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Angst vor dem Gewinnen? – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Drei Spiele, drei Niederlagen. Die Wahrheit kann manchmal hart sein, richtig schmerzen. Das muss auch Jesper Nielsen, der mächtige Schmuckbaron, der Aufsichtsrats-Boss der Rhein-Neckar Löwen, dieser Tage erleben. Denn nach Flensburg und Kiel war nun auch Hamburg am Ende keine Reise wert für die Gelbhemden. In der Hansestadt setzte es gestern eine 31:32 (16:13)-Pleite gegen den HSV Hamburg. Aber eine ganz bittere: Die Löwen verkauften sich teuer, hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt. „Leider haben wir uns in der Schlussphase mal wieder selbst um den Sieg gebracht. Irgendwie wirkt es manchmal fast so, als ob wir Angst vor dem Gewinnen haben“, analysierte Löwen-Manager Thorsten Storm. Und das Reden fiel ihm schwer. Er sprach langsam, konnte und wollte seine Enttäuschung nicht verbergen.
So, als wolle er sagen: „Seht her, wir leben noch, sind zurück im Titelrennen.

„Es geht viel um Psychologie“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Er ist einer der Garanten für den sportlichen Höhenflug der Rhein-Neckar Löwen. Torhüter Andreas Palicka bildet mit seinem Landsmann Mikael Appelgren ein Gespann der Spitzenklasse. Nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in der schwedischen Nationalmannschaft, mit der er zuletzt die Silbermedaille bei der EM in Kroatien gewinnen konnte. Im Interview spricht Palicka über die vergangene Europameisterschaft, die schwedische Nationalmannschaft, den kommenden Champions-League-Gegner IFK Kristianstad und adelt seinen Mitspieler Gudjon Valur Sigurdsson.
Was ich damit sagen will: Das Niveau in Europa ist sehr hoch, es gibt viele richtig

Die Löwen von A bis Z: Oliver Roggisch – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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„The Rogg“ wechselt die Seiten. Oliver Roggisch, Kapitän der Nationalmannschaft und Abwehrchef der Rhein-Neckar Löwen, beendete nach der Saison 2013/14 seine Spielerkarriere, bleibt aber sowohl dem badischen Bundesligisten als auch der DHB-Auswahl in anderer Position erhalten. Uns verrät er seine Sicht auf den Handball von A bis Z.
Dort wird buchstäblich die Drecksarbeit gemacht, und es wäre gelogen, wenn ich sagen

Die nächste große Herausforderung (Die Welt) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Elf Tage liegt die Partie gegen den THW Kiel nun schon zurück, und doch ist sie beim HSV Handball noch so schmerzhaft präsent. Und genau dieser Umstand erschwert die nun anstehende Aufgabe gegen den Bundesliga-Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen, der an diesem Mittwoch (20.15 Uhr) in der O2 World zu Gast ist, zusätzlich. Es ist schließlich nicht so einfach, einen solchen Spielverlauf zu verdauen. Bis zur 52. Minute führten die Hamburger mit 28:23 gegen den THW, am Ende hieß es 30:33.
Schwalb: „Allerdings, und das muss man auch sagen, haben die Löwen einen Spielplan

Erschöpfte Löwen müssen am Sonntag in Wetzlar ran (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Den Hals in einen dicken Schal gepackt, die Stimme leicht kratzig. Thorsten Storm war am Mittwochabend nicht in Topform, leicht erkältet, angeschlagen. Gelächelt hat der Manager der Rhein-Neckar Löwen trotzdem. Aber erst mit Verspätung, um kurz vor 22 Uhr, genau in dem Moment, als er feststand, der 37:30-Sieg über die HBW Balingen-Weilstetten. Und vorher? Wurde gezittert? Nein, aber leicht geärgert.
Er war Weltklasse.“ So kann man das sagen. Elf Treffer gingen auf sein Konto.

„Am Anfang eines Marathon-Laufes“ (Rheinpfalz) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Er ist der Denker und Lenker der Rhein-Neckar-Löwen: Vor dem Spitzenspiel (heute, 20.15 Uhr, SAP-Arena, Mannheim) gegen die Füchse Berlin sprach Udo Schöpfer mit dem isländischen Rückraumspieler Alexander Petersson.Herr Petersson, mit welchem Gefühl gehen Sie in die Partie gegen Ihren Ex-Klub, die Füchse Berlin? Die Füchse Berlin, das ist nach wie vor eine gute Mannschaft. Das Team ist auf jeder Position gut besetzt. Ich persönlich habe viel Respekt vor Bartlomiej Jaszka, er allein ist in der Lage, uns aus der Halle zu schießen. Da müssen wir einen guten Mittelblock stellen. Wichtig wird es auch sein, gut zu werfen, damit Torhüter Silvio Heinevetter nicht ins Spiel kommt.
Es ist noch zu früh, das zu sagen.

Einen Tick stärker (RP) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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So viel Zeit war dann selbstverständlich: Zwischen dem Bundesliga-Heimspiel gegen Frisch Auf Göppingen am Mittwoch (25:14) und dem Spiel morgen bei der TSV Hannover-Burgdorf (17.15 Uhr) schauten die Handballer der Rhein-Neckar-Löwen quasi schon traditionell am Donnerstag bei Engelhorn Sports vorbei.
„Er fehlt mir als Freund, aber bei vier Siegen kann man nicht sagen, dass wir irgendetwas

Die Löwen-Bändiger – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Saison 2012/13 ist im Ziel. Damit liegt die erfolgreichste Spielzeit hinter den Rhein-Neckar Löwen. Und wir drehen den Scheinwerfer gerne noch einmal auf die verschiedenen Protagonisten und die einzelnen Eckdaten eines tollen Handball-Jahres für den badischen Bundesligisten und blicken auch schon mal Richtung neue Runde 2013/14. Das alles in loser Reihenfolge unter „Rückblick-Ausblick“.
daran, einen Lachs zu fangen. “ Seit September 2010 hat der Familienvater das Sagen

Bittere Pleite in der Hölle Nord – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Karlsruhe/Flensburg (bin/ug). Bereits gegen Ende der ersten Halbzeit in der Flensburger Campushalle reckte Per Carlén, der Trainer der SG Flensburg-Handewitt, bei jeder gelungenen Aktion seiner Mannschaft triumphierend beide Fäuste in die Höhe. Nur wenige Meter entfernt herrschte auf der Bank der Rhein-Neckar Löwen zu diesem Zeitpunkt tiefe Tristess. Ola Lindgren, der Chefcoach des badischen Handball-Bundesligisten, stand mit versteinerter Mine an der Seitenlinie und war schockiert über die schwache Leistung seiner Schützlinge, die bereits aussichtslos mit 8:19 Toren im Hintertreffen lagen. Zwar waren die Gäste vor den 6 200 Zuschauern nach dem Seitenwechsel zumindest um eine Resultatsverbesserung bemüht, die bittere 25:32-Pleite konnten sie allerdings nicht mehr verhindern.
„Sieben Tore in den ersten 24 Minuten sagen doch eigentlich schon alles“, grantelte