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Mehr Misteln wegen der Klimaerwärmung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/mehr-misteln-wegen-der-klimaerwaermung

In den Waldföhrenwäldern des Wallis kamen Misteln bis vor 90 Jahren kaum oberhalb von 1000 m ü. M. vor. Heute besiedelt dieser Halbparasit Gebiete bis 1250 m ü. M. und höher. Es scheint, dass sich die Klimaerwärmung bereits auf die Arealgrenze der Mistel ausgewirkt hat.
Modellgestützte Prognosen sagen bei einer weiteren Erhöhung der durchschnittlichen

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Eine neue Methode warnt vor Waldbrand – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrand-frueherkennung

Das innovative Instrument FireLess2 informiert Förster und Feuerwehrleute online darüber, wie es um die Feuchtigkeit im Waldboden bestellt ist und wie sie sich verändert. Damit lässt sich die Waldbrandgefahr besser beurteilen.
allein geben nämlich nur Auskunft über die Gefahr der Entstehung eines Waldbrandes, sagen

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Reptilien im Wald – unauffällige Sonnenanbeter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/reptilien-im-wald

In Wäldern ist es häufig schattig, feucht und dementsprechend kühl. Die wärmebedürftigen Reptilien sind deshalb in unseren Breitengraden auf lichte Waldstandorte, Waldränder und auf grossflächige Störungen des Waldgefüges angewiesen.
Sonnige Südhänge sagen nicht nur Schlangen und Eidechsen zu; sie sind auch beliebte

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"Irritieren und inspirieren" – Sozialwissenschaftliche Forschung an der FVA – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/sozialwissenschaftliche-forschung-an-der-fva

Soziologie und Waldforschung – gehört das überhaupt zusammen? Und wie! Die Stabsstelle Gesellschaftlicher Wandel (SGW) an der FVA nimmt sich verschiedener Themen der Mensch-Wald-Beziehung an. Dr. Stephanie Bethmann ist Soziologin, leitet die Stabsstelle und erzählt im Interview über ihre Arbeit.
Um es mit Heraklit zu sagen: Nichts ist so beständig wie der Wandel.

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Bäume leiden unter Streusalz – wie kann man vorbeugen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/baeume-leiden-unter-streusalz

Bei Schäden an Bäumen entlang von Strassen lässt sich oft der Einfluss von Streusalz erkennen. Förster stossen mit vorbeugenden Massnahmen an die Grenzen der Möglichkeiten. Beim Winterdienst besteht Potenzial zur Verbesserung der Situation.
Zudem sagen die Konzentrationen wenig aus über die effektiv ausgebrachten Salzmengen

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Biodiversität entlang von Höhengradienten der Bayerischen Alpen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/biodiversitaet-entlang-von-hoehengradienten

Mit zunehmender Höhe im Gebirge verändert sich das Klima und damit auch die Artenzusammensetzung der Ökosysteme. Die Erfassung der Biodiversität entlang von Höhengradienten gibt Aufschluss darüber, inwieweit die Temperaturbedingungen das Vorkommen der Arten bzw. Artengemeinschaften beeinflussen.
Auch die Prognosen für die kommenden 50 Jahre sagen für die Alpen eine doppelt so

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Wachstum und Qualität bei der Buchen-Lichtwuchsdurchforstung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/buchen-lichtwuchsdurchforstung

Bei den Buchen-Lichtwuchsdurchforstungsmodellen nach Altherr, Assmann und Freist werden unterschiedliche Strategien angewandt. Die Anfang der 70er Jahre von Altherr angelegten Vergleichsanlagen sollen Aufschluss darüber geben, welches Modell die besten Ergebnisse erzielen lässt.
Zusammengefasst kann man sagen, dass stärkere Eingriffe im Herrschenden zwar zu gewissen

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Die Vitalität der Rotbuche: Die Mutter des Waldes gestern, heute und morgen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/die-vitalitaet-der-rotbuche-die-mutter-des-waldes-gestern-heute-und-morgen

Wie ist die aktuelle Situation und die zukünftigen Perspektiven der Rotbuche im nordostdeutschen Tiefland vor dem Hintergrund von Witterungsextremen und Klimawandel?
Letztlich ist zu sagen, dass die Buche nicht mehr uneingeschränkt als Waldumbauart

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Genetisches Material für den subalpinen Schutzwald: (K)ein Thema!? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/schutzwald-genetisches-material

Die Bedingungen des subalpinen Schutzwaldes stellen hohe Anforderungen an Bäume. Welche Baumarten und genetischen Herkünfte für diese Waldgrenzregionen geeignet sind, wird am Bundesforschungszentrums für Wald auf Versuchsanbauten untersucht.
Zur Beurteilung von Gastbaumarten im Schutzwald lässt sich zusammenfassend sagen,

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