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Junge Menschen verbringen täglich viel Zeit am Smartphone

https://www.klicksafe.de/news/kinder-und-jugendliche-verbringen-taeglich-gut-zwei-stunden-am-smartphone?amp%3Butm_medium=referral&%3Butm_source=later-linkinbio&cHash=bb9290da89753a3008138b01f4c7a935

Unterwegs Musik hören, Zocken oder Videos schauen – digitale Medien gehören für die meisten Kinder und Jugendlichen in Deutschland zum Alltag. 92 Prozent der 6- bis 18-Jährigen nutzen regelmäßig das Internet und 85 Prozent greifen zumindest gelegentlich zum Smartphone, mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von gut zwei Stunden täglich. Diese Erkenntnisse stammen aus einer repräsentativen Studie des Digitalverbands Bitkom, in der über 900 Kinder und Jugendliche in Deutschland befragt wurden. klicksafe fasst die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie zusammen und gibt Tipps zum geregelten Umgang mit digitalen Medien.
Immerhin 42 Prozent sagen, sie verbringen mehr Zeit in sozialen Netzwerken als ihnen

Junge Menschen verbringen täglich viel Zeit am Smartphone

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Unterwegs Musik hören, Zocken oder Videos schauen – digitale Medien gehören für die meisten Kinder und Jugendlichen in Deutschland zum Alltag. 92 Prozent der 6- bis 18-Jährigen nutzen regelmäßig das Internet und 85 Prozent greifen zumindest gelegentlich zum Smartphone, mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von gut zwei Stunden täglich. Diese Erkenntnisse stammen aus einer repräsentativen Studie des Digitalverbands Bitkom, in der über 900 Kinder und Jugendliche in Deutschland befragt wurden. klicksafe fasst die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie zusammen und gibt Tipps zum geregelten Umgang mit digitalen Medien.
Immerhin 42 Prozent sagen, sie verbringen mehr Zeit in sozialen Netzwerken als ihnen

Gaming Disorder, was ist das?

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Rund um den Safer Internet Day am 7. Februar 2023 dreht sich bei klicksafe alles um das Thema #OnlineAmLimit. Wir fragen, wie viel Mediennutzung uns guttut. Um mehr über Computerspiel-Sucht (Englisch: Gaming Disorder) zu erfahren, haben wir mit Dr. Klaus Wölfling gesprochen. Er ist Leiter der Ambulanz für Spielsucht der Psychosomatischen Klinik der Universitätsmedizin Mainz. Er erklärt, was Computerspiel-Sucht ist, wie häufig sie vorkommt und welche Hilfsmöglichkeiten es gibt.
Das kann man nicht genau sagen.

Das sind die Rechte von Kindern im Internet

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Die Kinderrechte gibt es bereits seit 1989. Sie legen fest, dass Kinder besondere Rechte auf Schutz, Förderung und Beteiligung haben. Seit 1989 hat sich allerdings die Art und Weise, wie Kinder aufwachsen und leben, durch die rasante Entwicklung der Technologie grundlegend verändert. Smartphones, soziale Medien und Online-Spiele sind zu festen Bestandteilen ihrer Lebensrealität geworden. Mittlerweile wurde deshalb festgelegt, dass die Kinderrechte auch im Internet gelten. Zum Tag der Kinderrechte zeigt klicksafe, welche Rechte Kinder in der digitalen Welt haben.
Meinungs- und Informationsfreiheit Kinder sollen sagen können, was sie denken.

Selbstgefährdung im Netz – problematische Challenges und Mutproben

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Kinder und Jugendliche werden im Netz immer häufiger zu gefährlichen Mutproben animiert. Viele der Wettbewerbe gelten als hip und unterhaltsam und reichen von harmlosen Herausforderungen, für die man Ausdauer, Konzentration oder Geschicklichkeit benötigt bis zu riskanten Challenges, die schwere gesundheitliche Schäden zur Folge haben können.
Bestärken Sie Kinder und Jugendliche darin, "Nein" zu sagen und Gruppendruck nicht

Pornografie als Thema in der sexualpädagogischen Arbeit

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Zum Safer Internet Day stellt klicksafe das Thema „Let’s talk about Porno“ in den Mittelpunkt. Denn Kinder und Jugendliche kommen im Internet bereits frühzeitig mit pornografischen Inhalten in Kontakt und benötigen dementsprechend gute, sexualpädagogische Aufklärungsangebote. Aber wie findet man den richtigen Ton, um mit Kindern und Jugendlichen über das Thema Pornografie zu sprechen? Daniela Huber von pro familia München gibt uns im Interview Einblick in die sexualpädagogische Praxis.
Fair sein, Selbstbewusstsein stärken, Nein sagen, die eigenen Grenzen und die von

Livestream aus dem Kinderzimmer: klicksafe begleitet STRG_F-Reportage über Cybergrooming auf Likee

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Im digitalen Raum können Unbekannte leicht mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt treten. Viele Erwachsene tun dies, um sie sexuell zu belästigen und einen sexuellen Missbrauch vorzubereiten oder den Missbrauch direkt online auszuüben. Sehr viele. Das zeigt eine aktuelle Reportage von STRG_F am Beispiel der Videoplattform Likee. klicksafe hat einen Versuchsaufbau fachlich begleitet, bei dem zwei Journalistinnen in die Rolle minderjähriger Mädchen schlüpfen und live in die Likee-App streamen. Wir erläutern den Versuchsaufbau und informieren wie Sie Kinder vor Cybergrooming schützen können.
antworten nur Nutzern, die angeben, volljährig zu sein.“  „Unsere Kolleginnen sagen