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Auf geht’s zum Favoritenschreck – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Eigentlich ist es ein Abstecher, der für Einbahnstraßen-Handball prädestiniert ist: Rhein-Neckar Löwen gegen Großwallstadt, Dritter gegen den Zehnten, nationale Spitze gegen Mittelmaß. Auf die Badener wartet morgen um 20.15 Uhr die Pflicht, nicht die Kür. Zwei Zähler müssen her, klar und deutlich. Quasi im Vorbeigehen, ohne größere Anstrengungen. Alles richtig, aber eben auch nur die halbe Wahrheit: Die „frankenstolz arena“ ist nämlich keine Schießbude und der TVG keine Thekenmannschaft. Gerade gegen die Großen der Liga legt der Bundesliga-Dino das Graue-Maus-Image ab. Zuletzt mussten selbst Kiel und der HSV Hamburg dran glauben. Zunächst war da der historische Triumph an der Ostsee – die erste Heimpleite des THW nach 1239 Tagen –, dann folgte das Unentschieden gegen die Hansestädter.
Nämlich so, als wollten sie sagen: „Hey Jesper, wir wollen hier gar nicht weg.

Eine neue Situation (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Tore wirft er keine mehr. Das war einmal, ist schon lange vorbei. Auch das Verhindern überlässt er anderen. Jüngeren, schnelleren, fitteren. Nur in einem ist er mindestens noch genauso gut wie sein Personal: im jubeln. Thorsten Storm, der Manager der Rhein-Neckar Löwen, der Macher im Hintergrund, ballt dann die Fäuste, lacht vor Glück. Abseits der Platte tut er das. Für sich, selten mit den anderen, den Hauptdarstellern. So wie zuletzt. In Göppingen und in Melsungen. Dort, wo die Gelben die noch nicht perfekte Abstimmung untereinander scheinbar spielend leicht kompensiert haben. Durch Kampf, durch Leidenschaft, durch unbändigen Willen.
„Wir sind nicht die, die jetzt sofort sagen: alles passt und alles läuft.“ Erklärt

Eine Viertelstunde Vollgas (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Östringer Stadthalle statt SAP Arena. Kein Business Club, keine VIP-Logen, keine komfortable Umkleidekabine. Ein paar Hundert statt ein paar Tausend Zuschauer. Oder anders ausgedrückt: Handball-Bundesliga war gestern, zurück zu den Wurzeln. So erging es Marius Steinhauser vor zwei Wochen, der Rechtsaußen der Rhein-Neckar Löwen half in der zweiten Mannschaft der Badener aus. Der Gegner hieß Neuhausen/Filder und nicht Göppingen oder Flensburg. Drittliga-Abstiegskampf statt Bundesligaspitze.
„Da will ich gar nichts zu sagen.

Einsatz in Manhattan von Erfolg gekrönt – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Henning Fritz wirft ab auf Stefan Lövgren, der spielt weiter zu Wolfgang Schwenke, dieser wiederum passt auf Andi Kunz, trockener Wurf ins lange Eck: Tor. Ein Treffer für die Auswahl aktueller und ehemaliger Bundesligastars, erzielt in der fünften Etage der Park West High School in New York. Das Allstar-Team bezwang den THC New York mit 39:27. Und das nur wenige Minuten vom Times Square, wo in der dortigen Halle über zwei Tage ein Handball-Turnier ausgetragen wurde.
„Schwer zu sagen, ob und wie schnell sich Handball in den USA entwickeln wird.

Das "Geheimnis" ist gelüftet – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Seine Reflexe sind in Handballkreisen gefürchtet, sorgen für Verzweiflung, für Entsetzen bei den Gegenspielern: Zwischen den Pfosten macht Goran Stojanovic, 33, so schnell niemand etwas vor. Als Torhüter eilt ihm ein hervorragender Ruf voraus: Manche vergleichen ihn ehrfurchtsvoll mit einer Mauer, schier unüberwindbar und stark, andere mit einem Riesenkraken, einem mit tausend Armen. Kurzum: Stojanovic ist einer, der auf einem höheren Level „hext“. Nicht immer, aber meistens. Beim VfL Gummersbach, dem Handball-Dino im deutschen Oberhaus, können sie ein Lied davon singen. Dort wird er verehrt ohne Ende, dort liegen sie ihm zu Füßen. Wobei die Betonung mittlerweile möglicherweise eher auf lagen liegt. Denn gestern wurde die ohnehin nicht mehr ganz so heile VfL-Welt erneut schwer erschüttert: Der Kapitän geht. Ihn zieht es zu den Rhein-Neckar Löwen um im Sommer 2011 die Nachfolge von Kasa Szmal anzutreten. Damit bestätigte sich gleichzeitig das, was die Rhein-Neckar-Zeitung bereits vor einer Woche exklusiv vermeldete.
letztlich ist er eben nur ein Mensch, kein Roboter: „Klar würde ich lügen, wenn ich sagen

Auftakt mit lichten Reihen (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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KRONAU. Eben noch am Strand von Barcelona, jetzt auf der roten Aschenbahn des VfR Olympia Kronau – nicht nur Andy Schmid wurde gestern angesichts des Untergrunds wieder vom Trainingsalltag eingeholt, was dem Schweizer Spielmacher der Rhein-Neckar Löwen ein eher gequältes Lächeln aufs Gesicht zauberte. „Lust auf Handball habe ich schon wieder“, meinte der Mittelmann, „aber Laufen . . .“
„Es ist eben schwer zu sagen, wie schnell sich die Mannschaft findet“, wollte auch