Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Der Bauer ist frei | Die Welt der Habsburger

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Hans Kudlich forderte Pressefreiheit und politische Mitsprache, vor allem aber die Befreiung der Bauern von verpflichteten Abgaben und Leistungen sowie allen Untertänigkeitsverhältnissen – und damit die Abschaffung der Grundherrschaft. Die Grundherrschaft garantierte das europäische Herrschaftssystem seit dem Frühmittelalter. Die „Herrschaft über Land und Leute“ bedeutete,
feierlicher Proklamation des österreichischen Volkes geschehen (Beifall), um die Schritte

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Verfassungsexperimente. Papier’ne Entwürfe und gesellschaftliche Praxis | Die Welt der Habsburger

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Im Zuge der Märzrevolution 1848 in Wien wurden Vorkehrungen getroffen, um eine erste Verfassung auszuarbeiten. Die Pillersdorfsche Verfassung vom April 1848, benannt nach dem Innenminister Franz Freiherr von Pillersdorf, sah bereits einen Reichstag mit zwei Kammern vor. Als Reichstag und später Reichsrat wurde das Parlament von Cisleithanien bis 1918 bezeichnet. Auch wenn ein
keineswegs den politischen Ideen Franz Josephs, doch musste er schließlich in kleinen Schritten

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Rudolfs Regentschaft: kurz, aber nachhaltig | Die Welt der Habsburger

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Rudolf machte sich auch dank territorialer Zugewinne um eine Stärkung der Hausmacht verdient. Mit großem Elan setzte er den Erwerb Tirols durch. Er wälzte auch ehrgeizige Pläne, auf Italien auszugreifen. Sein Vorhaben, sich zum König der Lombardei aufzuschwingen, scheiterte jedoch bereits im Ansatz. Reellere Chancen bestanden in Schwaben, denn hier hatten die Habsburger ältere
jedoch nur 15 Jahre Bestand haben, bevor die Brüder zu einer Teilung der Länder schritten

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"Im Namen der heiligen und unteilbaren Dreieinigkeit!" | Die Welt der Habsburger

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Der protestantische König von Preußen Friedrich Wilhelm III., der orthodoxe Zar von Russland Alexander I. und der katholische Kaiser von Österreich Franz II./I. reichen sich „im Namen der heiligen und unteilbaren Dreieinigkeit“ die Hände: Unter diesem Motto wurde im September 1815 von den konservativen christlichen Monarchen Europas in Paris die so genannte Heilige Allianz ins
sein, erst recht die Entschließung der Fürsten direkt beeinflussen und alle ihre Schritte

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Die Fronleichnamsprozession – der "Hofball Gottes" | Die Welt der Habsburger

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Die Eucharistieverehrung, also die Verehrung des Leibes Christi in Gestalt der geweihten Hostie, gilt seit Rudolf I. als eine der wichtigsten Ausdrucksformen habsburgischer Glaubensstärke. Einer oft zitierten Legende nach begegnete der Habsburger einem Priester, der sich mit dem Allerheiligsten auf Versehgang befand. Als Zeichen seiner Demut gegenüber dem Altarsakrament soll
Danach schritten die Hofgeistlichkeit in vollem Ornat sowie die Hof- und Staatswürdenträger

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Rudolf I.: Aufstieg zum Oberhaupt des Heiligen Römischen Reiches | Die Welt der Habsburger

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Nach dem Aussterben der Staufer war es angesichts der Wirren des Interregnums im Interesse der Fürsten, Ordnung und klare Verhältnisse zu schaffen. Die Wahl fiel auf Rudolf von Habsburg. Rudolf wurde am 1. Oktober 1273 in Frankfurt zum Reichsoberhaupt gewählt. Seine Krönung fand am 24. Oktober in Aachen statt. Die Wahl traf ihn überraschend, auch weil er nicht zu den
Rudolf versuchte zunächst mittels reichsrechtlicher Schritte gegen den Böhmenkönig

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Putschversuche in Ungarn | Die Welt der Habsburger

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Im Sommer 1920 startete Karl erste Vorbereitungen für eine Rückkehr nach Ungarn. Der Exkaiser war überzeugt von der Unterstützung westlicher Mächte (v.a. Frankreichs), die in seiner Rückkehr ein Zeichen der Stabilisierung der Region sehen würden. Die Realität war jedoch anders: 1921 festigte sich das Bündnis von Nachfolgestaaten der Monarchie (Tschechoslowakei, Rumänien und
Er setzte aktiv Schritte und scheute auch vor Waffengewalt nicht zurück.

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Kampf um das spanische Erbe | Die Welt der Habsburger

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„Marschieren wir erst, dann werden wir schon Verbündete finden.“ Unter diesem Motto begann Prinz Eugen 1701 im habsburgischen Auftrag den Spanischen Erbfolgekrieg mit einem Feldzug in Italien – ohne Kriegserklärung. Im September des Jahres schlossen sich Österreich, die Niederlande und England zur Großen Allianz gegen den französischen König Ludwig XIV. zusammen. Im Mai 1702
Doch trotz der militärischen Erfolge schritten die Friedensverhandlungen nur zäh

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Die Möbel des Kaisers – das Hofmobiliendepot | Die Welt der Habsburger

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Bis ins 19. Jahrhundert gab es in den kaiserlichen Schlössern nur wenig ständiges Inventar. Wenn der Hof seinen Aufenthaltsort wechselte, mussten zuerst Quartiermacher vorausgeschickt werden, um die Räumlichkeiten zu adaptieren. Tapezierer dekorierten die Appartements mit Tapisserien, Teppichen und Wandbespannungen, die als die kostspieligsten  Ausstattungselemente galten, um
Erste Schritte zu einer zentralisierten Verwaltung der Möbelbestände setzte
Maria

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Datenschutzerklärung | Die Welt der Habsburger

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