Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

reUNION! Von der Reanimation eines Platzes in Moabit West

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/reunion-von-der-reanimation-eines-platzes-in-moabit-west

Anfang 2018: Brennnesseln wachsen auf dem Unionplatz in Berlin, Gestrüpp, zerzauste Gebüsche, etwas Müll liegt herum, die Skateranlage ist moosbewachsen. Ein junger Mann hantiert, hinter einem Baum versteckt, mit einer Spritze. Aufhalten möchte man sich lieber nicht auf diesem Platz in Moabit West. So soll es nicht bleiben!
Der Auftaktspaziergang Im Herbst 2018 ist die AG wieder einen Schritt weiter.

JMDigital Weeks26 – Ein Rückblick auf die bundesweite Online-Fortbildungsreihe für JMD-Fachkräfte

https://www.jugendmigrationsdienste.de/aktuelles-termine/aktuelles/detail/jmdigital-weeks26-connect-create-change-ein-rueckblick-auf-die-bundesweite-online-fortbildungsreihe-fuer-jmd-fachkraefte

„JMDigital Weeks26: Zweiwöchige Online Veranstaltungsreihe für JMD-Fachkräfte zu digitaler Beratung, KI, Datenschutz und Tools – mit vielen praxisnahen Impulsen.“ „Connect. Create. Change: Die JMDigital Weeks26 stärken JMD-Fachkräfte für hybride Beratung mit Workshops zu KI, Datenschutz, Blended Counseling und digitalen Tools.“ „Digitale Beratung im Fokus: Die JMDigital Weeks26 bieten JMD-Fachkräften Workshops zu KI, Blended Counseling, Datenschutz, Tools und Austausch auf Augenhöhe.“
Sie machte deutlich, dass die JMDigital Weeks26 ein wichtiger Schritt auf dem Weg

Unter Vertrauten! Warum Gruppenausflüge mehr sind als nur Spaß

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/pb-jmd-barnim-oberhavel-oranienburg-evang

Vierzehn Mädchen albern vor dem Fernsehturm herum, lachen, schubsen sich, lehnen sich an. Sie sind ausgelassen und ein bisschen aufgeregt. Einige der Mädchen tragen Kopftuch, andere nicht, manche kommen in Hosen, andere in Röcken. Die Gruppe wirkt so gemischt wie eine Schulklasse, aufgedreht wie es sich bei einem Klassenausflug gehört. Aber es ist kein Klassenausflug.
Denn jeder Ausflug ist ein großer Schritt in Richtung Emanzipation und Integration

Unter Vertrauten! Warum Gruppenausflüge mehr sind als nur Spaß

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/pb-jmd-barnim-oberhavel-oranienburg-evang?limit=all

Vierzehn Mädchen albern vor dem Fernsehturm herum, lachen, schubsen sich, lehnen sich an. Sie sind ausgelassen und ein bisschen aufgeregt. Einige der Mädchen tragen Kopftuch, andere nicht, manche kommen in Hosen, andere in Röcken. Die Gruppe wirkt so gemischt wie eine Schulklasse, aufgedreht wie es sich bei einem Klassenausflug gehört. Aber es ist kein Klassenausflug.
Denn jeder Ausflug ist ein großer Schritt in Richtung Emanzipation und Integration

Speeddating einmal anders

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/jmd2start-speeddating-einmal-anders

Beim Speeddating werden potentielle Interessenten einander gegenübergesetzt. Sie dürfen sich eine vorgegebene Zeit unterhalten. Dann ertönt ein Gong und alle Datingwilligen tauschen die Plätze, so dass am Ende alle miteinander gesprochen haben. Werden die Partnersuchenden durch Jugendliche mit Migrationshintergrund und potentielle Arbeitgeber und Verbände ersetzt, entsteht eine Ausbildungs-Informationsbörse mit Speeddating-Charakter. Kann so etwas klappen? Es kann. Das wurde im April in Berlin eindrucksvoll bewiesen.
Einen Schritt weiter Hamed, der vor einem halben Jahr aus Syrien kam, hat in Damaskus

Der Jugendmigrationsdienst Groß-Gerau

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/pb-jmd-gross-gerau

Im Büro des Jugendmigrationsdienstes (JMD) Groß-Gerau sind die Wege kurz und die Türen offen. Es drängt sich das Bild vom Taubenschlag auf – es herrscht ein reges Kommen und Gehen. Es ist aber auch diese familiäre Atmosphäre, die das Büro mit dem liebenswerten Team auszeichnet. Kein Wunder also, dass neben jungen Menschen aus Griechenland, Bulgarien, Rumänien und Polen auch viele Pakistani die JMD-begleitenden Sprachkurse nutzen. „Viele der jungen Männer heiraten hier. Sie haben oft eine sehr gute Schul- oder Universitätsausbildung, nur mit der Sprache gibt es noch Probleme“, sagt Frank.
Mit ihrem damals dreijährigen Sohn entschloss sie sich, einen neuen großen Schritt