Mobile Sensor Road-Side-Unit (RSU) https://www.dlr.de/de/ts/forschung-und-transfer/forschungsinfrastruktur/datenschutz/steve-mobile-sensor-road-side-unit
Videodatenübertragung von der mobilen Sensor-RSU an andere: Vor diesem Schritt werden
Videodatenübertragung von der mobilen Sensor-RSU an andere: Vor diesem Schritt werden
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat zusammen mit Industrie und Forschung einen emissionsarmen Generator für Passagierschiffe aufgebaut und erprobt. Es ist das erste schiffstaugliche System auf Basis von Hochtemperatur-Brennstoffzellen und Batterien.
Nächster Schritt: Probefahrt auf See Nach den erfolgreichen Testläufen des NAUTILUS-Demonstrators
Das Institut für Verkehrssystemtechnik verfolgt gemeinsam mit lokalen, deutschen, europäischen und globalen Kooperationen das Ziel gemeinsam Forschung zu betreiben. Die gemeinsame Vision: den Verkehr von morgen zu gestalten.
umfassenden Technologieportfolio bietet die Division maßgeschneiderte Lösungen für jeden Schritt
In Europa gibt es über 1.200 Seehäfen. Mehr als 300 davon stuft die EU als systemrelevante Infrastruktur (für Wirtschaft und Handel) ein. Die Häfen stehen jedoch regelmäßig vor großen Herausforderungen. Denn bei Anlegemanövern entstehen immer wieder Schäden an der Hafeninfrastruktur und an den Schiffen. Um das in Zukunft zu verhindern, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt SmartKai ein hafenseitiges Assistenzsystem entwickelt. Es unterstützt Schiffsführerinnen und Schiffsführer beim Manövrieren. In Cuxhaven hat am 24. Mai 2023 der erfolgreiche Abschluss des Projekts stattgefunden.
Terminals für Flüssiggas (LNG) bietet das System viele Vorteile.“ Im nächsten Schritt
13,5 Meter lang ist die Forschungsrakete ATHEAt, die hier im norwegischen Andøya auf ihren Start wartet. Angetrieben wird sie von zwei Motoren: Die untere Stufe trägt den Namen RED KITE und ist ein sehr leistungsfähiger Feststoffantrieb. Das DLR entwickelte sie gemeinsam mit dem Unternehmen Bayern-Chemie. Die zweite Stufe verwendet einen kanadischen „Black Brant“-Raketenmotor.
Das virtuelle Kuppeln von Zugteilen und Zugverbänden ist ein wichtiger Schritt in
13,5 Meter lang ist die Forschungsrakete ATHEAt, die hier im norwegischen Andøya auf ihren Start wartet. Angetrieben wird sie von zwei Motoren: Die untere Stufe trägt den Namen RED KITE und ist ein sehr leistungsfähiger Feststoffantrieb. Das DLR entwickelte sie gemeinsam mit dem Unternehmen Bayern-Chemie. Die zweite Stufe verwendet einen kanadischen „Black Brant“-Raketenmotor.
Das virtuelle Kuppeln von Zugteilen und Zugverbänden ist ein wichtiger Schritt in
Gut 50 Jahre ist es her, dass Astronauten zum letzten Mal den Mond betreten haben. Das soll sich noch in diesem Jahrzehnt ändern: Das Artemis-Programm der NASA sieht vor, wieder Menschen auf unserem Trabanten zu landen.
Mit Artemis wird der nächste große Schritt der Menschheit vorbereitet: der erste
NASA-Sonde InSight ist mit erfolgreich mit dem DLR-Experiment HP3 auf dem Mars gelandet.
aussetzen Nach den ersten Bildern der Landeumgebung von InSight wird in einem nächsten Schritt
In Europa gibt es über 1.200 Seehäfen. Mehr als 300 davon stuft die EU als systemrelevante Infrastruktur (für Wirtschaft und Handel) ein. Die Häfen stehen jedoch regelmäßig vor großen Herausforderungen. Denn bei Anlegemanövern entstehen immer wieder Schäden an der Hafeninfrastruktur und an den Schiffen. Um das in Zukunft zu verhindern, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt SmartKai ein hafenseitiges Assistenzsystem entwickelt. Es unterstützt Schiffsführerinnen und Schiffsführer beim Manövrieren. In Cuxhaven hat am 24. Mai 2023 der erfolgreiche Abschluss des Projekts stattgefunden.
Terminals für Flüssiggas (LNG) bietet das System viele Vorteile.“ Im nächsten Schritt
Synthetische Brennstoffe zeichnen sich durch hohe Energiedichten, einfache Handhabung und besondere Vielseitigkeit in ihrer Nutzung aus.
Ziel des Projekts ist es, einen ersten Schritt hin zu einer industriellen Produktion