Dein Suchergebnis zum Thema: sagen

Naturnahe Wälder (PNV) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/potenzielle-natuerliche-vegetation

Die PNV beschreibt die Vegetation, die eine Fläche heute ohne menschliche Eingriffe einnehmen würde. Sie ist zur Beurteilung der Naturnähe von Wäldern wichtig, aber bisher ein rein statisches Konzept. Da sich die Standorte im Klimawandel stark verändern, wurde ein klimadynamisches Modell zur Einschätzung der PNV entwickelt und auf zukünftige Klimaszenarien angewandt.
Um sagen zu können, wie Klimaveränderungen die PNV beeinflussen, müssen erst noch

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Totholz als Lebensraum für Insekten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/totholz-als-lebensraum-fuer-insekten

Totholz ist ein wichtiger Lebensraum für Insekten. Weil es in den Wirtschaftswäldern deutlich weniger totes Holz gibt als im ungenutzten Wald, sind die Populationen zahlreicher Alt- und Totholzspezialisten stark zurückgegangen.
Man kann generell sagen, dass Käfer, die im Wald schon länger abgestorbene Bäume

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Wald bewirtschaften? Ja? Nein? – Und wie? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/wald-bewirtschaften-ja-nein-und-wie

Die Folgen des Klimawandels auf die Wälder bestimmen die aktuellen forstpolitischen Diskussionen. Wie ist der Wald zu schützen und wie stark soll der Mensch zukünftig eingreifen? Das Projekt „WaMos Bayern“ geht diesen und weiteren Fragen rund um den Wald in einer Bevölkerungsumfrage nach. Erfreulich eindeutig für die (bayerischen) Försterinnen und Förster: Auch im Auge der Bevölkerung kümmern sie sich nach wie vor gut um den Wald.
Meinung, dass die Menge der Holznutzung gerade richtig ist, aber 40 % der Teilnehmer sagen

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Hochlagenwälder im Wandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/hochlagenwaelder-im-wandel

Nadelbaumgeprägte Hochlagenwälder kommen in Bayern nur in Bereichen vor, in denen die Jahresmitteltemperatur unter 4 °C liegt. Ob sich die klimatischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte bereits auf diese Waldlebensräume und ihre Artengemeinschaften ausgewirkt haben, wurde im Rahmen eines LWF-Forschungsprojekts untersucht.
Auch die Prognosen für die kommenden 50 Jahre sagen für die Alpen eine doppelt so

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Ich weiß, was ich nicht weiß – Laubholzbewirtschaftung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/laubwald-auf-den-klimawandel-vorbereiten

Für viele Laubbaumarten wird es in Zukunft eng, für viele Waldbesitzenden daher auch. An welchen Stellschrauben Sie drehen können, um Ihren Laubwald auf den Klimawandel vorzubereiten, erfahren Sie in diesem Artikel.
Das liegt zum einen daran, dass heute noch niemand mit Gewissheit sagen kann, welches

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Biologische Rationalisierung Teil 3: Esche, Bergahorn und Buche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/biologische-rationalisierung-bei-esche-bergahorn-und-buche

Dank biologischer Rationalisierung kann man auch bei Laubhölzern Qualitätsholz mit einem sehr geringen Aufwand produzieren. Gegenüber der bisherigen intensiven Pflege entstehen deutlich tiefere Kosten.
Dazu ist Folgendes zu sagen: Auch bei Laubhölzern spielt die kollektive Stabilität

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Die Waldschnepfe: Leicht zu beobachten, schwierig zu erfassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/citizen-science-bei-der-waldschnepfe

Die Waldschnepfe ist ein heimlicher Bewohner unserer Wälder. Wer sich im Frühling während der Dämmerung im Wald aufhält, kann ihren Gesang allerorts hören. Dennoch ist über den Bestand der Waldschnepfe wenig bekannt. Mit Hilfe eines citizen science Ansatzes soll sich das ändern.
beschränkt ist und worin seine Ursachen liegen, lässt sich jedoch nicht abschließend sagen

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Nationalpark Schwarzwald: Kulturwald statt Urwald? – Teil 2 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-und-mensch-im-nationalpark-teil-2

Die Wälder des Nationalparks Schwarzwald wirken urtümlich, sind jedoch das Ergebnis jahrhundertelanger Nutzung, Aufforstung und Pflege. Der Beitrag zeigt, wie Weidewälder, Waldbrand und konsequenter Waldbau die heutige Landschaft rund um Ruhestein und Wilden See geprägt haben.
Wilden See, die über Jahrhunderte den Menschen diente, werden in den Bereich von Sagen

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