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Der Anführer und sein Blick aufs große Ganze (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Dass er kein Handball-Ästhet, sondern ein Handball-Athlet ist – mit dieser Rolle hat sich Oliver Roggisch längst abgefunden. In seiner Brust schlägt ein Kämpferherz, er liebt das Duell Mann-gegen-Mann, das Ringen um jeden Zentimeter. Keine Frage: Roggischs Offensivqualitäten sind bescheiden, für das Spektakel sorgen die anderen. Das weiß der Modellathlet. „Ich bin überhaupt nicht böse darüber, dass ich fast nur in der Deckung spiele“, sagt der Weltmeister von 2007: „Ich habe mich auf meine Stärken besonnen und aus meinen Möglichkeiten das Maximale herausgeholt.“
Allerdings kann bei uns jeder seine Meinung sagen.

„Eine sehr emotionale Angelegenheit“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen treffen am Sonntag (15 Uhr) in der Mannheimer SAP Arena auf den starken Aufsteiger Bergischer HC. Die Halle öffnet um 14 Uhr, es gibt noch Tickets an der Tageskasse. Vor der Partie sprachen wir mit dem Kapitän der Löwen, Uwe Gensheimer.
Gensheimer: Da gibt es nicht viel zu sagen.

Die offenen Worte des Andreas Palicka – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Andreas Palicka hatte Redebedarf. Nach dem 26:20 (15:9) gegen den Bergischen HC wollte der Torwart der Löwen aber nicht über den doppelten Punktgewinn im ersten Bundesliga-Spiel des Jahres 2019 sprechen. Und schon gar nicht über seine Glanzleistung. 
Auswärtsspiele bei fünf Heimpartien fand Palle dieselben offenen Worte: „Was soll ich dazu sagen

Erfolgreich auf dünnem Eis (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Er sprach schnell, in kurzen, abgehackten Sätzen. So, als hätte er selbst mitgespielt, als wäre er völlig außer Puste. Gudmundur Gudmundsson, der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, war am Samstagabend aufgewühlt, sichtlich mitgenommen. Aber auch froh und erleichtert. Über einen Big Point im hohen Norden, über eine Dienstreise nach Schweden, die sich lohnte. Die Badener schlugen bei Eskilstuna Guif nämlich eiskalt zu, kämpften sich in der Schlussphase noch zu einem 35:34 (17:19)-Hinspiel-Sieg im Achtelfinale des EHF-Cups.
Schwarzmaler – und davon gibt es einige – malen gar den Teufel an die Wand, sagen