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Art of Hosting

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Die Broschüre gibt eine Einführung in die Konzepte und Methoden des „Art oft Hosting“ und lädt dazu ein, diesen Ansatz bei Dialog- oder Beteiligungsaktivitäten mitzudenken und auszuprobieren.
bewusst – von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur Klärung weiterer Schritte

Empfehlungen des europäischen „Special Panel on Child Safety Online“: Plattformen in die Pflicht nehmen statt junge Menschen auszuschließen

https://www.dbjr.de/artikel/empfehlungen-des-europaeischen-special-panel-on-child-safety-online-plattformen-in-die-pflicht-nehmen-statt-junge-menschen-auszuschliessen

Der Bericht der Ko-Vorsitzenden des „Special Panel on Child Safety Online“ empfiehlt, den Zugang von Kindern unter 13 Jahren zu sozialen Medien und weiteren digitalen Diensten EU-weit zu beschränken. Der Bundesjugendring warnt vor pauschalen Altersgrenzen: Statt junge Menschen auszuschließen, müssen Plattformen wirksam reguliert, bestehende Regeln konsequent durchgesetzt und junge Menschen verbindlich beteiligt werden.
Für die weiteren politischen Schritte muss deshalb gelten: Junge Menschen und ihre

Strukturierter Dialog: Elf europäische Jugendziele

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Auf der EU-Jugendkonferenz in Sofia kamen im April 2018 Vertreter_innen der Jugend und der Ministerien aus den 28 Mitgliedsländern der EU zusammen. Im Gepäck hatten die Jugendvertreter_innen die Meinungen, Vorschläge und Forderungen junger Menschen zum Thema „Jugend und Europa“. Diese waren in den Monaten zuvor in Beteiligungs- und Diskussionsrunden in allen Ländern erarbeitet worden. Daraus entstanden bei der EU-Jugendkonferenz elf europäische Jugendziele.
Die nächsten Schritte Am 22.

"Wir können es uns nicht erlauben, Angst zu haben"

https://www.dbjr.de/artikel/wir-koennen-es-uns-nicht-erlauben-angst-zu-haben

Unser Partnerjugendring in Belarus, der Nationale Jugendrat RADA, musste seine Arbeit im Land einstellen. Marharyta Vorykhava, Vorsitzende von RADA, hat im Interview mit ijab.de die Situation der Zivilgesellschaft geschildert. Sie sagt: „Wir werden den gewaltlosen Widerstand gegen die Menschenrechtsverletzungen in Belarus fortsetzen.“
Belarus hat jedoch nie Schritte unternommen, um diesen Vertrag umzusetzen.