen, hat das Öko-Institut im Verbundprojekt Chemotox einen praktikablen Nachweis erarbeitet, der im Zuge eines Genehmigungsverfahrens angewendet werden kann.
Ein letzter Schritt berechnet für die Szenarien, in welcher Konzentration die Chemikalien
Neues Forschungsvorhaben von Öko-Institut und ISOE gestartet Im Kontext der Klimaschutzanstrengungen erfahren Elektroautos als Alternative zu konventionellen Pkw weltweit zunehmendes Interesse. Sie ermöglichen den Einsatz regenerativer Energien, sind deutlich sparsamer und leiser als konventionelle Fahrzeuge und sie stoßen während der Fahrt keine Luftschadstoffe aus. „Elektromobilität kann langfristig einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität liefern “, sagt Dr. Wiebke Zimmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut. „Hierzu müssen jedoch die bestehenden Herausforderungen gemeistert, Wissenslücken geschlossen und die Rahmenbedingungen im Sinne des Klimaschutzes gestaltet werden “, so die Expertin für nachhaltige Mobilität. In einem neuen Projekt untersucht das Öko-Institut jetzt zusammen mit dem Institut für sozialökologische Forschung (ISOE), wie Elektroautos in der Zukunft die Umwelt optimal entlasten können. Gefördert wird das zweijährige Forschungsvorhaben vom Bundesumweltministerium.
Das Projekt untersucht in einem ersten Schritt, wie attraktiv und akzeptiert unterschiedliche
Die Umweltwirkungen von Cloud-Computing
„Im Projekt Öko-Cloud-Computing gehen wir noch einen Schritt weiter.
Unterstützung für Politik und Unternehmen
Im zweiten Schritt sollen dann Ansatzpunkte dafür gefunden werden, wie eine ökologische
Neues Forschungsvorhaben von Öko-Institut und ISOE gestartet Im Kontext der Klimaschutzanstrengungen erfahren Elektroautos als Alternative zu konventionellen Pkw weltweit zunehmendes Interesse. Sie ermöglichen den Einsatz regenerativer Energien, sind deutlich sparsamer und leiser als konventionelle Fahrzeuge und sie stoßen während der Fahrt keine Luftschadstoffe aus. „Elektromobilität kann langfristig einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität liefern “, sagt Dr. Wiebke Zimmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut. „Hierzu müssen jedoch die bestehenden Herausforderungen gemeistert, Wissenslücken geschlossen und die Rahmenbedingungen im Sinne des Klimaschutzes gestaltet werden “, so die Expertin für nachhaltige Mobilität. In einem neuen Projekt untersucht das Öko-Institut jetzt zusammen mit dem Institut für sozialökologische Forschung (ISOE), wie Elektroautos in der Zukunft die Umwelt optimal entlasten können. Gefördert wird das zweijährige Forschungsvorhaben vom Bundesumweltministerium.
Das Projekt untersucht in einem ersten Schritt, wie attraktiv und akzeptiert unterschiedliche
Ein Grußwort der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Damit sind wir dem Ziel einen großen Schritt näher gekommen, einen politischen Großkonflikt