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CO₂-neutrale Kraftstoffe

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Kraftstoffe bilden die Basis unserer Mobilität. Ob wir uns mit dem Auto, Bus oder Flugzeug fortbewegen – Kraftstoffe liefern die Energie. Auch im Hintergrund spielen sie in unserem alltäglichen Leben eine wichtige Rolle, denn sie ermöglichen den globalen Transport von Rohstoffen und Waren per Lkw, Schiff oder Flugzeug.
Der erste Schritt ist die Abtrennung von CO2 aus der Luft oder Abgasen und dessen

Deutsche Raumfahrtagentur im DLR und Bundeswehr nutzen Daten fortan gemeinsam

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/deutsche-raumfahrtagentur-im-dlr-und-bundeswehr-nutzen-daten-fortan-gemeinsam

Nie zuvor in der Geschichte der Raumfahrt gab es mehr aktiv genutzte Satelliten und mehr Weltraumschrott als heute. Gleichzeitig wird die eigene Infrastruktur im Orbit aber nicht nur durch Weltraumschrott gefährdet, sondern unterliegt auch potenziellen Bedrohungen durch andere Akteure in der Raumfahrt. Daher betreiben die Deutsche Raumfahrtagentur DLR und das Weltraumkommando der Bundeswehr seit 2011 das Weltraumlagezentrum in Uedem. Damit die Arbeit reibungslos durchgeführt werden kann, haben beide Parteien am 22. Juli 2025 eine Mitnutzungsvereinbarung geschlossen, auf dessen Grundlage der gegenseitige, nahezu vollständige Datenaustausch geregelt ist.
Diese Vereinbarung ist ein weiterer Schritt zur Intensivierung der gemeinsamen Anstrengungen

Erfolgswahrscheinlichkeiten für Kondensstreifenvermeidung analysiert

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Wie der Straßen- und Seeverkehr erzeugt auch der Luftverkehr Kohlendioxidemissionen, die zur Klimaerwärmung beitragen. Zusätzlich trägt der Luftverkehr auch durch kurzlebigere Effekte, hauptsächlich durch die Bildung von Kondensstreifen und die Emission von Stickoxidverbindungen (NOx) zur Erwärmung bei. Diese Erwärmung ist beträchtlich – Aktuelle Abschätzungen ergeben für den Energieeintrag durch die Nicht-CO2-Effekte in wenigen Jahren eine ähnliche Größenordnung wie für den durch die CO2-Effekte seit Beginn der kommerziellen Luftfahrt in den 1940ern.
Sie sagt: „Die neuen Erkenntnisse bringen das Feld einen Schritt nach vorne.

Das Institut für Bauweisen und Strukturtechnologie

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Das Institut für Bauweisen und Strukturtechnologie hat ein großes Ziel: unsere Zukunft leichter zu machen. An den Standorten Stuttgart und Augsburg entwickeln wir Hochleistungsstrukturen für Luft- und Raumfahrt, Fahrzeugbau und Energietechnik, die weit über konventionelle Optimierungen hinausgehen – und echte Technologiesprünge ermöglichen.
UND SIND SO IMMER EINEN SCHRITT VORAUS.

In Zukunft streifenfrei

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Mehr Verkehr am Himmel und mehr Emissionen – gleichzeitig die Notwendigkeit, insgesamt „grüner“ zu werden. Die Luftfahrt steuert auf massive Umbrüche zu. Dabei geht es nicht nur um alternative Antriebe und nachhaltigere Treibstoffe. Nicht-CO2-Effekte wie Kondensstreifen oder Stickoxid-induziertes Ozon heizen den Klimawandel zusätzlich an. Dies durch geschickte Routenplanung zu vermeiden, könnte eine effektive Möglichkeit sein, die Klimawirkung des Luftverkehrs zu mindern.
Dieses Ziel haben wir fest im Blick und wir gehen Schritt für Schritt darauf zu.