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„Die Chance auf Olympia ist da“ | Deutsche Triathlon Union

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Valentin Wernz (Saarbrücken) hat das Jahr 2019 bislang zur Eigenwerbung in Sachen Triathlon genutzt, unter anderem mit seinem dritten Rang beim Weltcup in Mooloolaba (Australien) Mitte März. Im Interview spricht der 24-Jährige über seinen guten Saisoneinstieg, Entwicklungsstufen und seine Olympia-Träume.
Ich würde nicht sagen, dass es andere anders machen.

„Saison hat Erwartungen deutlich übertroffen“ | Deutsche Triathlon Union

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2019 ist bislang das Triathlonjahr von Simon Henseleit. Er gewann die Goldmedaille im Mixed Relay bei der Junioren-EM, siegte bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften und holte nun Bronze bei der DM der Altersklasse U23. Wir haben mit ihm über seinen derzeitigen Höhenflug, Aquajogging bei schönstem Sommerwetter, die Gründe für seinen Erfolgshunger und eine Top-Platzierung bei der Junioren-WM in Lausanne (29. August bis 1. September) gesprochen.
Generell muss man natürlich auch sagen, dass der Rennverlauf einiges zu diesem Ergebnis

"Ich werde mich auch dieses Mal zurückkämpfen" | Deutsche Triathlon Union

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Das Sportjahr 2019, es war nicht das Jahr der Anja Knapp (Dettingen/Erms). Negativer Höhepunkt war, als sie Mitte Juli im Training von einem Auto angefahren wurde. Sie brach sich zwei Rippen sowie den Ellenbogen und musste auf die Intensivstation. Wir haben mit ihr über die langwierigen Folgen eines Unfalls, Olympia-Hoffnungen und ein Rennen gegen die Zeit gesprochen.
Mit Hinblick auf das olympische Qualifikationsrennen Ende Mai muss man klar sagen

"Kann mir derzeit nicht vorstellen, mit Triathlon aufzuhören" | Deutsche Triathlon Union

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Konrad Puk absolvierte dieses Jahr seinen 100ten Wettkampf – obwohl er erst im Alter von über 50 Jahren mit Triathlon begann. Ein Gespräch über 94 Minuten Brustschwimmen, steigende Wettkampflust bei nachlassendem Alkoholkonsum und den Tod.
Ich kann es noch nicht sagen, was mir die Zahl bedeutet.

Zwischen Roth und Rollator, Todesängsten und Triumphen | Deutsche Triathlon Union

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Gunnar Klös war auf dem Weg, sich einen sportlichen Traum nach dem anderen zu erfüllen. Dann spielte sein Körper nicht mit, bei einer Operation folgte ein Ärztefehler. Es war nicht klar, ob Gunnar die Situation überleben wird. Er überlebte, absolviert auch wieder Triathlons – auch wenn im Leben des heute 46-Jährigen einiges anders ist als zuvor.
Aber niemand kann Gunnar sagen, woran das liegt. Niemand. Bis heute nicht.

"Da sieht man, dass Triathlon Lebensfreude pur sein kann" | Deutsche Triathlon Union

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Lotta und Schorsch sind unsere Triathlon-Helden im Juni powered by Zurich. Wir haben mit den beiden und über Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben, fehlende Zeit zum Chillen und bewegende Momente gesprochen.
Es ist immer so einfach zu sagen: Ich will mal einen Ironman machen.

Triathlon anstatt Leben in der Psychiatrie | Deutsche Triathlon Union

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2013 bestellt Stephanie Schüler ein Triathlonbuch. Es verschwindet im Keller, ohne dass sie auch nur einmal reingeschaut hat. Drei Jahre später entdeckt sie das Buch durch Zufall beim Aufräumen wieder und denkt sich: „So viele Leute machen Triathlon. Das kann ich auch.“ Ihr Mann ermutigt sie, dem Autor jenes Buches, Michael Krell, eine E-Mail zu schreiben. Dieser sagt zu, ihr die Trainingspläne zu schreiben. Der Anfang ist nicht einfach: Für zwei Kilometer joggen benötigte sie anfangs 20 Minuten, 25 Meter kann sie nicht am Stück schwimmen. „Ich habe bei null angefangen“, sagt Stephanie: „Aber ich wollte es probieren.“ Und sie schafft es. Rund ein Jahr später, im September 2017, absolviert sie ihren ersten von mittlerweile 16 Triathlons.
Doch niemand kann sagen, was nicht in Ordnung ist.