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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau erhält Berufungsrecht für Professuren: Autonomie der Hochschule weiter gestärkt . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch hat dem Präsidenten der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU), Prof. Dr. Malte Drescher, das Berufungsrecht für Professuren übertragen. Damit ist die RPTU die dritte rheinland-pfälzische Universität, die über die Berufung ihrer Professorinnen und Professoren eigenständig entscheidet. Die Vereinbarung wurde an diesem Freitag von Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit und Prof. Dr. Malte Drescher in Kaiserslautern unterzeichnet.
Ich begrüße diesen Schritt der RPTU hin zu mehr Autonomie und bin sicher, dass die

Gesundheitsminister Clemens Hoch: 23,1 Millionen Euro für Erweiterungsbau der Klinik Nette-Gut in Weißenthurm . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Gesundheitsminister Clemens Hoch überreicht dem Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR), Dr. Alexander Wilhelm, einen Bewilligungsbescheid in Höhe von insgesamt 23,1 Millionen Euro. Die Landesmittel werden für ein neues Stationsgebäude mit 40 Plätzen für Patientinnen und Patienten in Einzelunterbringung bereitgestellt. Der Erweiterungsbau wird an das bestehende Haus M auf dem Gelände der Klinik Nette-Gut in Weißenthurm angebaut. Damit wird der dauerhaft hohen Auslastung der Klinik Nette-Gut Rechnung getragen. Durch die zusätzlichen Patientenzimmer können vorübergehend geschaffene Mehrfachbelegungen aufgelöst werden.
Diese Maßnahme ist ein bedeutender Schritt, um den hohen Standards gerecht zu werden

Wichtiger Beitrag zum Opferschutz – Vertrauliche Spurensicherung nach Gewaltverbrechen jetzt auch in Rheinland-Pfalz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Als achtes Bundesland können nun auch in Rheinland-Pfalz Frauen und Männer, die von sexualisierter und häuslicher Gewalt betroffen sind eine vertrauliche Spurensicherung in Anspruch nehmen, auch wenn sie noch keine Strafanzeige erstattet haben. Die Möglichkeit der verfahrensunabhängigen Beweissicherung, die rückwirkend ab dem 1. Januar 2025 gilt, stellt einen aktiven und wichtigen Beitrag zum Opferschutz in Rheinland-Pfalz dar. Betroffene von Gewalt erhalten damit die Möglichkeit, in Ruhe und mit Abstand zur Tat zu entscheiden, ob sie eine Anzeige erstatten möchten, ohne dass die Beweise für die Tat verloren gehen. Dafür hat das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit zusammen mit dem Ministerium für Familie, Frauen, Integration und Kultur, den Gesetzlichen Krankenkassen und dem Institut für Rechtsmedizin an der Universitätsmedizin Mainz einen Vertrag zur Kostenübernahme der vertraulichen Spurensicherung nach Gewaltverbrechen gemäß § 132k SGB V abgeschlossen.
Darüber hinaus, in einem weiteren Schritt, sollte aber die Möglichkeit einer vertraulichen

Vor Ort Corona-Testungen optimieren: Landesimpfkoordinator Daniel Stich informiert sich über Projekt „OPEN-POCT“ am Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM ist gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE an der Entwicklung eines optimierten Testökosystems zum Nachweis des Coronavirus‘ beteiligt. Ziel ist es, vor Ort Testungen (point-of-care, POC) auf PCR Niveau zu ermöglichen und für die Massenanwendung praktikabel zu machen. Landesimpfkoordinator Daniel Stich besuchte das Fraunhofer IMM in Mainz und informierte sich vor Ort über die ersten Projektergebnisse.
Damit ermöglicht rheinland-pfälzische Forschung einen weiteren Schritt in Richtung

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Krankenhausreform braucht jetzt Klarheit und Tempo . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Ein Jahr nach dem Beschluss des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) betont Gesundheitsminister Clemens Hoch die unveränderte Notwendigkeit eines tiefgreifenden Strukturwandels im Gesundheitswesen. „Wir brauchen die Reform weiterhin – für eine stabile und flächendeckende medizinische Versorgung“, so Hoch. Der Bundesrat hatte sich zuvor in Berlin mit dem Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) beschäftigt. Mit dem KHAG seien zwar wichtige Verbesserungen erreicht worden – viele Vorschläge der Länder hätten Eingang gefunden. Dennoch bleibe der Entwurf hinter den Erwartungen zurück. Hoch kritisiert insbesondere die Verschiebung der Mindestvorhaltezahlen, die fehlende Überarbeitung der Vorhaltevergütung samt Auswirkungsanalyse und den weiterhin ausstehenden Gestaltungsspielraum für die Länder. Auch die geplante Einbeziehung teilstationärer Einrichtungen in das System der Leistungsgruppen wirft aus Ländersicht neue ungeklärte Fragen auf.
der Kritik bewertet der Minister das Gesetz als entscheidenden und notwendigen Schritt

Ahnen/Dreyer: Trierer Forschungsprojekt widmet sich der Patientenversorgung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Erkenntnisse für eine effizientere und ökonomischere Versorgung von Patientinnen und Patienten erhofft sich die Landesregierung von einem Forschungsprojekt des Zentrums für Gesundheitsökonomie der Universität Trier unter der Leitung von Professor Dr. Hans Czap. Die „Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation“ fördert das auf knapp drei Jahre angesetzte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben „Controlling einer Integrierten Patientenversorgung“ mit 210.000 Euro. Derzeit gibt es bundsweit in diesem Forschungsfeld keine vergleichbaren, umfassenden und sektorübergreifenden Forschungsansätze.
In einem zweiten Schritt soll eine Software erstellt werden, die die laufende Kostenüberwachung

Mehr Ausbildungsplätze für angehende Gymnasiallehrkräfte . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Ausbildungskapazitäten für angehende Gymnasiallehrerinnen und -lehrer werden beginnend mit dem neuen Schuljahr ab 1. August 2009 ausgeweitet. Der erste von insgesamt drei geplanten neuen Seminarstandorten soll die Region Südpfalz abdecken. Er wird als Teildienststelle des Studienseminars Speyer voraussichtlich in Landau angesiedelt. Das teilte Bildungsministerin Doris Ahnen jetzt mit.
„Mit diesem Schritt, dem zu den nächsten Schulhalbjahresterminen weitere zwei Seminarstandorte